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» Girlsday 2015

Was steckt alles in einem Computer? Wir schauen nach!
23. April 2015 | 9-13 Uhr

Das Projekt Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag bietet Schülerinnen Einblick in Berufsfelder, die Mädchen im Prozess der Berufsorientierung nur selten in Betracht ziehen.

Seit Jahren engagiert sich die Universität Bremen mit einem umfangreichen Programm und unterstützt dieses Vorhaben.

Auch wir sind wieder mit dabei und 10 Girls verbringen den Vormittag bei uns.

Pressemitteilung Uni Bremen:

Girls‘ Day und Boys‘ Day an der Universität


Die Universität Bremen beteiligt sich mit mehreren Angeboten am Programm des Girls’Day und am zeitgleich stattfindenden Boys’Day am 23. April

Bereits zum 15. Mal wird am Donnerstag, 23. April 2015, bundesweit der Girls‘ Day stattfinden. Der Mädchenzukunftstag bietet den Schülerinnen die Gelegenheit, mit viel Spaß spannende Tätigkeiten zu entdecken. Rund 100 Schülerinnen werden am Mädchenzukunftstag in der Universität von der Zentralen Frauenbeauftragten begrüßt. In ganztägigen Projekten stellen ihnen dann die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Werkstätten und Forschungsinstituten unterschiedliche Arbeitsbereiche in der Universität vor. Alle haben auf Freiwilligenbasis die Programme zum Zukunftstag erstellt. Der Schwerpunkt liegt auf den naturwissenschaftlich-technischen Berufen und Studienfächern.

Grundschulwerkstatt für Jungen

Zum vierten Mal beteiligt sich die Uni Bremen auch Zukunftstag für Jungen. Die Idee dahinter ist, Schüler des 7. und 8. Jahrgangs für Tätigkeiten zu interessieren, die nicht zur typischen männlichen Berufswahl gehören wie Erzieher, Grundschullehrer oder Kommunikationswissenschaftler. 70 Jungen aus vier Kooperationsschulen – der Gesamtschule Ost, der Neuen Oberschule Gröpelingen, aus dem Gymnasium Horn und der Oberschule Koblenzer Straße sind angemeldet.

Auszüge aus dem Programm Boys`Day:

Das Programm enthält Workshops zu Themen wie: Grundschulwerkstatt, „Mit Kindern arbeiten – Zukunft gestalten“, „Wie kommt die Welt in den Kopf?“ oder einen Vortrag über Zuckerkrankheit - Diabetes. Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer aus den Erziehungswissenschaften, den Gesundheitswissenschaften, den Kulturwissenschaften, den Kommunikationswissenschaften und der Psychologie.

Auszüge aus dem Programm Girls´Day:

Schon am frühen Morgen haben Schülerinnen schon mit Verfahrens-, Werkstoff- und Fertigungstechnik zu tun. Verfahrenstechnik beginnt bereits beim Zähneputzen mit einer Zahncreme, die Nanopartikel enthält. Wer mit dem Fahrrad oder dem Auto zur Schule fährt, verlässt sich auf die Sicherheit von Materialien wie Stahl, Aluminium und kohlefaserverstärkten Kunststoffen, die von Ingenieurinnen und Ingenieuren der Werkstofftechnik entwickelt und von Materialprüferinnen und -prüfern getestet wurden. Bei ihrem Workshop legt das Team der Stiftung Institut für Werkstofftechnik (IWT) Bremen Wert darauf, den Schülerinnen zu zeigen, wo sie im Alltag ganz selbstverständlich mit Technik in Berührung kommen und welche Berufe sich damit beschäftigen. Die Mädchen erleben auch spannende Einblicke in das Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt und das Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation, die beide Raumfahrtforschung betreiben. Durch spannende Mitmachexperimente kommen sie dort der Schwerelosigkeit auf die Spur. Darüber hinaus entwickelt das Team im Kompetenzzentrum Frauen in Naturwissenschaft und Technik zusammen mit den Schülerinnen bewegliche Roboter, die von den Mädchen gebaut und programmiert werden.

Achtung Redaktionen: Einladung zur Berichterstattung in Wort und Bild. Die Angebote und genauen Zeiten sind unter folgenden Adressen zu finden: www.girlsday.uni-bremen.de; www.boysday.uni-bremen.de

Weitere Informationen zum Girls‘ Day: www.girlsday.uni-bremen.de


Kontakt:
Lisa Jungmann (AGRA)

Herkunft:
Pressemitteilung der Universität Bremen | Nr. 106 / 21. April 2015 RO

Erfassungsdatum: 23.04.2015 | Nr. 224





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