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Funktionales Programmieren (PI 3)

 
Eine Lehrveranstaltung von Berthold Hoffmann.

Innovative Konzepte, wie algebraische Datentypen, Funktionen höherer Ordnung und Polymorphie, machen funktionale Programme elegant und flexibel. Nützliche Eigenschaften wie die referenzielle Transparenz und die verzögerte Auswertung erleichtern den Beweis von Termination und Korrektheit. Das führt zu einem Programmierstil, der sich grundlegend vom objektorientierten Programmieren unterscheidet, wie es in Praktische Informatik 1 und 2 gelehrt wird.

Diese Konzepte und Eigenschaften sollte jede InformatikerIn kennengelernt haben - zum Beispiel in Gestalt der modernen funktionalen Sprache Haskell, die in dieser Veranstaltung verwendet wird. Auch wenn gute Kenntnisse im funktionalen Programmierens (noch) nicht in jeder Stellenausschreibung verlangt wird, vermitteln sie eine abstraktere Sicht auf Datenstrukturen und Algorithmen und sind überdies für einige Hauptstudiumsveranstaltungen sehr nützlich (Programmiersprachen, Übersetzer, Algebraische Spezifikation, Techniken zur Entwicklung korrekter Software usw.).

Zum Abschluss der Veranstaltung werden wir einen Ausflug in die Logik-Programmierung (mit Prolog) wagen und damit einen weiteren deklarativen Programmierstil kennenlernen.

Mehr Informationen zum Kurs

  • Termine (Vorlesung, Tutorien, Sprechstunde, Newsgroup)
  • Vorlesung (Inhalt, Zeitplan, Folien, Skript)
  • Aufgaben (Ausgabe, Abgabe, Blätter, Bewertung)
  • Scheine (Relevanz, Kriterien, Spielregeln, Punktvergabe)
  • Fachgespräche (Inhalt, Anmeldung)
  • Haskell (Einführungen, Sprachbeschreibung, ghci)
  • Prolog (Einführungen, Sprachbeschreibung, SWI-Prolog)
  • Lehrbücher und Links
  • Auswertung der Befragung vom 11.,12. und 18. Dezember 2007 (Endlich!)
  • Dank
 
   
Autor: Dr. Berthold Hoffmann
 
  AG BKB 
Zuletzt geändert am: 25. Januar 2008   impressum