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Universität Bremen Universität Bremen Fachbereich 3 Informatik
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» Windenergie: Forschungsanlage der Universität Bremen in Bau

Windenergieforschung ist an der Universität Bremen stark vertreten. Geforscht wird etwa zur Gründung von Offshoreanlagen, zur Lebensdauer von Getrieben oder zur Netzanbindung und Steuerung großer Windparks. Die Universität Bremen bildet zusammen mit den Universitäten in Oldenburg und Hannover den Forschungsverbund ForWind. Die Windforscherinnen und -forscher an der Universität Bremen, aber auch an den anderen ForWind-Hochschulen, können ihre Forschungsaktivitäten in Kürze noch praxisnäher gestalten: Denn die Universität Bremen errichtet aktuell zusammen mit ihrem Kooperationspartner, der Deutschen Windguard GmbH (Bremerhaven/Varel) eine eigene Forschungswindenergieanlage.

Die Anlage des Bremerhavener Herstellers RePower wird im Industriepark Bremen nördlich der Stahlwerke gebaut. Nach der Fertigstellung der Anlage sollen beispielsweise die Belastungen und der daraus resultierende Verschleiß eines Windenergieanlagengetriebes untersucht werden. Zugleich werden die notwendigen Sensoren entwickelt, so dass bislang unbekannte Betriebszustände über lange Zeit hinweg unter realen Bedingungen erfassen werden können. Wertvolle Erkenntnisse zur Konstruktion und Wartung solcher Getriebe werden erwartet. Die Anlage selbst sowie ihre Betriebsdaten werden auch in der Lehre eingesetzt, so dass die Ausbildung der Studierenden praxisnäher und anschaulich gestaltet werden kann.

Professor Rolf Drechsler, Konrektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs der Universität Bremen, besuchte jüngst die Baustelle und zeigte sich hoch erfreut, dass mit der Forschungswindenergieanlage die exzellente Windforschungsinfrastruktur im Land Bremen eine weitere Aufwertung erfährt.


Kontakt:
Prof. Dr. Rolf Drechsler

Herkunft:
Pressemitteilung der Universität Bremen | Nr. 053 / 7. Februar 2012 SC

Auch erschienen:
WeserKurier


Erfassungsdatum: 07.02.2012 | Nr. 140





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