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Textalternate  Nichtraucherschutz
Fulltext:
An die Dekaninnen & Dekanealler Fachbereiche,
an alle Hochschullehrerinnen& Hochschullehrer,
an alle VerwaltungsleitednnenundVewaRungsleiter,
an alle m e n t i n n e n & Dezernenten,
an alle Referatsleiterinnen& Referatsleiter,
an alle Leiterinnen& Leiter von zentralen Einrichtungen
an alle Mitarbeiterinnen& Mitarbeiter,
an alte StudentinnenundStudenten
der Universität Bremen
DER KANZLER
Nlch~uchemchutzan der Universität Bremen
Sehtgeehrte Damen und Herren,
Tabakrauch stellt nicht nur fUr die Rauchdnnen sondem auch fUr Nichtraucherlnnen
eine Gesundheitsgefahr dar. Nach § 5 der Abitsstättsnverordnung vom 12. August
2004 hat der ArbeQekr ,die erforderlichen MaQnahmenzu treffen, damit die nicht
rauchenden Beschaftigtenin ArbeitssWten wirksam vor den Gesundheitsgefahrendurch
Tabakrauchgeschützt sind".
Dabei spielt es keine Rolle, ob sich die Mitarbeibrlnnengesundheitlich ggfährdet sehen
oder nicht. Der Arbeitgeber hat von sich aus zumindest in den Fallen Maßnahmen zu
ergreifen, in denen der Nichtraucherschutz nicht gewährleistet ist. Das ist z.B. dann der
Fall, wenn in einem Raum geraucht wird,in dem sich Nichtrauchertnnenzur Erbringung
ihrerArbeitsleishingaufhaiten müssen.
Die Auswahl von Maßnahmen zum Nictitraucherschuiz steht nicht unter der Maxime,
den Raucher mwlichst wenig einzuschranken, sondern den Plichtraucher möglichst
umfassendin seiner Gesundheitzu schlitren.
Für Hochschulen mit standigem Kommen und Gehen einer groi3en Zahl Menschen ist
ein generelles betriebliches Rauchverbot die effektivste Maßnahme, da hierdurch ein
Kontakt des Nichtrauchers mit tabakrauchhahiger Luft von vornherein und in vollem
Umfangausgeschlossenwird.
€8 gilt für alle Bereiche daher folgende Dienstanweisung zum Schuk der
Nichtraucherinnen:
In Arbeits- und BUraraumengilt ein generelles Rauchverbot.
in Konferenz- und SchulungsMurnen sowie in Hbrsälen und Seminarräumen,
Laboratorien und Wetkstditen gilt ein generelles Rauchverbot, Das giit auch fUr
Dinstiahrzeuge.
InAufenthalts-. Pausen- und Ruheräumengiit ein generelles Rauchverbot.
In allen sonstigen Raumen (2. 6. Warteräumen,AufzUgen, Treppenhäusern und
GPngen, Foyers,Wasch- und Umkleideräumensowie auf Toiletten) gilt ebenfalls
ein generelles Rauchverbot.
i Bei Sitzungen und sonstigen dienstlichen Zusammenkünften hat die
Siungsleitung durch eine entsprechende PausengestaltungfQreinen Ausgleich
der Belange von nicht rauchenden und rauchenden Personenzu sorgen.
Die Dienstanweisung tritt mit Wirkung vom 16.April 2007in Kraft.
Mitfreundlichen Grüßen
I Rektor '
Prof. Dr. Wlfried Müller Gerd-RUdiger Kück
Nichtraucherschutz Nichtraucherschutz

 



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