In diesem Projekt (DFG-Modul Eigene Stelle) werden Methoden zur Förderung von Modellierungskompetenzen entwickelt und deren Lernförderlichkeit experimentell untersucht.
Im Rahmen des Projektes sollen neue Methoden zur Generierung von hochwertigen Testmustern entwickelt werden. Der Fokus liegt hier auf der Anwendung von formalen Methoden wie z.B. Boolesche Erfüllbarkeit (SAT) oder Pseudo-Boolesche Optimierung.
Kontakt: Prof. Dr. Rolf Drechsler, Dr. Stephan Eggersglüß
Im Rahmen des Reinhart Koselleck-Projektes werden neue Methoden entwickelt, welche die Korrektheit von modernen Schaltkreis- und Systementwürfen in Eingebetteten Systemen (embedded systems) sicherstellen.
Traditionelle Schaltkreise werden immer mehr an ihre Grenzen stoßen, weshalb alternative Technologien erforscht werden müssen. Reversible Logik stellt mit ihren Anwendungen z.B. im Bereich von Quantenschaltkreisen oder des Low-Power Designs eine vielversprechende Alternative dar. Allerdings steht die Forschung in diesem Gebiet noch sehr am Anfang. Im Rahmen des DFG-Projektes sollen Verfahren zur Synthese reversibler Logik entwickelt werden, welche den Entwurf komplexer Schaltkreise in reversibler Logik mit überprüfbarer Korrektheit realisieren.
Das Projekt beschäftigt sich mit Methoden zur
Visualisierung von Schaltungen und Systemen.
In Kooperation mit der Firma Concept Engineering GmbH werden Algorithmen und Anbindungen an Systembeschreibungssprachen entwickelt.
Im Schaltkreisentwurf werden zunehmend Techniken wie zum Beispiel Redundanz eingesetzt um fehlertolerante - also robuste - Schaltkreise zu entwickeln. Im Forschungsprojekt werden Methoden für den automatischen formalen Nachweis dieser Robustheit entwickelt.
Kontakt: Prof. Dr. Rolf Drechsler, Dr. Görschwin Fey