Die Informatik des Fachbereiches 3 der Universität Bremen Hier geht es zur Homepage der Verwaltung des Fachbereiches 3 der Universität Bremen Hier geht es zur Homepage der Informatik des Fachbereiches 3 der Universität Bremen Hier geht es zur Homepage der Mathematik des Fachbereiches 3 der Universität Bremen Hier geht es zur Homepage des Fachbereiches 3 der Universität Bremen Hier geht es zur Homepage der Universität Bremen


INHALT & PFAD:
Startseite Textformat


Für den Fall, dass Ihr Computer das entsprechende Format nicht angezeigen kann, können Sie sich hier das Dokument als unformatierte Textausgabe ansehen.

(Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass gewisse Dokumente nicht als Textalternative zur Verfügung stehen.)


Download:
Download Prüfungsordnung Elementarmathematik im BA FBW (application/pdf 77.1 KB)


Textalternate  Prüfungsordnung Elementarmathematik im BA FBW
Fulltext:
Anlage 1 zur Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang
'Fachbezogene Bildungswissenschaften' (FBW) der Universität Bremen
vom...........
Regelungen für das Fach Elementarmathematik inkl. der fachdidaktischen
Anteile des Professionalisierungsbereiches
§ 1
Regelstudienzeit
Die Regelstudienzeit beträgt sechs Fachsemester.
§ 2
Studienaufbau und Prüfungsanforderungen
(1) Für die Modulprüfungen werden die in den Tabellen 1a, b und c dargestellten
Prüfungsanforderungen, Prüfungsvorleistungen und Prüfungsformen festgelegt.
(2) Lehrveranstaltungen werden in deutscher Sprache gehalten.
§ 3
Prüfungsvorleistungen
(1)Für die Modulprüfungen können Prüfungsvorleistungen vorgesehen werden.
Prüfungsvorleistungen können einmal im gleichen Semester wiederholt werden
(einschließlich der folgenden vorlesungsfreien Zeit). Weitere Wiederholungen sind
erst bei einem erneuten Besuch der Lehrveranstaltung möglich. Die Wiederholung
kann auch in einer anderen Form als die der ursprünglichen Leistung erfolgen.
(2) Prüfungsvorleistungen müssen in der Regel zur Anmeldung von Prüfungen erbracht
sein. Für die Module MDS2 und MDG3 (die u.a. die fachdidaktischen Praktika
enthalten) müssen die Prüfungsvorleistungen erst zum Ende des Moduls erbracht
werden.
(3) Prüfungsvorleistungen können in folgenden Formen erbracht werden:
1. Referate
2. Sitzungsvorbereitungen und ­moderationen
3. multimediale Präsentationen
4. kurze schriftliche Arbeiten
5. Sitzungsprotokolle
6. Thesenpapiere
7. Schriftliche Übungsaufgaben
8. Lektüretests
9. Klausur
10. mündliche Prüfungen
Der Prüfungsausschuss kann im Einzelfall auf Antrag einer Prüferin weitere
Prüfungsformen zulassen.
(4) Sofern in den Tabellen 1a bis 1c die Formen der Prüfungsvorleistungen nicht
festgelegt sind, kann der Prüfer eine Prüfungsform gemäß Abs. 3 festlegen. Formen

2
und Fristen sowie Dauer und Umfang der Prüfungsvorleistungen sind den
Studierenden zu Beginn des Moduls bekannt zu geben.
(5) Prüfungsvorleistungen werden mit ,,bestanden" bzw. ,,nicht bestanden" bewertet und
nicht benotet.
§4
Prüfungen
(1) Prüfungen können zweimal wiederholt werden. Die erstmalige Wiederholung einer nicht
bestandenen Modulprüfung soll spätestens in der darauf folgenden veranstaltungsfreien
Zeit ermöglicht werden.
(2) Der Prüfer kann Gruppenprüfungen mit maximal 3 Personen durchführen.
(3) Prüfungen können in folgenden Formen erbracht werden:
1. Mündliche Prüfung
2. Klausur
3. Kurzvortrag
4. Schriftlich ausgearbeitete Referate
5. Lerntagebuch
6. Erkundungs-/ Praktikumbericht
7. Hausarbeit
8. Portfolio
9. Schriftliche Arbeitsaufträge
10. Projektbericht
Der Prüfungsausschuss kann im Einzelfall auf Antrag einer Prüferin weitere
Prüfungsformen als die genannten zulassen.
(4) Wiederholungen von nicht bestandenen Prüfungen können auch in einer anderen als
der ursprünglichen Prüfungsform durchgeführt werden.
(5) Anmeldungen zu Modulprüfungen erfolgen spätestens zwei Wochen vor der
jeweiligen Prüfung. Danach ist ein Rücktritt nur auf begründeten Antrag und mit
Genehmigung des Prüfungsausschusses möglich.
(6) Sofern in den Tabellen 1a bis 1c die Prüfungsformen nicht festgelegt sind, kann der
Prüfer eine Prüfungsform gemäß Abs. 3 festlegen. Formen und Fristen sowie Dauer
und Umfang der jeweiligen Prüfungsform sind den Studierenden zu Beginn des
Moduls bekannt zu geben. Prüfungen müssen so terminiert werden, dass sie in dem
Semester, in dem die entsprechende Lehrveranstaltung bzw. ein Modul endet,
erstmalig vollständig erbracht und bewertet werden können.
§ 5
Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen im Rahmen eines
Kooperationsvertrages mit Oldenburg

(2) Die Anmeldung zur Bachelorarbeit setzt den Erwerb von mindestens 40 CP im Fach inkl.
Fachdidaktik voraus.
3
Studien- und Prüfungsleistungen, die an der Universität Oldenburg erbracht wurden, werden
im Rahmen des jeweils geltenden Kooperationsvertrages anerkannt.
§ 6
Bachelorarbeit
(1) Das Abschlussmodul umfasst 15 CP und besteht aus der Bachelorarbeit (12 CP) sowie
einem begleitenden Seminar, in dem über Themen der Bachelorarbeit berichtet wird (3
CP).
(3) Die Bearbeitungszeit der Bachelorarbeit beträgt 12 Wochen. Die Bearbeitungsfrist kann
vom Prüfungsausschuss bei Vorliegen gewichtiger Gründe auf Antrag um maximal zwei
Wochen verlängert werden.
(4) Die Bachelorarbeit kann als Einzelarbeit oder mit Zustimmung des Betreuers und
Genehmigung des Prüfungsausschusses als Gruppenarbeit mit bis zu drei Personen erstellt
werden.
(5) Die Bachelorarbeit kann in deutscher oder englischer Sprache angefertigt werden.
(6) Über die Bachelorarbeit findet kein Kolloquium statt.
(7) Eine mit ,,nicht ausreichend" bewertete Bachelorarbeit oder ein mit ,,nicht ausreichend"
bewerteter Teil einer Gruppenarbeit kann auf Antrag der betreffenden Kandidatin einmal
mit neuem Thema wiederholt werden. Der Antrag ist innerhalb von zwei Wochen nach
Bekanntgabe der Benotung zu stellen.
(8) Die Bachelorarbeit kann in einem der beiden Fächer oder in Erziehungswissenschaften
geschrieben werden.

4
Tabelle 1a: Anforderungen für die stufenspezifische Spezialisierung ,,Sekundarschulbereich"
Modulbezeichnung
(P: Pflichtmodul,
WP: Wahlpflichtmodul,
W: Wahlmodul)
Titel Prüfungsgegenstand Vorkenntnisse
und formale
Voraussetzungen
Prüfungsvorleistung
Art der Prüfung Kreditpunkte
VeranstaltungsWochenstunden
Vorlesung
+Übung/Projekt
+Computerübung/
Seminar
EM1 P Mathematisches Denken in
Arithmetik und Geometrie
Arithmetik als Prozess
Geometrie erleben
ja schriftliche oder
mündliche Prüfung
8+8 CP 1. Sem. 3 + 2 + 1
2. Sem. 2 + 2 + 2
EM2 P Mathematisches Modellieren
(ggf. zweijährlich im Tausch mit EM3)
Mathematisches Modellieren Inhalte des Moduls EM 1 ja Miniprojekt oder
schriftliche oder
mündliche Prüfung
8 CP 2 + 2 + 2
EM 3 P Stochastisches Denken
(ggf. zweijährlich im Tausch mit EM2)
Stochastisches Denken Inhalte des Moduls EM1 ja schriftliche oder
mündliche Prüfung
6 CP 2 + 2
Seminar Problemlösen und
Argumentieren
und
Kurzvortrag oder
Lerntagebuch
2EM4 WP Vertieft Elementarmathematik
betreiben I
Zahlaufbau oder Geometrie
Modul EM1 ja
schriftliche oder
mündliche Prüfung
7 CP
1 + 2
EM 5 WP Vertieft Elementarmathematik
betreiben II
2 Wahlpflichtveranstaltungen
aus:
Zahlaufbau oder Geometrie
(komplementär zu EM4);
Funktionen; Folgen und Reihen;
Diskrete Mathematik; Algebra
usw.
EM1, mindestens ein
Modul aus EM2 bis EM4
ja schriftliche oder
mündliche Prüfung
über beide Teile oder
andere Prüfungsform
3 + 5
CP
1 + 1
1 + 2

5
Modul
(P: Pflichtmodul,
WP: Wahlpflichtmodul,
W: Wahlmodul)
Titel Prüfungsgegenstand Vorkenntnisse
und formale
Voraussetzungen
Prüfungsvorleist
ung
Art der Prüfung Kreditpunkte
VeranstaltungsWochenstunden
Vorlesung
+Übung/Projekt
+Computerübung/
Seminar
Grundzüge der
Mathematikdidaktik
MDS1 WP Theoretische, empirische und
konzeptionelle
Grundlagen des Lehrens und
Lernens von Mathematik
Didaktik eines math.
Stoffgebietes
(Wahlpflichtbereich, z.B. der
Elementaren Algebra)
Inhalte aus Modul EM1 ja schriftliche oder
mündliche Prüfung
über beide Teile
7 CP Teil I: 2 + 2
Teil II: 2
MDS2 P Theoretische, empirische und
konzeptionelle
Grundlagen des Lehrens und
Lernens von Mathematik
Mathematische LehrLernprozesse analysieren und
gestalten I und II
Modul EM1,
Inhalte aus EM 2/3 und
MDS1
Erfolgreicher Abschluss
des erziehungswissenschaftlichen Praktikums
(Modul EW2)
ja 1. Praktikumsbericht
(Haupt-Bestandteile:
Dokumentation der
empirischen Erkundung, Unterrichtseinheit; Unterrichtsdokumentationen;
Auswertung und
Reflexion)
8 CP
2. Kolloquium zum
Praktikumsbericht
Teil I: 2
Teil II: 2
EM-A
oder
MDS-A
W Abschlussmodul
Elementarmathematik oder
Mathematikdidaktik
BA-Abschluss-Seminar Module EM1,
EM 2 oder 3, MDS1
ja BA-Arbeit 3 CP
12 CP
2

6
Tabelle 1b: Anforderungen für die stufenspezifische Spezialisierung ,,Grundschulbereich"
Modulbezeichnung
(P: Pflichtmodul,
WP: Wahlpflichtmodul,
W: Wahlmodul)
Titel Prüfungsgegenstand Vorkenntnisse
und formale
Voraussetzungen
Prüfun
gsvorleist
ung
Art der Prüfung Kreditpunkte
VeranstaltungsWochenstunden
Vorlesung
+Übung/Projekt
+Computerübung/
Seminar
EM1 P Mathematisches Denken in
Arithmetik und Geometrie
Arithmetik als Prozess
Geometrie erleben
ja schriftliche oder
mündliche Prüfung
16 CP 1. Sem. 3 + 2 + 1
2. Sem. 2 + 2 + 2
EM2 P Mathematisches Modellieren
(ggf. zweijährlich im Tausch mit EM3)
Mathematisches Modellieren Inhalte des Moduls EM 1 ja Miniprojekt oder
schriftliche oder
mündliche Prüfung
8 CP 2 + 2 + 2
EM3 P Stochastisches Denken
(ggf. zweijährlich im Tausch mit EM2)
Stochastisches Denken Inhalte des Moduls EM1 ja schriftliche oder
mündliche Prüfung
6 CP 2 + 2
Seminar Problemlösen und
Argumentieren
und
Kurzvortrag oder
Lerntagebuch im
Seminar
EL WP Elementarmathematik und Lernen
Wahlpflichtveranstaltung zur
Didaktik der Sekundarstufe 1
Modul EM1
und Inhalte
von MDG1
ja
schriftliche oder
mündliche Prüfung
über Vorlesung
4 CP 2 + 2
Mathematischer Anfangsunterricht: Kl. 3/4
MDG1 P Fachdidaktische Grundlagen
Mathematischer Anfangsunterricht: Kl. 1/2
Inhalte aus Modul EM1 ja schriftliche oder
mündliche Prüfung
über beide Teile
6 CP 2 x 2 V mit
integrierter Ü
MDG2 WP Spezielle Fragen der
Mathematikdidaktik I
Wahlpflichtbereich Modul MD G1 ja wird jeweils aktuell
von Lehrenden
festgelegt
6 CP 2 x 2 SWS,
Lehrform
variabel

7
Modulbezeichnung
(P: Pflichtmodul,
WP: Wahlpflichtmodul,
W: Wahlmodul)
Titel Prüfungsgegenstand Vorkenntnisse
und formale
Voraussetzungen
Prüfungsvorleistung
Art der Prüfung Kreditpunkte
VeranstaltungsWochenstunden
Vorlesung
+Übung/Projekt
+Computerübung/
Seminar
MDG3 P Mathematische Lehr-Lernprozesse
analysieren und gestalten
Mathematische LehrLernprozesse analysieren und
gestalten I und II
Modul EM1,
Modul MDG1,
Inhalte aus EM2/3 und
MDG2,
Erfolgreicher Abschluss
des erziehungswissenschaftlichen Praktikums
(Modul EW 2)
ja 1. Praktikumsbericht
(Haupt-Bestandteile:
Dokumentation der
empirischen Erkundung, Unterrichtseinheit; Unterrichtsdokumentationen;
Auswertung und
Reflexion)
8 CP
2. Kolloquium zum
Praktikumsbericht
Teil I: 2
Teil II: 2
MDG4 WP Spezielle Fragen der
Mathematikdidaktik II
Wahlpflichtbereich Modul MD G1,
Inhalte aus MDG3
ja wird jeweils aktuell
von Lehrenden
festgelegt
6 CP 2 x 2 SWS,
Lehrform
variabel
EM-A
oder
MDGA
W Abschlussmodul
Elementarmathematik
oder
Mathematikdidaktik
BA-Abschluss-Seminar EM1,
EM 2 oder 3, MDG1,
MDG2
ja BA-Arbeit 3 CP
12 CP
2
Tabelle 1c: Anforderungen für die stufenspezifische Spezialisierung ,,Elementarbereich"
wie Tabelle 1b, wobei EM2 und 3 auch gegen weitere Module aus dem fachdidaktischen Bereich ausgetauscht werden können

Prüfungsordnung Elementary Mathematics in BA FBW Prüfungsordnung Elementarmathematik im BA FBW

 



zurück  




Seitenanfang  -  Impressum Zuletzt geändert durch: schalt [b]   24.05.2006 Admin-Login