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Textalternate  Prüfungsordnung Informatik 2002 (Bachelor/Master)
Fulltext:
Der Senator für Bildung und Wissenschaft hat am 12.12.2002 gem. § 110 Abs. 1 Nr. 5 des Bremischen Hochschulgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 20. Juli 1999 (Brem. GBl. S.
183-220) die Prüfungsordnung für die Studiengänge ,,Bachelor of Science und Master of Science
Informatik" in der nachstehenden Fassung genehmigt.
Prüfungsordnung
für den Bachelor- und Master-Studiengang
Informatik
der Universität Bremen1
vom 08.05.2002
Inhalt
§ 1 ZIEL, GLIEDERUNG UND AUFBAU DES STUDIUMS
§ 2 ALLGEMEINE ZULASSUNGSVORAUSSETZUNGEN
§ 3 PRÜFUNGSLEISTUNGEN
§ 4 ART DER PRÜFUNGSLEISTUNGEN
§ 5 MÜNDLICHE PRÜFUNG
§ 6 KLAUSURARBEIT
§ 7 FACHGESPRÄCH
§ 8 BEARBEITUNG VON ÜBUNGSAUFGABEN
§ 9 BEARBEITUNG VON PRAKTIKUMS- BZW. LABORAUFGABEN
§ 10 MÜNDLICHER VORTRAG MIT SCHRIFTLICHER AUSARBEITUNG (REFERAT)
§ 11 SCHRIFTLICHE AUSARBEITUNG (HAUSARBEIT)
§ 12 ABSCHLUSSARBEIT
§ 13 BACHELOR-ABSCHLUSSARBEIT
§ 14 MASTER-ABSCHLUSSARBEIT
§ 15 ANERKENNUNG VON PRÜFUNGSLEISTUNGEN
§ 16 ANMELDUNG ZUR PRÜFUNG, RÜCKTRITT
§ 17 PRÜFUNGSFRISTEN UND WIEDERHOLUNG VON PRÜFUNGEN
§ 18 WAHLLEISTUNGEN, ZUSATZLEISTUNGEN
§ 19 BEWERTUNG DER PRÜFUNGSLEISTUNGEN, BILDUNG DER GESAMTNOTE
§ 20 LEISTUNGSANFORDERUNGEN
§ 21 ZEUGNIS UND URKUNDE
§ 22 PRÜFENDE UND BEISITZENDE
§ 23 STUDIENKOMMISSION
§ 24 PRÜFUNGSAUSSCHUSS
§ 25 VERSÄUMNIS, TÄUSCHUNG, ORDNUNGSVERSTOß
§ 26 UNGÜLTIGKEIT VON PRÜFUNGEN
§ 27 EINSICHT IN DIE PRÜFUNGSAKTEN
§ 28 INKRAFTTRETEN
ANHANG 1 PFLICHTMODULE IM BACHELORSTUDIUM
ANHANG 2 WAHLPFLICHT-MODULE IM BACHELOR- UND MASTERSTUDIUM
ANHANG 3 STUDIENPLAN
1
Soweit sich diese Ordnung auf natürliche Personen bezieht, gilt sie (entsprechend § 1 Abs. 5 des Bremischen
Hochschulgesetzes) für weibliche und männliche Personen in gleicher Weise. Dienst- und Funktionsbezeichnungen werden von Frauen in der weiblichen Sprachform geführt.
2
§ 1 Ziel, Gliederung und Aufbau des Studiums
(1) Der Studiengang mit dem Abschluss Bachelor of Science (B.Sc.) soll auf forschungsorientiertem
Niveau berufsqualifizierende fachliche Kenntnisse, Methoden und Fähigkeiten vermitteln. Der
Studiengang mit dem Abschluss Master of Science (M.Sc.) bietet die Möglichkeit zu einer Vertiefung bzw. Spezialisierung, auch als Basis für eine wissenschaftliche Weiterqualifikation zur
Promotion.
(2) Der akademische Grad ,,Bachelor of Science" (abgekürzt: ,,B.Sc.") wird für den ersten Abschluss
verliehen. Der akademische Grad ,,Master of Science" (abgekürzt: ,,M.Sc.") wird für den auf den
für den weiteren berufsqualifizierenden Abschluss verliehen.
(3) Das Studium ist modular aufgebaut. Ein Modul wird je nach Studienaufwand mit Leistungspunkten belegt und schließt mit einer Prüfungsleistung ab, die mit einer Note bewertet wird. Module
werden fachbezogen in Modulbereiche zusammengefasst.
(4) Ziele, Studieninhalte und Studienorganisation sind im einzelnen in der Studienordnung beschrieben.
(5) Die Regelstudienzeit für den Bachelorstudiengang beträgt 6 Semester, für den Masterstudiengang 3 Semester.
§ 2 Allgemeine Zulassungsvoraussetzungen
(1) Verfahren und Zulassungskriterien zum Masterstudium sind in der Zulassungsordnung geregelt.
(2) Prüfungen im Bachelor- oder Masterstudiengang Informatik kann nur ablegen, wer an der Universität Bremen in dem jeweiligen Studiengang eingeschrieben ist.
(3) Über die Zulassung zu Prüfungen entscheidet der Prüfungsausschuss. Die Zulassung ist abzulehnen, wenn der Kandidat die Bachelor- bzw. Masterprüfung oder eine entsprechende Prüfung
in dem jeweiligen Studiengang oder in einem entsprechenden Studiengang an einer wissenschaftlichen Hochschule im Geltungsbereich des Hochschulrahmengesetzes endgültig nicht bestanden hat oder wenn er sich in einem solchen Studiengang im Prüfungsverfahren befindet.
§ 3 Prüfungsleistungen
(1) Die Prüfungsleistungen werden studienbegleitend erbracht. Jedes Modul wird mit einer Prüfung
gemäß § 4 abgeschlossen.
(2) Die Teilnahme an einem Modul kann die vorherige erfolgreiche Teilnahme an anderen Modulen
zur Voraussetzung haben. Für Pflichtmodule sind diese Voraussetzungen in der Studienordnung
geregelt.
§ 4 Art der Prüfungsleistungen
(1) Formen der Prüfungsleistungen sind
(a) mündliche Prüfung,
(b) Klausurarbeit,
(c) Bearbeitung von Übungsaufgaben mit Fachgespräch,
(d) Bearbeitung von Praktikums- bzw. Laboraufgaben mit Fachgespräch,
(e) mündlicher Vortrag mit schriftlicher Ausarbeitung (Referat),
(f) umfangreiche schriftliche Ausarbeitung (Hausarbeit) mit Fachgespräch,
(g) Abschlussarbeit.
Die Prüfungsleistungen werden in § 5 bis § 14 genauer beschrieben. Für ein Modul kann es gemäß Absatz 5 verschiedene alternative Formen der Prüfungsleistungen geben.
(2) Prüfungsleistungen können in Gruppen erbracht werden, die Individualität der Leistung muss
erkennbar und bewertbar sein.
3
(3) Schriftliche Prüfungsleistungen und Abschlussarbeiten werden in englischer oder deutscher
Sprache abgefasst. Andere Prüfungsleistungen können in Absprache mit den Prüfer/inne/n auch
in einer anderen Sprache abgefasst werden.
(4) Macht ein/e Kandidat/in durch ärztliches Zeugnis glaubhaft, dass er/sie wegen länger andauernder oder ständiger körperlicher Behinderung nicht in der Lage ist, die Prüfung ganz oder teilweise
in der vorgesehenen Form abzulegen, kann der Prüfungsausschuss dem/der Kandidaten/in gestatten, gleichwertige Prüfungsleistungen in einer anderen Form und innerhalb anderer als der regulär vorgesehenen Fristen zu erbringen.
(5) Für Module aus der Informatik werden zu Beginn der Lehrveranstaltung die Prüfungsmodalitäten
(Termine, Prüfungsform, Anforderungen etc.) im Einvernehmen zwischen Studierenden und Veranstalter/inne/n vereinbart. In der Informatik soll zur Klausurarbeit immer eine alternative Prüfungsform, z.B. mündliche Prüfung, angeboten werden. Im Konfliktfall entscheidet der Fachbereichsrat Mathematik/Informatik.
Für Module aus anderen Fächern werden die Modalitäten der Prüfungsleistungen eines Moduls
von dem/der Veranstalter/in festgelegt und zu Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben.
§ 5 Mündliche Prüfung
(1) In der mündlichen Prüfung sollen die Kandidaten/innen nachweisen, dass sie über ein fundiertes
Wissen der Inhalte des jeweiligen Moduls verfügen.
(2) Mündliche Prüfungen werden vor einem/r Prüfenden und einer/em Beisitzenden als Einzel- oder
Gruppenprüfungen abgelegt. Im Einvernehmen zwischen Prüfenden und Studierenden kann auf
eine/n Beisitzende/n verzichtet werden. Wiederholungsprüfungen sind immer von einem/r Prüfenden und einer/em Beisitzenden abzunehmen.
(3) Die Dauer einer mündlichen Prüfung beträgt je Kandidat/in 20-30 Minuten.
(4) Die wesentlichen Gegenstände und die Bewertung der mündlichen Prüfung sind in einem Protokoll festzuhalten, das von dem/der Prüfenden und ggf. dem/der Beisitzenden zu unterschreiben
ist. Die Bewertung ist dem/der Kandidaten/in jeweils im Anschluss an die mündliche Prüfung bekannt zu geben.
(5) Studierende der Studiengänge Informatik können als Zuhörer zugelassen werden, soweit der/die
Kandidat/in nicht widerspricht. Die Beratung und Bekanntgabe der Bewertung ist nicht öffentlich.
§ 6 Klausurarbeit
(1) In der Klausurarbeit sollen die Studierenden nachweisen, dass sie in begrenzter Zeit und mit
begrenzten Hilfsmitteln Probleme mit den geläufigen Methoden des jeweiligen Moduls erkennen
und Wege zu Lösungen finden können.
(2) Klausurarbeiten sind von einem/einer Prüfenden zu bewerten.
(3) Die Dauer der Klausurarbeiten beträgt
­ bei Modulen mit bis zu 6 Leistungspunkten 1 bis 2 Zeitstunden,
­ bei Modulen mit 7 bis 12 Leistungspunkten 2 bis 3 Zeitstunden,
­ bei Modulen mit mehr als 12 Leistungspunkten 3 bis 4 Zeitstunden.
§ 7 Fachgespräch
(1) Das Fachgespräch bildet den Abschluss einer kontinuierlich erbrachten Prüfungsleistung; es
dient auch zur Überprüfung der Individualität einer Prüfungsleistung, die in einer Gruppe erbracht
wurde.
(2) Die Dauer eines Fachgesprächs beträgt ca. 10 Minuten je Kandidat/in.
4
§ 8 Bearbeitung von Übungsaufgaben
(1) Bei der Bearbeitung von Übungsaufgaben sollen die Studierenden zeigen, dass sie den Stoff
eines Moduls bei der Lösung einer Serie theoretischer oder praktischer Aufgaben, die jeweils
einzelne Aspekte abdecken, umsetzen können.
(2) Übungsaufgaben können von mehreren Studierenden gemeinsam bearbeitet werden.
(3) Die Bearbeitung von Übungsaufgaben wird durch ein Fachgespräch gem. § 7 abgeschlossen.
§ 9 Bearbeitung von Praktikums- bzw. Laboraufgaben
(1) Bei der Arbeit in einem Praktikum sollen praktische Fertigkeiten unter Anleitung erlernt und erfolgreich demonstriert werden.
(2) Bei der experimentellen Arbeit in einem Labor sollen Konzipierung und Durchführung von Versuchen einschließlich der Darstellung von Grundlagen und Methoden, Auswertungen und Ergebnissen ausgeführt werden.
(3) Praktika und Laborarbeiten können als Gruppenarbeit erbracht werden.
(4) Die Bearbeitung von Praktika und Laborarbeiten wird durch ein Fachgespräch gem. § 7 abgeschlossen.
§ 10 Mündlicher Vortrag mit schriftlicher Ausarbeitung (Referat)
(1) Referate dienen der zusammenhängenden Bearbeitung eines Themas. Die Ergebnisse der Bearbeitung werden innerhalb einer Lehrveranstaltung vorgetragen und diskutiert. Die Inhalte des
Vortrags und die Ergebnisse der Diskussion werden in einer schriftlichen Ausarbeitung zusammengefasst.
(2) Referate können als Gruppenarbeit erbracht werden.
§ 11 Schriftliche Ausarbeitung (Hausarbeit)
(1) Eine Hausarbeit besteht aus einer schriftlichen Ausarbeitung zu einer komplexen Themenstellung
aus dem Stoffgebiet eines Moduls.
(2) Hausarbeiten können als Gruppenleistung erbracht werden.
(3) Die Bearbeitung einer Hausarbeit wird durch ein Fachgespräch gem. § 7 abgeschlossen.
§ 12 Abschlussarbeit
(1) Die Abschlussarbeit ist eine Prüfungsarbeit, die zeigen soll, dass der/die Kandidat/in in der Lage
ist, innerhalb einer vorgegebenen Frist eine Fragestellung selbständig nach wissenschaftlichen
Methoden zu bearbeiten.
(2) Die Abschlussarbeit kann als Gruppenarbeit angefertigt werden. Die Beiträge der beteiligten
Kandidat/inn/en müssen deutlich unterscheidbar und bewertbar sein und jeweils die Anforderungen aus Absatz 1 erfüllen.
(3) Das Thema der Abschlussarbeit wird zwischen den Studierenden und den Prüfenden, die sie
betreuen, schriftlich vereinbart und vom Prüfungsausschuss genehmigt.
(4) Der Zeitpunkt der Ausgabe des Themas und der Abgabe der Arbeit sind aktenkundig zu machen.
(5) Bei der Abgabe der Arbeit haben die Studierenden zu versichern, dass sie ihre Arbeit selbständig
verfasst und keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt haben.
§ 13 Bachelor-Abschlussarbeit
(1) Die Bachelor-Abschlussarbeit wird im Rahmen des Bachelor-Projekts (siehe Studienordnung)
erstellt; sie dokumentiert den darin geleisteten individuellen Beitrag, schliesst eine Präsentation
ein und ist ein Beitrag zum Projektbericht.
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(2) Die Bearbeitungszeit beträgt vier Monate, das Thema muss rechtzeitig vor Abschluss des Projekts feststehen. Auf Antrag beim Prüfungsausschuss kann die Bearbeitungszeit um sechs Wochen verlängert werden.
(3) Die Bachelor-Abschlussarbeit wird von den Veranstalter/inne/n des Projekts benotet, die sich auf
eine gemeinsame Bewertung einigen sollen; andernfalls findet § 19 Abs. 3 Anwendung. Wurde
das Projekt nur von einem/einer Veranstalter/in betreut, bestellt der Prüfungsausschuss eine/n
zweite/n Prüfer/in für die Abschlussarbeit.
(4) Auf Antrag beim Prüfungsausschuss kann eine schriftliche Ausarbeitung (Hausarbeit) gem. § 11
im Umfang von mindestens 8 Kreditpunkten als Bachelor-Abschlussarbeit anerkannt werden; sie
wird als solche im Abschlusszeugnis ausgewiesen. Unbeschadet von Satz 1 ist der Beitrag zum
Projektbericht zu leisten.
§ 14 Master-Abschlussarbeit
(1) Die Master-Abschlussarbeit wird nach erfolgreichem Abschluss der Studienleistungen gem. § 20
Abs.2 angefertigt; im Einzelfall kann der Prüfungsausschuss Ausnahmen genehmigen.
(2) Der/die Studierende vereinbart das Thema der Abschlussarbeit mit einer prüfungsberechtigten
Person, die die Arbeit betreut. Kommt keine Vereinbarung zwischen Studierndem/er und Prüfer/in
zustande, entscheidet der Prüfungsausschuss. Themenvorschläge des/der Studierenden sollen
berücksichtigt werden.
(3) Das Thema der Abschlussarbeit ist so zu wählen, dass sie innerhalb von sechs Monaten abgeschlossen werden kann. Die Bearbeitungsdauer kann auf Antrag durch den Prüfungsausschuss
um drei Monate verlängert werden.
(4) Nach der Abgabe der Abschlussarbeit werden vom Prüfungsausschuss unverzüglich zwei Prüfer/inne/n als Gutachter/innen bestellt. Erstgutachter/in ist der/die Betreuer/in; auf die Vorschläge
des/der Studierenden für eine/n Zweitgutachter/in soll nach Möglichkeit Rücksicht genommen
werden.
(5) Über die Abschlussarbeit müssen innerhalb von vier Wochen Gutachten angefertigt werden, in
die der/die Kandidat/in unverzüglich Einblick nehmen kann.
(6) Der Prüfungsausschuss setzt nach der Vorlage der Gutachten einen Termin für ein obligatorisches Kolloquium über die Abschlussarbeit an, der nicht später als sechs Wochen nach Abgabe
der Arbeit liegen soll. Das Kolloquium dauert in der Regel 30 Minuten, bei mehreren Kandidaten/innen angemessen länger. Der Termin des Kolloquiums wird den Beteiligten mitgeteilt und
der Öffentlichkeit z.B. durch Aushang bekannt gegeben. Das Kolloquium ist öffentlich. Die Gutachter/innen erhalten im Anschluss an das Kolloquium die Gelegenheit, ihre Benotung zu bestätigen oder zu revidieren; die Beratung der Bewertung ist nicht öffentlich.
§ 15 Anerkennung von Prüfungsleistungen
(1) Prüfungsleistungen in anderen Studiengängen werden auf Antrag vom Prüfungsausschuss anerkannt, soweit die Gleichwertigkeit mit den Anforderungen der Studiengänge in Informatik an der
Universität Bremen in Inhalt und Umfang im wesentlichen gegeben sind. Bei der Überprüfung ist
kein schematischer Vergleich, sondern eine Gesamtbetrachtung und ­bewertung vorzunehmen.
Einzelne Prüfungsleistungen sind ggf. auf das Leistungspunktesystem umzurechnen.
(2) Prüfungsleistungen, die an Partneruniversitäten erbracht wurden, mit denen Vereinbarungen im
Rahmen des European Credit Transfer Systems bestehen, werden ohne inhaltliche Prüfung anerkannt. Andere an wissenschaftlichen Hochschulen erbrachte Leistungen werden bei Gleichwertigkeit anerkannt.
§ 16 Anmeldung zur Prüfung, Rücktritt
(1) Die Einschreibung zur Teilnahme an einem Modul in der ersten Veranstaltung des Moduls
schließt die Anmeldung zu den mit dem Modul verbundenen Prüfungsleistungen mit ein.
(2) Ein Rücktritt von der Teilnahme ist innerhalb von vier Wochen nach der Anmeldung möglich (bei
Blockveranstaltungen nach der Hälfte der vorgesehenen Dauer); bis dahin erbrachte oder nicht
bestandene Prüfungsleistungen gem. § 8, § 9 und § 11 gelten als nicht erbracht.
6
§ 17 Prüfungsfristen und Wiederholung von Prüfungen
(1) Gegen Ende der Veranstaltungszeit eines Moduls beginnt der Prüfungsabschnitt; er endet mit
Ablauf der anschließenden veranstaltungsfreien Zeit. Bei Blockveranstaltungen beginnt der Prüfungsabschnitt frühestens mit dem Ende der Lehrveranstaltung. Alle Prüfungsleistungen zu einem Modul müssen in der Veranstaltungszeit des Moduls und dem anschließenden Prüfungsabschnitt erbracht sein.
(2) Zu Beginn eines Prüfungsabschnittes wird der erste Prüfungstermin für Prüfungsleistungen gemäß § 5, § 6 und § 7 angeboten, danach ein Wiederholungstermin; beide Termine sollen mindestens 4 Wochen auseinander liegen.
(3) Der erste Wiederholungstermin kann auch zur Notenverbesserung benutzt werden, wenn die
bestandene Prüfung innerhalb der gemäß Studienplan (Anhang 3) regelhaft vorgesehenen Studienzeit erbracht worden ist; dann zählt das jeweils bessere Ergebnis.
(4) Die Wiederholung eines Moduls und der damit verbundenen Prüfungsleistungen ist einmal möglich, danach ist das Modul endgültig nicht bestanden. Im Wahlpflicht- und Wahlbereich kann für
die Wiederholung ein anderes Modul gewählt werden. Auf einen begründeten Antrag kann der
Prüfungsausschuss im Pflichtbereich eine weitere letztmalige Prüfung zulassen.
§ 18 Wahlleistungen, Zusatzleistungen
(1) Der/die Student/in kann sich in weiteren als in den vorgeschriebenen Modulen einer Prüfung unterziehen.
(2) Bei Prüfungsleistungen innerhalb eines Wahlpflicht-Modulbereichs, die über das vorgeschriebene
Maß hinausgehen, kann der/die Student/in auswählen, welche er/sie in das Abschlusszeugnis zur
Festsetzung der Gesamtnote einbringt.
(3) Nicht eingebrachte zusätzliche Leistungen gemäß Absatz 2 können auf Antrag in das Abschlusszeugnis aufgenommen werden; sie werden als Zusatzleistungen ausgewiesen, aber bei der Festsetzung der Gesamtnote nicht mit einbezogen.
(4) In den Bachelor-Abschluss eingebrachte Leistungen gemäß Absatz 2 gelten als ,,verbraucht";
andere Leistungen können auf Antrag für den Master-Abschluss Informatik vom Prüfungsausschuss anerkannt werden.
§ 19 Bewertung der Prüfungsleistungen, Bildung der Gesamtnote
(1) Für Prüfungsleistungen sind folgende Noten zu verwenden:
1,0 ausgezeichnet (excellent)
1,3 sehr gut (very good)
1,7 ­ 2,0 ­ 2,3 gut (good)
2,7 ­ 3,0 ­ 3,3 befriedigend (satisfactory)
3,7 ­ 4,0 ausreichend (sufficient)
5,0 nicht ausreichend (fail)
(2) Die Bewertung von Prüfungsleistungen mit Ausnahme der Masterarbeit erfolgt innerhalb von drei
Wochen.
(3) Für die Bildung von Noten aus mehreren erfolgreichen Prüfungsleistungen und die Gesamtnote
werden die in den einzelnen Prüfungen erworbenen Leistungspunkte mit den Noten der dazugehörigen Prüfungsleistungen multipliziert und die addierten Ergebnisse anschließend durch die
Summe der Leistungspunkte aller Prüfungsleistungen dividiert.
(4) Die Note der Abschlussarbeit wird unbeschadet § 13 Abs.3 durch arithmetisches Mittel der Einzelbewertungen gebildet; dabei wird nur die erste Stelle hinter dem Komma berücksichtigt, alle
weiteren Stellen werden ohne Rundung gestrichen.
(5) Notendurchschnitte und die Gesamtnote werden nach deutschem und dem European-CreditTransfer-System (ECTS) in folgender Weise ausgewiesen (n bezeichnet die Deutsche Note):
7
Deutsche Note Deutsche Definition
ECTS-Grade ECTS-Definition
n kleiner/gleich 1,15 ausgezeichnet A Excellent
n größer 1,15 bis 1,5 sehr gut B Very good
n größer 1,5 bis 2,5 gut C Good
n größer 2,5 bis 3,5 befriedigend D Satisfactory
n größer 3,5 bis 4,0 ausreichend E Sufficient
n grösser 4, 0 nicht ausreichend FX / F fail
§ 20 Leistungsanforderungen
(1) Für den Bachelor-Abschluss sind insgesamt 180 Leistungspunkte zu erbringen, gemäß folgender
Tabelle sowie der Anhänge1 und 2:
Pflicht Wahlpflicht
Theorie 22 12
Praxis 36 12
Anwendung 6 18
Informatik
(Theorie, Praxis, Anwendung)
16
Softwareprojekt 2 18
Projekt 20
freie Wahlpflicht 18
Prüfungsleistungen zu zwei Modulen außerhalb der Pflicht sind als mündliche Prüfungen zu
erbringen. Pflicht- und Wahlpflichtmodule sind in Anhang 1 und 2 aufgeführt.
(2) Für den Master-Abschluss sind insgesamt 90 Leistungspunkte auf dem Niveau von Aufbau- oder
Vertiefungsmodulen (Anhang 2) zu erbringen, gemäß folgender Tabelle:
Wahlpflicht
Theorie 6
Praxis 12
Anwendung 6
Informatik
(Theorie, Praxis, Anwendung)
8
Projekt 20
Abschlussarbeit 30
freie Wahlpflicht 8
Außerhalb des Projekts und der Master-Abschlussarbeit sind 18 Leistungspunkte auf dem Niveau
von Vertiefungsmodulen zu erbringen.
Prüfungsleistungen zu zwei Modulen sind als mündliche Prüfungen zu erbringen.
Die Pflichtmodule und Wahlpflicht-Modulbereiche sind in Anhang 1 und 2 aufgelistet; die im
Rahmen der Modulbereiche angebotenen Module des Wahlpflichtbereichs werden im Rahmen
8
der Veranstaltungsplanung für mindestens ein Jahr so rechtzeitig festgelegt, dass die Studierenden ihre Schwerpunkte langfristig planen können.
(3) Auf Wunsch können die erfolgreichen Prüfungsleistungen der freien Wahlpflicht ohne Benotung
eingebracht werden. Die Kreditpunkte werden dann bei der Festsetzung der Gesamtnote nicht
mit einbezogen. Diese Module werden im Abschlusszeugnis gesondert ausgewiesen.
§ 21 Zeugnis und Urkunde
(1) Über den bestandenen Abschluss wird unverzüglich ein Zeugnis in deutscher und englischer
Sprache ausgestellt. Es enthält den Namen des Studiengangs, den erworbenen Titel, alle Prüfungsleistungen mit ihren Ergebnissen sowie ggf. Zusatzleistungen nach §18 sowie die Gesamtnote und das entsprechende Prädikat nach § 19 Abs. 5. Im Zeugnis sind auch das Thema und
die Note der Abschlussarbeit mit Angabe der Gutachter aufgeführt. Das Zeugnis trägt das Datum
des Tages, an dem der/die Kandidat/in die letzte Prüfungsleistung erbracht hat.
(2) Gleichzeitig mit dem Zeugnis wird dem/der Kandidaten/in eine Urkunde mit dem Datum des
Zeugnisses ausgehändigt. Darin wird in deutscher und englischer Sprache die Verleihung des akademischen Grades gem. § 1 beurkundet. Die Urkunden werden von dem/der Vorsitzenden
des Prüfungsausschusses und von dem/der Dekan/in des federführenden Fachbereichs unterzeichnet und mit dem Siegel der Universität versehen. Der/die Kandidat/in erhält ein Diploma
Supplement.
(3) Ist die Prüfung für ein Pflichtmodul gemäß § 17 Abs. 5 endgültig nicht bestanden, so gilt dieser
Abschluss als endgültig nicht bestanden; das Studium für diesen Abschluss kann nicht fortgesetzt
werden.
(4) Bei nicht bestandenem Abschluss wird auf Antrag und gegen Vorlage der entsprechenden
Nachweise eine Bescheinigung ausgestellt, welche die erbrachten Prüfungsleistungen und deren
Noten sowie die zum Abschluss noch fehlenden Prüfungsleistungen enthält und erkennen lässt,
dass der Abschluss endgültig nicht bestanden ist. Der Bescheid ist mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen.
§ 22 Prüfende und Beisitzende
(1) Als Prüfende dürfen nur Professor/inn/en und andere prüfungsberechtigte Personen gemäß § 62
(3) BremHG bestellt werden, die, sofern nicht zwingende Gründe eine Abweichung erfordern, in
dem Fachgebiet, auf das sich die Prüfung bezieht, eine eigenverantwortliche, selbständige Lehrtätigkeit ausgeübt haben. Der/die Veranstalter/in eines entsprechenden Moduls ist zum/r Prüfer/in
zu bestellen. Darüber hinaus können Prüfende für ein Fach, einen Modulbereich oder für einzelne
Module bestellt werden.
(2) Als Beisitzende/r darf nur bestellt werden, wer eine Diplomprüfung oder eine vergleichbare Prüfung an Universitäten und diesen gleichgestellten Hochschulen in dem Fachgebiet abgelegt hat,
auf das sich die Prüfung bezieht.
§ 23 Studienkommission
(1) Die Studienkommission des Fachbereichs berät vorbereitend für die Beschlussfassung im Fachbereich 3 in allen in dieser Prüfungsordnung sowie der Studienordnung genannten Angelegenheiten sowie über Änderungen der Ordnungen selber.
(2) Die Studienkommission berät insbesondere das Studienangebot, das sich aus einzelnen Modulen zusammensetzt, die bzgl. der fachlichen Inhalte, der Organisation und der Prüfungsmodalitäten von den jeweiligen anbietenden Fächern bzw. Fachbereichen verantwortet werden.
§ 24 Prüfungsausschuss
(1) Für die Organisation der Prüfungen und die durch diese Prüfungsordnung zugewiesenen
Aufgaben bestellt der Fachbereichsrat 3 nach den Prüfungsausschuss. Dem Prüfungsausschuss
gehören drei Mitglieder aus der Gruppe der Professoren, ein Mitglied aus der Gruppe der wissenschaftlichen Mitarbeiter und ein Mitglied aus der Gruppe der Studierenden an. Entsprechend
9
werden für die Mitglieder des Prüfungsausschusses Vertreter/innen gewählt. Die Amtszeit der
Mitglieder ist zwei Jahre, der Studierenden ein Jahr.
(2) Der Prüfungsausschuss wählt jeweils für die Dauer seiner Amtsperiode eine/n Vorsitzende/n aus
der Gruppe der Professor/inn/en; die beiden anderen Mitglieder aus der Gruppe der Professor/inn/en sind Stellvertreter/innen.
(3) Der Prüfungsausschuss entscheidet in allen Prüfungsangelegenheiten, soweit sich aus dieser
Prüfungsordnung nichts anderes ergibt, und achtet darauf, dass die Bestimmungen der Prüfungsordnung eingehalten werden. Die Aufgaben des Prüfungsausschusses sind insbesondere
­ Bestellung von Prüfer/inne/n und Beisitzer/inne/n,
­ Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen,
­ Feststellung der Note der Abschlussarbeit,
­ Feststellung der Gesamtnote des Abschlusses.
(4) Der Prüfungsausschuss ist beschlussfähig, wenn die Mehrheit seiner Mitglieder, darunter die
Mehrheit der dem Prüfungsausschuss angehörenden Professor/inn/en, unter ihnen der/die Vorsitzende/r oder Stellvertreter/in, anwesend ist.
(5) Der Prüfungsausschuss kann in dieser Prüfungsordnung festgelegte Aufgaben dem/der Vorsitzenden bzw. stellvertretenden Vorsitzenden übertragen. Die Mitglieder des Prüfungsausschusses
werden in der jeweils nächsten Sitzung über die getroffenen Entscheidungen informiert. Gegen
Entscheidungen des/der Vorsitzenden oder stellvertretenden Vorsitzenden kann der/die Betroffene den Prüfungsausschuss zur Entscheidung anrufen.
(6) Studierende können gegen Prüferentscheidungen und Entscheidungen des Prüfungsausschuss
beim Prüfungsausschuss Widerspruch einlegen. Hilft der Prüfungsausschuss dem Widerspruch
nicht ab und hält der/die Kandidat/in ihn aufrecht, wird er an den Widerspruchsausschuss des Akademischen Senats zur Entscheidung weitergeleitet.
(7) Die Mitglieder des Prüfungsausschusses haben das Recht, der Abnahme von Prüfungen beizuwohnen, einschließlich der Beratungen über die Bewertung.
(8) Die Mitglieder des Prüfungsausschusses sowie die Prüfer/innen und Beisitzer/innen unterliegen
der Amtsverschwiegenheit. Sofern sie nicht im öffentlichen Dienst stehen, sind sie durch den/die
Vorsitzende/n zur Verschwiegenheit zu verpflichten.
(9) Der Prüfungsausschuss berichtet regelmäßig, mindestens einmal im Jahr, der Studienkommission Informatik über die Entwicklung der Prüfungs- und Studienzeiten sowie über die Verteilung der
Fachnoten und der Gesamtnoten. Der Bericht wird dem Fachbereich 3 zur Kenntnis gegeben.
Der Prüfungsausschuss gibt Anregungen zur Reform der Prüfungsordnung, der Studienordnung
und des Studienplans.
§ 25 Versäumnis, Täuschung, Ordnungsverstoß
(1) Eine Prüfungsleistung gilt als mit ,,nicht ausreichend" (5,0) bewertet, wenn der/die Kandidat/in
einen Prüfungstermin ohne triftige Gründe versäumt. Dasselbe gilt, wenn eine schriftliche Prüfungsleistung nicht innerhalb der vorgesehenen Bearbeitungsfrist oder eine studienbegleitende
Prüfungsleistung nicht in der Frist gem. § 17 Abs. 1 erbracht wird.
(2) Die für ein Versäumnis geltend gemachten Gründe müssen dem Prüfungsausschuss unverzüglich schriftlich angezeigt und glaubhaft gemacht werden. Bei Krankheit des/der Kandidaten/in
kann die Vorlage eines ärztlichen Attestes verlangt werden. Werden die Gründe anerkannt, so
wird ein neuer Termin anberaumt. Die bereits vorliegenden Prüfungsergebnisse sind in diesem
Fall anzurechnen.
(3) Versucht der/die Kandidat/in, das Ergebnis seiner/ihrer Prüfungsleistung durch Täuschung oder
Benutzung nicht zugelassener Hilfsmittel zu beeinflussen, gilt die betreffende Prüfungsleistung
als mit ,,nicht ausreichend" (5,0) bewertet. Ein/e Kandidat/in, der/die den ordnungsgemäßen Ablauf der Prüfung stört, kann von den jeweiligen Prüfenden oder Aufsichtsführenden von der Fortsetzung der Prüfung ausgeschlossen werden; in diesem Fall gilt die betreffende Prüfungsleistung
als mit ,,nicht ausreichend" (5,0) bewertet.
(4) Der/die Kandidat/in kann innerhalb einer Frist von vier Wochen verlangen, dass die Entscheidungen nach Absatz 3 vom Prüfungsausschuss überprüft werden. Entscheidungen des Prüfungs 10
ausschusses sind dem/der Kandidaten/in unverzüglich schriftlich mitzuteilen, zu begründen und
mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen.
§ 26 Ungültigkeit von Prüfungen
(1) Waren die Voraussetzungen für die Zulassung zu einer Prüfung nicht erfüllt, ohne dass der/die
Kandidat/in hierüber täuschen wollte, und wird diese Tatsache erst nach Aushändigung des
Zeugnisses bekannt, so wird dieser Mangel durch das Bestehen der Prüfung geheilt. Hat der/die
Kandidat/in die Zulassung vorsätzlich zu Unrecht erwirkt, so entscheidet der Prüfungsausschuss.
(2) Hat der/die Kandidat/in bei einer Prüfung getäuscht und wird diese Tatsache erst nach Aushändigung des Zeugnisses bekannt, so kann der Prüfungsausschuss nachträglich die Noten der betreffenden Prüfung entsprechend berichtigen und die Prüfung ganz oder teilweise für ,,nicht bestanden" erklären.
(3) Dem/der Kandidat/in ist vor einer Entscheidung Gelegenheit zur Äußerung zu geben.
(4) Das unrichtige Prüfungszeugnis ist einzuziehen und gegebenenfalls ein neues zu erteilen. Mit
dem unrichtigen Prüfungszeugnis ist auch die Bachelor- bzw. Master-Urkunde einzuziehen, wenn
die Prüfung aufgrund einer Täuschung für ,,nicht bestanden" erklärt wurde.
§ 27 Einsicht in die Prüfungsakten
(1) Innerhalb von drei Jahren nach Abschluss des Prüfungsverfahrens wird dem/der Kandidat/in auf
Antrag in angemessener Frist Einsicht in seine/ihre schriftlichen Prüfungsarbeiten, die darauf bezogenen Gutachten und die Prüfungsprotokolle gewährt.
§ 28 Inkrafttreten
Diese Prüfungsordnung tritt mit dem Tag ihrer Genehmigung durch den Senator für Bildung und Wissenschaft der Freien und Hansestadt Bremen in Kraft. Sie gilt für alle Studierenden, die im Wintersemester 2002/03 und 03/04 ihr Studium im 1. Fachsemester beginnen.
Anhang 1 Pflichtmodule im Bachelorstudium
Anhang 2 Wahlpflicht-Module im Bachelor- und Masterstudium
Anhang 3 Studienplan
11
Anhang 1: Pflichtmodule B.Sc. und M.Sc. Informatik
1. Modulbereich Theorie
Nummer
Modul SWS CP
600.01 Mathematik1: Logik und Algebra 6 8
600.02 Mathematik2: Lineare Algebra und Differential- und Integralrechnung
6 8
601.01 Theoret. Inf.1: Endliche Automaten, Kontextfreie Sprachen und
Grundelemente der Berechenbarkeit
4 6
2. Modulbereich Praxis
Nummer
Modul SWS CP
700.01 Prakt. Inf.1: Imperative Programmierung 8 8
700.02 Prakt. Inf.2: Objektorientierte Programmierung 4 6
700.03 Prakt. Inf.3: Funktionale Programmierung 4 6
700.11 Techn. Inf.1: Rechnerarchitektur und digitale Schaltungen 6 8
700.12 Techn. Inf.2: Betriebssysteme und Nebenläufigkeit 6 8
3. Modulbereich Anwendung
Nummer
Modul SWS CP
8,5.01 Informatik und Gesellschaft 2 6
4. Modulbereich Projekte
Nummer
Modul SWS CP
900.01 Propädeutik: wissenschaftliches Arbeiten 2 2
901.01 Software-Projekt 12 18
903.xx Bachelor-Projekt 12 20
904.xx Master-Projekt 12 20
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Anhang 2: Wahlpflichtmodule B.Sc. und M.Sc. Informatik
Prüfungsordnung Informatik 2002 (Bachelor/Master) Prüfungsordnung Informatik 2002 (Bachelor/Master)

 



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