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Universität Bremen Universität Bremen Fachbereich 3 Informatik
Home « Lehre « Studentische Projekte
Hier sehen Sie eine Auswahl der von unserer Arbeitsgruppe betreuten studentischen Projekte:

FaTNet
Projektstart: 01.10.2012
Im Projekt FaTNet (Fault Tolerant Network) soll die Vernetzung von mehreren fehleranfälligen Knoten zur Erhöhung der Zuverlässigkeit des Rechensystems untersucht und demonstriert werden. Zu Beginn des Projektes wird eine kurze Einarbeitungsphase stattfinden. Hier eignen sich die Projektteilnehmer die Grundlagen an und untersuchen existierende Ansätze von fehlertoleranten Systemen, mit besonderem Augenmerk auf vernetzte Ansätze. Darauf auf-bauend sollen ein oder mehrere Lösungsansätze anhand eines von den Teilnehmern entwickelten Demonstrators dargestellt werden, z.B. durch einen mobilen Roboter. Der Demonstrator soll dabei aus mehreren eingebetteten Systemen und möglicherweise auch programmierbarer Logik bestehen. Durch die Möglichkeit der Fehler-Injektion im Demonstrator wird die Fehlertoleranz anschaulich dargestellt. Für die Implementierung soll der Grad der Fehlertoleranz bestimmt und verifiziert werden.

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Betreuer: Görschwin Fey, Carl Johann Treudler


iTac
Projektstart: 01.10.2012
In allen Bereichen hat die Informationsflut lawinenartig zugenommen. E-Mails, Webseiten, Dokumente, Soziale Netzwerke, Blogs, Zeitungen und diese Liste lässt sich beliebig fortsetzen. Die zentrale Gemeinsamkeit all dieser Informationsquellen ist Text. Täglich muss man dabei die relevante Information finden bzw. extrahieren. Um der Lage Herr zu werden, wird als Lösungsstrategie der Text überflogen, gefiltert oder einfach ignoriert. Dabei liegt der Text ja eigentlich bereits "verarbeitbar" im Rechner vor. Betrachtet man hier beispielsweise aktuelle Textverarbeitungssoftware, so beherrscht diese Rechtschreib- und Grammatikprüfung ziemlich gut. Im Kontext von Programmiersprachen entspräche dies aber etwa dem Niveau von Type-Checking, also der Überprüfung auf mögliche Typverletzung. Im Projekt "iTac"(interpret Text and conclude) wollen wir Text automatisch durch Software verstehen und es ermöglichen Schlussfolgerungen zu ziehen. Damit schaffen wir die Basis für vielfältige Anwendungen: von der Zusammenfassung von Texten, dem Vergleich zweier Texte, die Steuerung per Texteingabe bis hin zum Entwurf eines Systems mit Hilfe natürlicher Sprache.
Betreuer: Melanie Diepenbeck, Rolf Drechsler, Daniel Große, Marc Michael


Chip4U
Projektstart: 01.10.2011
Computerchips werden längst nicht mehr nur in komplexen Rechenanlagen oder dem heimischen PC verwendet. Nahezu jeder Bereich des alltäglichen Lebens wird mittlerweile durch sie erfasst. Ob in der Kaffeemaschine, im Auto, im MP3-Player oder dem Mobiltelefon – überall verrichten kleine und größere Schaltungen ihren Dienst. Doch während Computerchips heute wie selbstverständlich verwendet werden, stellt der Entwurf und Bau entsprechender elektronischer Systeme noch eine große Herausforderung dar. Dies soll im Rahmen des Projektes „Chip4U“ („Chip for you“) näher ergründet werden.

Konkret wollen wir die bisherige „Anwendersicht“ ablegen und selbst ein eigenes Computersystem mit der dazugehörigen Softwareanbindung entwerfen und realisieren. Dadurch wollen wir hinter die Kulissen blicken und näher betrachten, wie heutzutage eingebettete Systeme entstehen. Gleichzeitig sollen dabei die Grenzen heutiger Entwurfsmechanismen kennengelernt und Alternativen dazu überlegt werden.

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Betreuer: Rolf Drechsler, Robert Wille, Mathias Soeken


McChip
Projektstart: 01.10.2010
Im Projekt McChip (Multicore Chip) sollen der Entwurf und die Programmierung von Multicores betrachtet werden. Zu Beginn des Projektes wird eine kurze Einarbeitungsphase stattfinden. Hier eignen sich die Projektteilnehmer die Grundlagen und existierende Ansätze der Hardware- und Softwareentwicklung insbesondere im Hinblick auf Parallelität an. Darauf aufbauend sollen verschiedene Fragestellungen betrachtet und neue Ansätze entwickelt werden. Hierunter fallen Themen zum Entwurf von Multicore Chips wie neuartige Hardware-Architekturen sowie Programmiermodelle und -sprachen. Ebenso sollen Zuverlässigkeitsbetrachtungen durchgeführt sowie Anwendungen untersucht werden, die die neuen Möglichkeiten nutzen.
Betreuer: Rolf Drechsler, Görschwin Fey, Daniel Große und Heinz Riener


QBit
Projektstart: 01.10.2009
In [QBit] sollen Algorithmen zum Entwurf von Quantencomputern entwickelt werden, die als vielversprechende Alternative zu traditionellen Rechenanlagen gelten. Im Fokus steht dabei die Entwicklung von Verfahren zur Synthese, Verifikation und Test entsprechender Schaltungen. Dabei müssen natürlich die Besonderheiten der neuen Technologie berücksichtigt werden. Am Ende soll ein zusammenhängender Entwurfsablauf entstehen, mit Hilfe dessen man Quantenschaltkreise für die Zukunft entwickeln kann.
Betreuer: Rolf Drechsler, Robert Wille, Mathias Soeken


YMo
Projektstart: 01.10.2008
YMo beschäftigt sich mit der Korrektheit und Sicherheit von Anwendungen für Handys. Dabei soll das Open Source Betriebssystem Android eingesetzt und erweitert werden.
Betreuer: Rolf Drechsler, Görschwin Fey, Christian Genz, Daniel Große


SPEED
Projektstart: 01.10.2006
Das Projekt SPEED beschäftigt sich mit der SPEzifikation und der darin Eingebetteten Dokumentation von Systemen. Es soll der Entwicklungsablauf von Eingebetteten Systemen mit dem Fokus auf Spezifikation und Dokumentation untersucht werden. Insbesondere soll dabei die Erarbeitung und Implementierung neuer Techniken im Vordergrund stehen. Ein mögliches Ziel ist es einen Entwurfsablauf zu entwickeln, der automatisch aus einer natürlich-sprachlichen Eingabe das System, sowie die zugehörige Dokumentation erzeugen kann.
Betreuer: Rolf Drechsler, Görschwin Fey und Beate Muranko


EXplayN
Projektstart: 01.10.2005
Im Projekt EXplayN geht es um das Spielen (PLAY) von Strategiespielen. Sowohl 1-Personen-Spiele (Jigsaw-Schiebe-Puzzles, Rubiks-Cube, Solitaire, ...) als auch Mehr-Personen-Spiele (4-gewinnt, Mühle, Reversi, Dame, Schach,...) sollen analytisch (explain) untersucht werden, um Aussagen über die Schwierigkeit der Spiele treffen und Lösungsstrategien bewerten zu können. Dabei sollen vor allem Methoden (Algorithmen und Datenstrukturen), die aus dem Bereich des Schaltkreisentwurfs bekannt sind und dort erfolgreich eingesetzt werden, in diesem Kontext untersucht werden.
Betreuer: Daniel Große und Andre Sülflow
(erste Projektphase: Nicole Drechsler und Rüdiger Ebendt)



SATRIX
Projektstart: 01.10.2004
Das Projekt SATRIX beschäftigt sich mit dem Erfüllbarkeitsproblem – oder kurz SAT von engl. satisfiability. Es soll der gesamte Ablauf von der Modellierung einer Fragestellung als SAT-Problem bis hin zur effizienten Lösung einer gegebenen Instanz betrachtet werden. Insbesondere sollen Fragestellungen aus dem Schaltkreisentwurf untersucht werden.
Betreuer: Rolf Drechsler, Görschwin Fey und Daniel Große


GAMELEON
Projektstart: 01.10.2003
GAMELEON beschäftigt sich mit dem Entwurf Generischer Algorithmen und Methoden zur Anwendung Evolutionärer Algorithmen auf Optimierungsprobleme. Als Schwerpunkt werden Anwendungsbeispiele aus dem Bereich der Graphentheorie und des computergestützten Schaltkreisentwurfs betrachtet.
Betreuer: Nicole Drechsler


FunTaskIC
Projektstart: 01.10.2002
Das Projekt FunTaskIC beschäftigt sich mit dem Entwurf von integrierten Schaltungen (IC=integrated circuit). Im Rahmen des Projektes soll eine durchgängige Entwurfsumgebung entwickelt werden, die den Entwickler ausgehend von der Spezifikation bis hin zur Schaltungsfertigung in automatischer Weise unterstützt. Die einzelnen Schritte sind nochmals im folgenden Bild verdeutlicht: Ausgehend von einer Idee wird eine textuelle Beschreibung erzeugt, die die Funktionalität im Wesentlichen festlegt. Nach einer Formalisierung dieser Beschreibung erhält man eine ausführbare Spezifikation, die anschließend (meist noch per Hand) in eine Hardware-Beschreibungssprache übersetzt wird. In der Folge wird die Beschreibung durch automatische Werkzeuge transformiert bis der fertige Chip entsteht. Besondere Bedeutung bei der Erstellung der Entwurfsumgebung soll Aspekten der Sicherheit und der Korrektheit zukommen, so dass die Verifikation schon in der frühen Entwurfsphase mit berücksichtigt wird. Die unterschiedlichen Aufgaben (tasks) sollen analysiert und optimiert werden. Anschließend sollen in der Gruppe Lösungsansätze diskutiert und umgesetzt werden. Und der Spaß (fun) darf natürlich nie fehlen ...
Betreuer: Rolf Drechsler und Görschwin Fey



Hinweis in eigener Sache:
Die Arbeitsgruppe Rechnerarchitektur hat keinerlei Einfluss auf die aktuelle und zukünftige Gestaltung der Internetseiten der Studentischen Projekte und auf dessen Inhalte, auf die hier direkt verwiesen wird.







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