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Medical Biometry / Biostatistics (Master M.Sc.)
2
Beschreibung des Faches
Biometrie als Wissenschaft von der Modellierung und Analyse der quantifizierbaren biomedizinischen Prozesse und
Phänomene spielt eine immer größere Rolle, vor allem im Gesundheitswesen. Als qualitätssichernde Querschnittswissenschaft eröffnet sich ihr ein breiter Einsatzbereich von der Vorsorge, Behandlung von Umweltrisiken, Verbraucherschutz, Gesundheitsversorgung, Forschung und Entwicklung sowie behördliche Überprüfung und Genehmigung zu Therapien und Diagnosen bis zur Reform des Gesundheitswesens. Insbesondere für Arzneimittel und Medizintechnik ergibt
sich aus neuen nationalen und europäischen Gesetzen und Richtlinien ein wachsender Bedarf an Biometrikern, der in
Deutschland besonders ausgeprägt ist. Um diesen Bedarf zu decken, ist an der Universität Bremen der Masterstudiengang ,,Medical Biometry/Biostatistics" eingerichtet worden.
Studienvoraussetzungen
Das Masterstudium baut in der Regel auf einem Mathematik-, Informatik- oder Statistikstudium mit naturwissenschaftlichem Nebenfach oder einem naturwissenschaftlichen bzw. medizinischen Studium mit entsprechender mathematischstatistischer Komponente auf, das mit dem Bachelor of Science abgeschlossen wurde. Der Studiengang nimmt ausländische und deutsche Studierende auf. Veranstaltungen werden z. T. in Englisch, jedoch überwiegend in Deutsch angeboten. Nachgewiesene ausreichende deutsche und englische Sprachkenntnisse sind für alle Studierenden unerlässlich.
Während des ersten Jahres werden Sprachkurse empfohlen, in denen die Studierenden Deutsch- oder Englischkenntnisse verbessern können. Prüfungsaufgaben werden in der Regel auf Englisch und Deutsch formuliert, Antworten oder
Ausarbeitungen können auf Deutsch oder Englisch verfasst werden
Während des ersten Jahres werden Sprachkurse empfohlen, in denen die Studierenden Deutsch lernen
oder ihr Englisch verbessern können. Prüfungsaufgaben werden in der Regel auf Deutsch und Englisch
formuliert, Antworten oder Ausarbeitungen können auf Deutsch oder Englisch verfasst werden
Empfohlene Fähigkeiten
Die Studierenden sollten über ein Basiswissen in der Mathematik, grundlegende Kenntnisse in der Statistik und ein Verständnis für die naturwissenschaftliche Methodik verfügen. Programmierkenntnisse sind erwünscht. Ein hohes Interesse
für medizinische und biologische Aspekte wird erwartet.
Tätigkeitsfelder
Berufliche Möglichkeiten eröffnen sich für die Absolventen durch die Zielsetzung des Studiengangs unter anderem in
folgenden Bereichen:
Gesundheitsbehörden, Aufsichtsämter usw.
Universitäre Forschungseinrichtungen
Pharmaindustrie
Medizintechnische Industrie
CROs (Firmen, die sich auf die Durchführung von klinischen Studien als Dienstleister spezialisiert haben).
Dabei ist Arzneimittelforschung ein klassisches Anwendungsfeld; Biotechnologie, Medizintechnik und medizinische Anwendungen von I&K-Technologien erhalten aber ein immer stärkeres Gewicht.
Der Abschluss Master of Science eröffnet ein interessantes Berufsfeld mit internationalem Bedarf an entsprechend ausgebildeten Spezialisten, aber auch die Möglichkeit zur anschließenden Promotion. Daher wird Inhabern eines ausländischen Bachelor-Titels durch den Masterstudiengang die Möglichkeit gegeben, sich für die Promotion an einer deutschen
Universität zu qualifizieren. Ebenso wird deutschen Studierenden mit dem Master of Science der Zugang zur Promotion
an ausländischen Instituten und Universitäten erleichtert.
Studieninhalte/Studienabschnitte/Modulbeschreibungen
Das Studium gliedert sich in zwei Gruppen von jeweils drei, zusammen also sechs Modulbereichen und die Anfertigung
der Masterarbeit. Im Pflichtbereich besuchen alle Studierenden die gleichen Lehrveranstaltungen. Im Wahlpflichtbereich
werden Ergänzungen und Vertiefungen angeboten. In den ersten drei Semestern befassen sich die Studierenden in den
Modulbereichen A1, A2, A3 mit den Grundlagen der biometrischen Methoden und Modelle und sollen mit dem entsprechenden theoretischen und praktischen Hintergrund vertraut werden. In den Modulbereichen B1, B2, B3 werden Kenntnisse in den biomedizinischen Anwendungsgebieten vermittelt und auch ethische, juristische und organisatorische Aspekte einbezogen. Die Modulbereichsnummern beziehen sich auf die Semester, d. h. im ersten Semester werden die
Modulbereiche A1 und B1 studiert, im zweiten Semester A2 und B2 usw. Einen Überblick vermittelt die Abbildung1.
Im Modulbereich A1 ,,Biometrische Methoden I" werden Grundlagen des Umgangs mit großen Datensätzen und der
statistischen Methoden und Modelle vermittelt. Der Schwerpunkt liegt auf spezifisch biometrischen Fragestellungen, die
sich im Kern jeweils auf nur eine Zielvariable (univariate Methodik) beziehen. Der Modulbereich besteht aus drei Modulen zu Methoden, Modellen und Praxis des Datenmanagements. Das Modul zur Modellierung umfasst zwei Semester,
wird also im Modulbereich A2 fortgesetzt. Insgesamt umfasst der Modulbereich A1 zwei Lehrveranstaltungen mit 2 bzw.
3 SWS Kursen und je 1 SWS Übungen (zusammen 7 SWS) und einem Praktikum im Datenmanagement mit 4 SWS.
Im Modulbereich B1 ,,Anwendungsfelder und Biomedizinische Grundlagen I" werden Grundlagen aus dem biologisch/medizinischen Anwendungsbereich der Biometrie behandelt. Der Bereich bietet ein Modul mit einem Kurs zu Klini Medical Biometry / Biostatistics (Master M.Sc.)
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schen Studien (Grundlagen) und einem zu ethischen Aspekte klinischer Forschung. Hinzu kommt ein Modul zur Einführung in die Medizin (2 Veranstaltungen: Medizinische Grundlagen und molekulare Medizin). Der Modulbereich B1 besteht damit aus vier Kursen und einer Einführung in den Wahlbereich. Insgesamt entfallen auf diesen Modulbereich
11 SWS (9 für Kurse, 1 für Übungen und 1 für die Einführung in den Wahlbereich).
Im Modulbereich A2 ,,Biometrische Methoden II" wird die Einführung in die statistische Modellierung fortgesetzt. Dabei
werden die Zusammenhänge zwischen mehreren Variablen in den Mittelpunkt gestellt (2. Teil des ModellierungsModuls). Daneben werden zwei einsemestrige Module angeboten, die einer Einführung in die epidemiologische Methodik und einem Praktikum (statistische Programmierung) gewidmet sind, das das Ineinandergreifen von Datenmanagement und statistischer Auswertung bearbeitet. Neben den Auswertungsmethoden werden in den Modulen dieses Bereichs auch die Aspekte der Versuchsplanung behandelt. Der Modulbereich besteht damit aus einem Kurs mit 2 SWS
und einer Übung von 1 SWS sowie einem Seminar (3 SWS) und einem Praktikum mit 4 SWS, zusammen 10 SWS.
Im Modulbereich B2 ,,Anwendungsfelder und biometrische Grundlagen II" werden die Kenntnisse und Fähigkeiten aus
dem ersten Semester (B1) vertieft und erweitert. Er besteht aus einem Modul mit 2 Kursen zu klinischen Studien bzw. zu
rechtlichen Grundlagen der klinischen Forschung. Das zweite Modul vertieft die medizinischen Grundlagen mit einer
Einführung in die Pharmakotherapie. Der Modulbereich besteht damit aus insgesamt drei Kursen mit je 2 SWS, zwei
Übungen mit je 1 SWS sowie einer Veranstaltung aus dem Wahlbereich mit 3 SWS (insgesamt also 11 SWS).
Im Modulbereich A3 ,,Biometrische Methoden III" werden in einem Modul spezielle, für die praktische Arbeit als Biometriker besonders wichtige fortgeschrittene biometrische Methoden vermittelt. Das Modul besteht aus Veranstaltungen zur
Auswertung von Überlebenszeiten, nichtparametrische Methoden und zum multiplen Testen sowie einem Anteil (2 SWS)
am Seminar ,,Probleme aus der biometrischen Forschung (Methodik)", das auch zur Vorbereitung der Masterarbeit dient.
Im zweiten Modul werden in einem Kurs komplexere Modellansätze zur Modellierung vermittelt. Die Modelle aus dem
Vorsemester werden darin weiter entwickelt und ausdifferenziert. Der gesamte Modulbereich besteht damit aus fünf
Veranstaltungen mit zusammen 11 SWS und Übungen von 2 SWS (insgesamt 13 SWS).
Im Modulbereich B3 ,,Anwendungen und Biomedizinische Grundlagen III" werden in einem abschließenden Modul weitere Grundlagen aus der Medizin ­ insbesondere der Onkologie ­ vermittelt und in die anwendungsorientierte biometrische Forschung eingeführt. Der Modulbereich besteht aus einem medizinischen Kurs mit 2 SWS, einem Anteil (2 SWS)
am Seminar ,,Probleme aus der biometrischen Forschung (Medizin)", das auch zur Vorbereitung der Arbeit an der Masterarbeit dient, und gegebenenfalls einer weiteren Veranstaltung (4 SWS) aus dem Wahlbereich (insgesamt also maximal 8 SWS).
Das ergänzende Wahlprogramm besteht aus einem breiten Angebot von Veranstaltungen, die sich einerseits auf praktische Aspekte, andererseits auf die Anwendungsfelder der biometrischen Methodik beziehen. Die Studierenden können
mit insgesamt 8 SWS solche zusätzlichen Lehrveranstaltungen besuchen. Das genaue Feld steht innerhalb einer Vorschlagsliste zur freien Wahl je nach persönlichem Interessenschwerpunkt.
Abschlussseminar: Im 4. Semester wird für die Studierenden ein Seminar angeboten, in dem ­ in Anwesenheit der
Betreuer ­ über die Themen und Fortschritte der Bearbeitung der Masterarbeiten berichtet und diskutiert wird.
Studienschwerpunkte/Vertiefungsrichtungen
Schwerpunkte des Studiums sind z. B.:
Biometrische Methoden, Klinische Studien, statistische Modellierung, Grundlagen der Epidemiologie, Spezialkurse in der
Medizin z. B. Innere Medizin, Molekulare Medizin, Chirurgie, Onkologie und Pharmakotherapie.
Praktika
Innerhalb des Curriculums werden drei Praktika angeboten:
1. Datenmanagement I (im 1. Semester)
Praktische Einführung in das Datenhandling
2. Statistische Programmierung (im 2. Semester)
Praktische Einführung in das Programmieren statistischer Analysen
3. Betriebliches Praktikum
Das betriebliche Praktikum muss zwischen dem 2. und 3. Semester absolviert werden. Dabei werden die erlernten
Kenntnisse und Fähigkeiten unter den Bedingungen der biometrischen Berufspraxis angewendet und im Alltag umgesetzt. Die Studierenden können das Praktikum in Behörden und Firmen auch in Forschungsinstitutionen innerhalb oder
außerhalb der Universität durchführen. Für das mindestens dreiwöchige Praktikum werden 4 CPsvergeben. Eine Verlängerung des Praktikums bis höchstens 6 Wochen kann im Wahlpflichtbereich mit maximal 8 CPs angerechnet werden.
Medical Biometry / Biostatistics (Master M.Sc.)
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In den beiden beteiligten Instituten, dem Kompetenzzentrum für Klinische Studien Bremen (KKSB) und dem
Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie (BIPS GmbH), werden Praktika angeboten, durch die die Studierenden an die Praxis der biometrischen Forschung herangeführt werden und eigenverantwortlich Teilaspekte übernehmen. In beiden Einrichtungen besteht eine umfangreiche Erfahrung mit
der Organisation von Praktika in Zusammenhang mit klinischen oder epidemiologischen Studien.
Studienverlaufsplan
Das Studium dauert 4 Semester einschließlich der abschließenden Masterarbeit.
Es handelt sich um ein Vollzeitstudium mit im Mittel 21 Semesterwochenstunden Präsenzzeit in Veranstaltungen. In den
ersten 3 Semestern sind die Veranstaltungen jeweils in zwei Modulbereiche (vergl. Studieninhalte) zusammengefasst,
von denen sich der eine mit der Methodik, der andere mit den Anwendungen und Anwendungsfeldern befasst.
In den Lehrveranstaltungen dieser Modulbereiche sollen die Studierenden mit dem theoretischen und praktischen Hintergrund der biometrischen Methodik (Modulbereiche A1, A2, A3) vertraut werden. Parallel dazu (Modulbereiche B1, B2,
B3) werden Kenntnisse in den biomedizinischen Anwendungsgebieten vermittelt und auch ethische, juristische und organisatorische Aspekte einbezogen. Die Bereichsnummern beziehen sich auf die Semester, d. h. im ersten Semester
werden die Modulbereiche A1 und B1 studiert, im zweiten Semester A2 und B2 usw. (siehe Abbildung 1)
Medical Biometry / Biostatistics (Master M.Sc.)
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Abb. 1: Überblick über den Studienverlauf im Masterstudiengang Biometrie
Studienverlauf im Masterstudiengang Veranstaltungen SWS ECTS
1.Semester
Modulbereich A1: Biometriometrische Methoden I
Biometrische Methoden V/Ü 4 6
Statistische Modellierung V/Ü Statistische Modellierung I 3 5
Datenmanagement P 4 6
Modulbereich B1: Anwendungen und Biomedizinischen Grundlalegen I
Klinische Studien und Ethik V/Ü Klinische Studien I 3 4
V Ethische Aspekte 2 2
Medizinische Grundlagen V Medizinische Grundlagen 3 4
V Molekulare Medizin 2 2
Wahlbereich V Überblick zum Wahlbereich 1 1
Summe 22 30
2.Semester
Modulbereich A2: Biometrische Methoden II
Statistische Modellierung V/Ü Statistische Modellierung II 3 5
Grundlagen der Epidemiologie S 3 4
Statistische Programmierung P 4 6
Modulbereich B2: Anwendungen und Biomedizinischen Grundlalegen II
Klinische Studien, Gesetze und
Richtlinien
V/Ü Klinische Studien II 3 4
V Gestze und Richtlinien 2 2
Pharmakoterapie
V/Ü
Grundlagen der Inneren Medizin
und der Pharmakologie
5 6
Wahlbereich s.u. 3 3
Summe 23 30
Betriebliches Praktikum
Mindestens 3 Wochen in Firmen, Instituten oder Behörden 4
Summe 4
3.Semester
Modulbereich A3: Biometrische Methoden III
Komplexere Statistische
Modellierung
V/Ü Statistische Modelling III 4 6
V Multiple Test-Probleme 2 2
V/Ü Überlebenszeitanalyse 3 4
S Nichtparametrische Methoden 2 3
S
Probleme der biometrischen
Forschung (Methodik) 2 3
Modulbereich B3:Anwendungen und Biomedizinischen Grundlalegen III
Spezielle Gebiete der Medizin V z.B. Chirurgie, Onkologie 2 2
S
Probleme der biometrischen
Forschung (Medizin) 2 2
Wahlbereich s.u. 4 4
Summe 21 26
4. Semester
Masterarbeit und Präsentation 30
Summe 30
Gesamtsumme 66 120
(V=Vorlesung, Ü=Übungen, P=Praktikum, S=Seminar)
Wahlbereich in Bremen z.B. spezielle Gebiete der Epidemiologie, Statistik, Informatik,Public Healt
Medical Biometry / Biostatistics (Master M.Sc.)
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Formen der Lehre/Lehrprofil
Die Lehre findet in Vorlesungen, Übungen, Seminaren und Praktika statt. Es wird jeweils besonderer Wert auf die Bedeutung für die biometrische Berufspraxis gelegt.
Zulassungsbeschränkung
Es stehen 20 Studienplätze zur Verfügung. Die Zulassung ist deshalb auf eine Anzahl von 20 Studierendenbegrenzt.
Bewerbungsfrist
Für das WS2013/2014: bis zum 15. Juli 2014
Antragsunterlagen für die Bewerbung / Einschreibung
Die Bewerbung und die Abschlussnachweise sind bis zum Bewerbungsschluss elektronisch einzureichen (siehe:
www.uni-bremen.de/master).
Fortgeschrittene Studierende reichen ihre Unterlagen in Papierform an folgende Adresse ein:
Universität Bremen, Sekretariat für Studierende, Postfach 33 04 40, 28334 Bremen.
Studienbeginn
Nur zum Wintersemester. Im Sommersemester werden nur fortgeschrittene Studierende zugelassen.
Studiendauer
Das Studium dauert 4 Semester einschließlich der abschließenden Masterarbeit.
Studienabschluss
Master of Science in Medical Biometry/Biostatistics
Abschlussgrad
M.Sc.
Unterrichtssprache
Deutsch (in der Regel) und Englisch
Auslandssemester
keine
Lehrende (Anzahl)
Insgesamt ca. 20 (Professoren und Wissenschaftliche Mitarbeiter/-innen)
Studierende (Anzahl)
Es werden 20 Studierende zugelassen.
Titel nach dem Studium
Master of Science
Dieses Fach ist wählbar als
Vollfach
Medical Biometry / Biostatistics (Master M.Sc.)
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Kontakte
Verwaltung
Fachbereich 03 (Mathematik/Informatik)
Universität Bremen
Bibliothekstraße 1
MZH (7. Ebene)
28359 Bremen
Geschäftstelle
Wilfried Giesenhagen
MZH 7100
0421/218-63511
E-Mail: wigi@fb3.uni-bremen.de
Studienfachberatung
Kontakt: Dr. Vassiliki Breunig-Lyriti
Kompetenzzentrum für Klinische Studien Bremen
Linzer Straße 4
0421/218-63793
bessie@math.uni-bremen.de
Sekretariat für Studierende (Immatrikulationsamt)
Besucheradresse: Bibliothekstraße, Verwaltungsgebäude, Erdgeschoss
Postadresse: Universität Bremen, SfS, Postfach 33 04 40, 28334 Bremen
Telefon: 0421/218-61110, Fax: 0421/218-61125
E-Mail: studsekr@uni-bremen.de
Internet: www.sfs.uni-bremen.de
Prüfungsamt
Gabriele Erradi:
MZH 7170,
0421/218-63516
gerradi@fb3.uni-bremen.de
Sprechzeiten: Mo - Do von 10.00 - 12.00 Uhr
Inge Schabbehard
MZH 7170
0421/218-63517
inge@math.uni-bremen.de
Sprechzeiten: Mo - Do von 10.00 - 12.00 Uhr
Studentische Interessenvertretung
Allgemeiner Student*innenausschuss (AStA)AstA-Etage,
Studentenhaus, Glashalle (Zentralbereich A), 2. Ebene, Raum A2060
Bibliothekstr. 3
Tel. 0421/218-69733
Fax 0421/218-69734
http://www.asta.uni-bremen.de

Handout Medical Biometry/Biostatistics MSc
Informationsblatt Medical Biometry/Biostatistics MSc


 



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