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» Zusammenarbeit in Elektromobilität und Offshore-Windanlagen mit China stärken

Uni-Konrektor Rolf Drechsler mit Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft in Dalian und Shanghai

Alternative Energiegewinnung und umweltfreundliche Fortbewegung sind hoch relevante Forschungsthemen unserer Zeit. Gerade im Nordwesten Deutschlands beschäftigen sich zahlreiche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Bremen und kooperierender Wissenschaftsinstitute mit diesen Themen. Um hier die Zusammenarbeit mit China zu intensivieren, besuchte kürzlich eine bremische Delegation Dalian, die chinesische Partnerstadt Bremens sowie die Wirtschaftsmetropole Shanghai - mit dabei Professor Rolf Drechsler, Konrektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs der Universität Bremen. „China hat sich in den vergangenen Jahren technologisch beeindruckend entwickelt, und wir sind im Forschungsbereich sehr an mehr Zusammenarbeit interessiert“, so Drechsler.

Gesagt, getan: So wurde die seit 2010 bestehende Wissenschaftskooperation mit der Technische Universität in Dalian (DUT) konkret erweitert. Basierend auf den guten Kontakten zur Uni Bremen vereinbarten Delegationsmitglieder des Fraunhofer Institutes für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM und des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) eine Zusammenarbeit im Bereich der Elektromobilität. Diese bettet sich ein in eine von der Bundesregierung mit China abgeschlossene Vereinbarung zur Zusammenarbeit in diesem Feld sowie ein Memorandum of Understanding zwischen den beiden E-Mobility Modellregionen Dalian und Bremen/Oldenburg.

Wirtschafts-Staatsrat Dr. Heiner Heseler war insbesondere an der Abstimmung im Bereich der Offshore-Windenergie interessiert. „Wir haben sehr gute Erfahrungen durch den Auftritt auf der EXPO in Shanghai 2010 gemacht. Und auch mit unserer Präsenz auf der diesjährigen Messe 'Offshore Wind China' in Shanghai durch einen eigenen Bremer Messestand sowie einen Vortrag von Ronny Meyer, Geschäftsführer der Windenergie-Agentur im Bundesland Bremen, unterstützen wir den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Bremen.“ Durch Besuche bei Offshore-Testfeldern und Produktionsanlagen konnte sich die Bremer Delegation über den aktuellen Stand in China informiert werden.

„Gerade für die Sicherung von Arbeitsplätzen in unserem Bundesland in diesen Schlüsseltechnologien ist eine internationale Positionierung für uns von höchster Relevanz“, ergänzte Hans-Georg Tschupke von der Wirtschaftsförderung Bremen (WFB). „Die Kooperation Bremens mit China in Wirtschaft und Wissenschaft stärkt den Standort Bremen.“

Treffen mit Alumni der Universität Bremen

Einen gelungenen Abschluss fand die Reise durch ein Treffen des Konrektors mit Alumni der Universität Bremen in Shanghai. Von den jährlich über 3000 Absolventinnen und Absolventen der Uni Bremen gehen viele ins Ausland – manche auch zurück in ihr Heimatland. Auch dort bleiben sie ihrer Universität verbunden. So gibt es in Shanghai ein regelmäßiges Treffen der Alumni, diesmal mit dem Bremer Konrektor persönlich. „Bessere Botschafter für unsere Stadt und unsere Universität können wir uns nicht wünschen“, freute sich Drechsler.


Kontakt:
Prof. Dr. Rolf Drechsler

Herkunft:
Pressemitteilung der Universität Bremen | Nr. 188 / 7. Juni 2012 SC

Erfassungsdatum: 07.06.2012 | Nr. 151





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