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Textalternate  Prüfungsordnung BA FBW Anl. 1e: Elementarmathematik
Fulltext:
1
Anlage 1 e )
zur fachspezifischen Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang
'Fachbezogene Bildungswissenschaften' (FBW) der Universität Bremen
vom 16. Februar 2006
Regelungen für das Fach Elementarmathematik inkl. der fachdidaktischen Anteile des
Professionalisierungsbereiches
§ 1
Regelstudienzeit
Die Regelstudienzeit beträgt sechs Fachsemester.
§ 2
Studienaufbau und Prüfungsanforderungen
(1) Für die Modulprüfungen werden die in den Tabellen 1a, b und c dargestellten
Prüfungsanforderungen, Prüfungsvorleistungen und Prüfungsformen festgelegt.
(2) Lehrveranstaltungen werden in deutscher Sprache gehalten.
§ 3
Prüfungsvorleistungen
(1) Für die Modulprüfungen sind gemäß den Tabellen 1a bis 1c Prüfungsvorleistungen
vorgesehen. Prüfungsvorleistungen können einmal im gleichen Semester wiederholt werden
(einschließlich der folgenden vorlesungsfreien Zeit). Weitere Wiederholungen sind erst bei
einem erneuten Besuch der Lehrveranstaltung möglich. Die Wiederholung kann auch in
einer anderen Form als die der ursprünglichen Leistung erfolgen.
(2) Prüfungsvorleistungen müssen bei der Anmeldung von Prüfungen erbracht sein.
Für die Module MDS2 und MDG3 (die u.a. die fachdidaktischen Praktika enthalten) müssen
die Prüfungsvorleistungen erst zum Ende des Moduls erbracht sein.
(3) Prüfungsvorleistungen können in folgenden Formen erbracht werden:
1. Referate
2. Sitzungsvorbereitungen und ­moderationen
3. multimediale Präsentationen
4. kurze schriftliche Arbeiten
5. Sitzungsprotokolle
6. Thesenpapiere
7. Schriftliche Übungsaufgaben
8. Lektüretests
9. Klausur
10. mündliche Prüfungen
Der Prüfungsausschuss kann im Einzelfall auf Antrag einer Prüferin weitere
Prüfungsformen zulassen.
2
(4) Sofern in den Tabellen 1a bis 1c die Formen der Prüfungsvorleistungen nicht festgelegt
sind, kann der Prüfer eine Prüfungsform gemäß Abs. 3 festlegen. Formen und Fristen sowie
Dauer und Umfang der Prüfungsvorleistungen sind den Studierenden zu Beginn des Moduls
bekannt zu geben.
(5) Prüfungsvorleistungen werden mit ,,bestanden" bzw. ,,nicht bestanden" bewertet und
nicht benotet.
§ 4
Prüfungen
(1) Nicht bestandene Prüfungen können zweimal wiederholt werden.
Die erste Wiederholung einer nicht bestandenen Modulprüfung soll spätestens in der
darauf folgenden veranstaltungsfreien Zeit ermöglicht werden.
(2) Der Prüfer kann Gruppenprüfungen mit maximal 3 Personen durchführen.
(3) Anmeldungen zu Modulprüfungen erfolgen spätestens zwei Wochen vor der jeweiligen
Prüfung. Danach ist ein Rücktritt nur auf begründeten Antrag und mit Genehmigung des
Prüfungsausschusses möglich
(4) Besteht eine Modulprüfung aus mehreren Prüfungsleistungen (Teilprüfungen), so muss
jede Teilprüfung bestanden sein.
(5) Prüfungen können in folgenden Formen erbracht werden:
1. Mündliche Prüfung
2. Klausur
3. Kurzvortrag
4. Schriftlich ausgearbeitete Referate
5. Lerntagebuch
6. Erkundungs-/ Praktikumbericht
7. Hausarbeit
8. Portfolio
9. Schriftliche Arbeitsaufträge
10. Projektbericht
Der Prüfungsausschuss kann im Einzelfall auf Antrag einer Prüferin weitere
Prüfungsformen als die genannten zulassen.
(6) Wiederholungen von nicht bestandenen Prüfungen können auch in einer anderen als der
ursprünglichen Prüfungsform durchgeführt werden.
(7) Sofern in den Tabellen 1a bis 1c die Prüfungsformen nicht festgelegt sind, kann der
Prüfer eine Prüfungsform gemäß Abs. 5 festlegen. Formen und Fristen sowie Dauer und
Umfang der jeweiligen Prüfungsform sind den Studierenden zu Beginn des Moduls
bekannt zu geben. Prüfungen müssen so terminiert werden, dass sie in dem Semester,
in dem die entsprechende Lehrveranstaltung bzw. ein Modul endet, erstmalig vollständig
erbracht und bewertet werden können.
3
§ 5
Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen im Rahmen eines
Kooperationsvertrages mit Oldenburg
Studien- und Prüfungsleistungen, die an der Universität Oldenburg erbracht wurden, werden
im Rahmen des jeweils geltenden Kooperationsvertrages anerkannt.
§ 6
Bachelorarbeit
(1) Das Abschlussmodul umfasst 15 CP und besteht aus der Bachelorarbeit (12 CP) sowie
einem begleitenden Seminar (3 CP), in dem über Fragestellung, Methode und Inhalt der
Bachelorarbeit berichtet wird.
(2) Die Anmeldung zur Bachelorarbeit setzt den Erwerb von mindestens 40 CP im Fach inkl.
Fachdidaktik voraus.
(3) Die Bearbeitungszeit der Bachelorarbeit beträgt 12 Wochen. Die Bearbeitungsfrist kann
vom Prüfungsausschuss bei Vorliegen gewichtiger Gründe auf Antrag um maximal zwei
Wochen verlängert werden.
(4) Die Bachelorarbeit kann als Einzelarbeit oder mit Zustimmung des Betreuers und mit
Genehmigung des Prüfungsausschusses als Gruppenarbeit mit bis zu drei Personen
erstellt werden.
(5) Die Bachelorarbeit kann in deutscher oder englischer Sprache angefertigt werden.
(6) Über die Bachelorarbeit findet kein Kolloquium statt.
(7) Eine mit ,,nicht ausreichend" bewertete Bachelorarbeit oder ein mit ,,nicht ausreichend"
bewerteter Teil einer Gruppenarbeit kann auf Antrag der betreffenden Kandidatin einmal
mit neuem Thema wiederholt werden. Der Antrag ist innerhalb von zwei Wochen nach
Bekanntgabe der Benotung zu stellen.
(8) Die Bachelorarbeit kann in einem der beiden Fächer oder in Erziehungswissenschaften
geschrieben werden.
4
Tabelle 1a: Anforderungen für die stufenspezifische Spezialisierung ,,Sekundarschulbereich"
Modulbezeichnung
(P:
Pflichtmodul,
WP:
Wahlpflichtmodul)
Titel Prüfungsgegenstand Vorkenntnisse
und formale
Voraussetzungen
Prüfungsvorleistun
g
Art der Prüfung Kredit
punkt
e
Veranstaltung
s-Wochenstunden
Vorlesung
+Übung/Projek
t
+Computerübu
ng/
Seminar
EM1 P Mathematisches Denken in
Arithmetik und Geometrie
Arithmetik als Prozess
Geometrie erleben
ja schriftliche oder
mündliche Prüfung
8+8
CP
1. Sem. 3 + 2
+ 1
2. Sem. 2 + 2
+ 2
EM2 P Mathematisches Modellieren
(ggf. zweijährlich im Tausch
mit EM3)
Mathematisches
Modellieren
Inhalte des Moduls
EM 1
ja Projektbericht
oder schriftliche
oder mündliche
Prüfung
8 CP 2 + 2 + 2
EM 3 P Stochastisches Denken
(ggf. zweijährlich im Tausch
mit EM2)
Stochastisches Denken Inhalte des Moduls
EM1
ja schriftliche oder
mündliche Prüfung
6 CP 2 + 2
Seminar Problemlösen und
Argumentieren
und
Kurzvortrag oder
Lerntagebuch
2EM4 WP Vertieft Elementarmathematik betreiben I
Zahlaufbau oder Geometrie
Modul EM1 ja
schriftliche oder
mündliche Prüfung
7 CP
1 + 2
5
EM 5 WP Vertieft Elementarmathematik betreiben II
2 Wahlpflichtveranstaltungen aus:
Zahlaufbau oder Geometrie
(komplementär zu EM4);
Funktionen; Folgen und
Reihen; Diskrete
Mathematik; Algebra usw.
EM1, mindestens ein
Modul aus EM2 bis
EM4
ja schriftliche oder
mündliche Prüfung
über beide Teile
oder andere
Prüfungsform
3 + 5
CP
1 + 1
1 + 2
Grundzüge der
Mathematikdidaktik
MDS1 WP Theoretische, empirische
und konzeptionelle
Grundlagen des Lehrens
und Lernens von
Mathematik
Didaktik eines math.
Stoffgebietes
(Wahlpflichtbereich, z.B.
der Elementaren Algebra)
Inhalte aus Modul
EM1
ja schriftliche oder
mündliche Prüfung
über beide Teile
7 CP Teil I: 2 + 2
Teil II: 2
MDS2 P Theoretische, empirische
und konzeptionelle
Grundlagen des Lehrens
und Lernens von
Mathematik
Mathematische LehrLernprozesse analysieren
und gestalten I und II
Modul EM1,
Inhalte aus EM 2/3
und MDS1
Erfolgreicher
Abschluss des
erziehungswissenschaftlichen
Praktikums (Modul
EW2)
ja 1.
Praktikumsbericht
(HauptBestandteile:
Dokumentation
der empirischen
Erkundung,
Unterrichtseinheit;
Unterrichtsdokumentationen;
Auswertung und
Reflexion)
2. Kolloquium
zum
Praktikumsbericht
8 CP Teil I: 2
Teil II: 2
6
EM-A
oder
MDSA
P Abschlussmodul
Elementarmathematik oder
Mathematikdidaktik
BA-Abschluss-Seminar Module EM1,
EM 2 oder 3, MDS1
ja BA-Arbeit 15 CP 2
Summe der notwendigen CP1
60
(75)
1
Wird das Abschlussmodul in Elementarmathematik oder Mathematikdidaktik absolviert, dann beträgt die Summe der notwendigen CP 75, ansonsten 60 CP.
7
Tabelle 1b: Anforderungen für die stufenspezifische Spezialisierung ,,Grundschulbereich"
Modulbezeichnung
(P:
Pflichtmodul,
WP:
Wahlpflichtmodul)
Titel Prüfungsgegenstand Vorkenntnisse
und formale
Voraussetzungen
Prüfun
gsvorleis
tung
Art der Prüfung Kreditpunkt
e
Veranstaltun
gsWochenstun
den
Vorlesung
+Übung/Proje
kt
+Computerüb
ung/
Seminar
EM1 P Mathematisches Denken in
Arithmetik und Geometrie
Arithmetik als Prozess
Geometrie erleben
ja schriftliche oder
mündliche Prüfung
8+8
CP
1. Sem. 3 + 2
+ 1
2. Sem. 2 + 2
+ 2
EM2 P Mathematisches Modellieren
(ggf. zweijährlich im Tausch
mit EM3)
Mathematisches
Modellieren
Inhalte des Moduls
EM 1
ja Projektbericht
oder schriftliche
oder mündliche
Prüfung
8 CP 2 + 2 + 2
EM3 P Stochastisches Denken
(ggf. zweijährlich im Tausch
mit EM2)
Stochastisches Denken Inhalte des Moduls
EM1
ja schriftliche oder
mündliche Prüfung
6 CP 2 + 2
Seminar Problemlösen und
Argumentieren
und
Kurzvortrag oder
Lerntagebuch im
Seminar
EL WP Elementarmathematik und
Lernen
Wahlpflichtveranstaltung
zur Didaktik der
Sekundarstufe 1
Modul EM1
und Inhalte
von MDG1
ja
schriftliche oder
mündliche Prüfung
über Vorlesung
4 CP 2 + 2
8
Mathematischer Anfangsunterricht: Kl. 3/4
MDG1 P Fachdidaktische Grundlagen
Mathematischer Anfangsunterricht: Kl. 1/2
Inhalte aus Modul
EM1
ja schriftliche oder
mündliche Prüfung
über beide Teile
6 CP 2 x 2 V mit
integrierter Ü
MDG2 WP Spezielle Fragen der
Mathematikdidaktik I
Wahlpflichtbereich Modul MD G1 ja wird jeweils aktuell
von Lehrenden
festgelegt
6 CP 2 x 2 SWS,
Lehrform
variabel
MDG3 P Mathematische Lehr-Lernprozesse analysieren und
gestalten
Mathematische LehrLernprozesse analysieren
und gestalten I und II
Modul EM1,
Modul MDG1,
Inhalte aus EM2/3
und MDG2,
Erfolgreicher
Abschluss des
erziehungswissenschaftlichen
Praktikums
(Modul EW 2)
ja 1.
Praktikumsbericht
(HauptBestandteile:
Dokumentation
der empirischen
Erkundung,
Unterrichtseinheit;
Unterrichtsdokumentationen;
Auswertung und
Reflexion)
2. Kolloquium
zum
Praktikumsbericht
8 CP Teil I: 2
Teil II: 2
MDG4 WP Spezielle Fragen der
Mathematikdidaktik II
Wahlpflichtbereich Modul MD G1,
Inhalte aus MDG3
ja wird jeweils aktuell
von Lehrenden
festgelegt
6 CP 2 x 2 SWS,
Lehrform
variabel
9
EM-A
oder
MDGA
P Abschlussmodul
Elementarmathematik oder
Mathematikdidaktik
BA-Abschluss-Seminar EM1,
EM 2 oder 3, MDG1,
MDG2
ja BA-Arbeit 15 CP 2
Summe der notwendigen CP2
60
(75)
Tabelle 1c: Anforderungen für die stufenspezifische Spezialisierung ,,Elementarbereich"
wie Tabelle 1b, wobei EM2 und 3 auch gegen weitere Module aus dem fachdidaktischen Bereich ausgetauscht werden können
§ 7
Geltungsbereich und Inkrafttreten
Diese Anlage tritt nach Genehmigung durch den Rektor mit Wirkung zum 1. Oktober 2005 in Kraft und gilt für alle Studierenden, die ab dem
Wintersemester 2005/06 erstmals im Bachelorstudiengang FBW an der Universität Bremen immatrikuliert wurden.
Sie wird im Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen veröffentlicht.
Bremen, den 22. Februar 2006 Der Rektor
2
Wird das Abschlussmodul in Elementarmathematik oder Mathematikdidaktik absolviert, dann beträgt die Summe der notwendigen CP 75, ansonsten 60 CP.
Prüfungsordnung BA FBW Attch. 1e: Elementary Mathematics Prüfungsordnung BA FBW Anl. 1e: Elementarmathematik

 



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