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» Uni Bremen baut strategische Kontakte nach China aus

Erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Bremen Liaison Office Shanghai

Die Universität Bremen unterhält seit Jahren zahlreiche Kontakte zu chinesischen Partnerinstitutionen. Diese Kooperationen sollen erweitert werden. Auf Anregung von Professor Rolf Drechsler (Konrektor für Forschung) und Dr. Annette Lang (Leiterin des International Office) beschloss die Uni-Leitung 2010, die Zusammenarbeit mit Partnerinstitutionen in China systematisch auszubauen. Dabei konnte die Universität mit dem Bremen Liaison Office Shanghai (BLOS) auf eine Einrichtung zurückgreifen, die das Bundesland im Vorfeld der EXPO in Shanghai eingerichtet hatte. „Die Beteiligung an BLOS hat sich für die Universität Bremen sehr gelohnt“, zieht Annette Lang nach dem ersten Jahr eine positive Bilanz. „Das International Office, zahlreiche Professoren aus verschiedenen Fachbereichen der Uni sowie Bremer Forschungsinstitutionen sind von den Mitarbeiterinnen des Büros effektiv unterstützt worden.“ In dem für Europäer nach wie vor sehr fremden Land stehen sie vor Besuchsreisen und auch vor Ort den Bremer Wissenschafterinnen und Wissenschaftlern mit Rat und tat zur Seite. Die Aufgaben reichen von der Organisation von Ausstellungen bis hin zu Übersetzung von Informationsmaterialien in chinesischer Sprache. Für Bremen konnte beispielsweise auf Messen eine deutlich höhere Aufmerksamkeit erzielt werden. Als besonders wertvoll für die Universität erwies sich die Unterstützung des BLOS bei der Organisation des ersten Alumni-Treffens in Shanghai. Zum ersten Mal hatte die Universität in diesem Jahr ehemalige Studierende und Gastdozenten eingeladen - und die Resonanz war sehr positiv. Zahlreiche Alumni, vom frischgebackenen Absolventen bis zum erfahrenen Professor folgten der Einladung und tauschten einen Abend lang Erinnerungen an die Zeit in Bremen aus. Die Beteiligung der Universität Bremen an dem durch mehrere Partner betriebenen Büro stellt zum jetzigen Zeitpunkt eine ideale Form der universitären Repräsentanz in China dar. Aufgaben vor Ort können durch ortskundige Vertreter direkter und effizienter übernommen werden. „Die Universität Bremen hat China als einen ihrer strategischen Schwerpunkte in der internationalen Zusammenarbeit definiert“, erläutert die Konrektorin für Interkulturalität und Internationalität, Professor Yasemin Karakasoglu. „Deshalb ist eine Vertretung in diesem Land eine naheliegende und sinnvolle Aktivität, die sehr hilfreich ist, die Kontakte zu vertiefen und das Netzwerk in China auszubauen.“


Kontakt:
Prof. Dr. Rolf Drechsler
oder
International Office
Dr. Annette Lang
Tel. 0421 218 60361
E-Mail: annette.lang@vw.uni-bremen.de


Herkunft:
Pressemitteilung der Universität Bremen | Nr. 402 / 21. Dezember 2011 SC

Erfassungsdatum: 21.12.2011 | Nr. 137





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