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9. Forschungsbericht (1993 - 1996) der Universität Bremen
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Fachbereich 3


9. Forschungsbericht (1993 - 1996) der Universität Bremen

Rektor-Rechenschaftsbericht (1994 - 1996)

- Allgemeiner Teil -

FACHBEREICH 3 - Mathematik und Informatik

Der Fachbereich Mathematik und Informatik arbeitet seit langem auf einem zufriedenstellenden Niveau mit beachtichen Ergebnissen in einzelnen Bereichen. In den Jahren seit 1993 ist dieser Stand nicht bloß gehalten worden, sondern der Fachbereich hat sich in Lehre und Forschung ausgesprochen positiv entwickelt und eine gute Ausgangssituation für die Bewältigung zukünftiger Aufgaben erreicht. Einzelheiten können dem folgenden Bericht entnommen werden, einige Punkte seinen aber vorab schlaglichtartig angesprochen.

Im Studiengang Mathematik sind die Studienfallzahlen für das Lehramt weiter angestiegen. Um auch im Diplom-Studiengang Mathematik die eher bescheidene Zahl der Studierenden zu überwinden, ist einmalig in Norddeutschland der Studiengang Technomathematik aufgebaut worden, in dem eine attraktive Verbindung zwischen Mathematik und ihren technisch-ingenieurwissenschaftlichen Anwendungen hergestellt wird. Die Lehre in der Technomathematik wird zum Teil vom vorhandenen Lehrpersonal getragen. Zusätzlich sind drei neue Professuren geschaffen worden, für die Berufunglisten 1997 verabschiedet werden und deren Besetzung damit bevorsteht. Auf dem Sektor der Forschung hat sich auch organisatorisch einiges getan. Neben dem Institut für Dynamische Systeme, dessen DFG-Forschergruppe von 1994 bis 1996 verlängert worden ist, und dem Institut für Statistik sind ein Zentrum für Techomathematik, eine Wiss. Einheit Ibero-Amerika und das Centrum für Complexe Systeme und Visualisierung (CeVis) gegründet worden, das schon jetzt ein besonderes "Aushänge-schild" des Fachbereichs darstellt, und dem mit dem Centrum für Medizinische Diagnosesysteme und Visualisierung (MeVis) ein An-Institut gegenübersteht. Bemerkenswert ist außerdem, daß das Graduiertenkolleg Komplexe Dynamische Systeme für weitere drei Jahre von der DFG verlängert worden ist und daß das CeVis vier Lehrerakademien als wissenschaftliche Weiterbildungsveranstaltungen mit bundesweiter Ausstrahlung durchgeführt hat.

Im Studiengang Informatik haben sich sowohl die Zahl der Studierenden als auch die der Diplomabschlüsse sehr erfreulich entwickelt, auch wenn Bremen von dem starken bundesweiten Einbruch bei den Studienanfängern/innen nicht ganz verschont geblieben ist. Studium und Lehre in der Informatik sind 1995/96 im Verbund norddeutscher Hochschulen evaluiert worden. Die Evaluation, die für den Studiengang Mathematik für 1997/98 bevorsteht, hat zu diversen Maß-nahmen geführt, mit denen die Lehre verbessert werden soll. Hervorzuheben ist außerdem, daß 1996 das Zertifkatsstudium Informationstechnische Grund-bildung-Lehrerausbildung eingerichtet worden ist, das Lehramtsstudierenden eine in dieser Form einmalige Zusatzqualifikation anbietet. In den letzten Jahren ist auch die institutionelle Gliederung der Informatik wesentlich vorangekommen. Neben dem schon länger bestehenden Bildverarbeitungs- und Graphiklabor (BIGLab) sind das Institut für Informatik und Verkehr und vor allem das Technologie-Zentrum Informatik (TZI) gegründet worden, das mit seinen fünf Abteilungen Bildverarbeitung, Sichere Systeme, Sotware-Ergonomie und Informationsmanagement, Intelligente Systeme sowie Digitale Medien und Netze eine Brücke zwischen Grundlagenforschung und Technologietransfer schlägt. Bei der weiteren Entwicklung des Fachbereichs wird es in der Mathematik entscheidend darauf ankommen, wie sich der Studiengang Technomathematik durchsetzt und ob die immense Pensionierungswelle, die in den nächsten zehn Jharen fast alle Professuren betrifft, verkraftet und mit einem systematischen Wiederbesetzungsprozeß synchronisiert werden kann.

Für den Studiengang Informatik ist die Schlüsselfrage, ob es gelingt, die zwei vakanten Kernprofessuren in der Theoretischen und Angewandten Informatik (Nachfolge W. Coy und W. Steinmüller) bald wieder zu besetzen und mit dem Aufbau neuer Fachgebiete wie Produktionsinformatik, Digitale Medien sowie Frauenforschung und Technik ein zukunftsweisendes Profil zu entwickeln. Der Fachbereich Mathematik und Informatik besitzt eine solide Grundlage und einige bemerkenserte Einrichtungen, die eine kontinuiertliche Weiterentwicklung und Verbesserung von Lehre und Forschung und damit die Bewältigung zukünftiger Aufgaben und Anforderungen erlauben. Vieles wird davon abhängen, daß die Mitglieder des Fachbereichs in ihren Anstrengungen nicht nachlassen und daß die universitären Rahmenbedingungen wissenschaftliches Arbeiten auf hohem Niveau zulassen.

3. Bedeutsame Ereignisse in den Bereichen

  • Lehre/Studium
  • Forschung
  • Organisation, Bau und Betrieb

zu Lehre und Studium:


Studienfallentwicklung vom WS 92/93 - WS 95/96:

SG Mathematik: Steigerung von 754 (davon Lehramt 475) 1993 auf 887 (Lehramt 606) 1996
SG Informatik: Steigerung von 797 im Jahre1993 auf 835 1996
Insgesamt FB 03: Steigerung von 1.551 im Jahre 1993 auf 1.722 im Jahre 1996

Absolventen im Zeitablauf:

SG Mathematik:17 (Dipl./Lehrerexamen) im Prüfungsjahr 1993 45 im Prüfungsjahr 1995 SG Informatik:54 (Diplom) im Prüfungsjahr 1993 62 im Prüfungsjahr 1995

Prüfungsordnungen:

SG Mathematik:
Überarbeitung der DPO Mathematik 05.1996
DPO/STO Technomathematik 05.1996

SG Informatik:
Neufassung der DPO und STO 12.1993

Eröffnung des Studiengangs Technomathematik:

Der neue Diplom-Studiengang Technomathematik wurde zum Oktober 1996 im FB 03 eröffnet als innovatives und in Norddeutschland einzigartiges Studienangebot. Technomathematik gibt es als Studienmöglichkeit in Deutschland erst seit 15 Jahren. Das Fach spiegelt die wachsende Bedeutung der Mathematik in allen Ingenieur- und Naturwissenschaften wider. Durch die explosionsartige Entwicklung der Computertechnologie werden zunehmend Simulationstechniken in der industriellen Entwicklung eingesetzt: Dabei wird das Anwendungsproblem zuerst durch mathematische Formeln beschrieben ("modelliert"); diese werden in ein Programm umgesetzt, mit dessen Hilfe dann das Ausgangsproblem auf einem Computer simuliert, untersucht und verbessert werden kann. Anschließend wird das verbesserte mathematische Modell wieder in ein reales Modell über- setzt. Dieser Entwicklungsprozeß ist deutlich schneller und kostengünstiger als der herkömmliche Weg mit Bau und Test von Prototypen. Vom Entwicklungingenieur sind also Kompetenzen in den drei Bereichen Anwendungsfach (E-Technik, Geophysik, Physik und Produktionstechnik), Informatik und Mathematik notwendig, wobei die Mathematik die Schlüsselrolle einnimmt.

Eröffnung des Zertifikatsstudiums "Informationstechnische Grundbildung - Lehrerausbildung":

Seit Ende der 80er Jahre wird auf Empfehlung der Bund-Länder-Kommission für Bildungplanung das Fach "Informations- technische Grundbildung (ITG)" in der SEK I in ganz Deutschland unterrichtet. Allerdings gibt es keine systematische Lehrerausbildung, die auf die neue Informationstechnik und den Einsatz neuer Medien vorbereitet. An der Universität Bremen hat sich dies nun mit dem Jahre 1996 geändert. Hier ist es ab sofort möglich, das Zertifikats- studium studienbegleitend zur Lehrerausbildung (mit 16 SWS) zu absolvieren. Damit wird den Studierenden aller Lehr- amtsfächer das Angebot gemacht, sich über das Fachstudium hinaus eine besondere Qualifikation zu erarbeiten. Auf Initiative des Informatikprofessors Klaus Haefner hat Bremen mit der Einrichtung des in dieser Form in Deutschland einmaligen Zertifikatsstudiums eine Vorreiterrolle übernommen. Das Zertifikatsstudium besteht aus drei inhaltlichen Bereichen: Grundlagen der Informationstechnik und Nutzung der Informationstechnik in der Gesellschaft, Didaktik der Informationstechnischen Grundbildung der SEK I und Informationstechnik und Unterrichtsfächer.

Evaluation von Studium und Lehre des Studiengangs Informatik

Im Rahmen der Evaluation von Studium und Lehre des Verbundes norddeutscher Hochschulen hat der FB 03 im September 1995 für den SG Informatik eine Selbstbeschreibung vorgelegt. Am 24. und 25. Oktober 1995 hat die Evaluationskommission der Gutachtenden den Studiengang besucht. Im Februar 1996 hat die Auswertungs- konferenz in Hamburg stattgefunden - danach wurde das Gutachten erstellt. Mit dem Rektor wurden im Mai 1996 Maßnahmen verabredet, die der Studiengang, der Fachbereich und die Universität in nächster Zeit durchführen und einleiten wollen, um Lehre und Studium zu verbessern. Evaluation von Studium und Lehre des Studiengangs Mathematik Der Verbund norddeutscher Hochschulen unterstützt ebenfalls die Evaluation des Studiengangs Mathematik zum Jahre 1997.

zu Forschung:


1. Studiengang Mathematik 1.1 Centrum für Complexe Systeme und Visualisierung (CeVis)

Ab 1993 wurde u.a mit Hilfe von Mitteln des Forschungsinfrastrukturplans (FIP) des Landes Bremen (jährlich ca. 300 TDM) der Aufbau des "Visualisierungslabors Bremen" unter der Leitung vom Professor Heinz-Otto Peitgen betrieben. 1994 wurde das Institut des FB 03 umbenannt in "Centrum für Complexe Systeme und Visualisierung (CeVis)" und von einem mathematischen Institut zu einem angewandten Forschungsinstitut gewandelt. Im Mittelpunkt stehen folgende Probleme:

  • Musterbildungsprozesse, zelluläre endliche Automaten, fraktale Geometrie
  • Bild- und Signalanalyse, insbesondere Analyse ökonomischer Zeitreihen
  • Kompression und Kodierung von Daten
  • Dynamische Systeme, numerische Methoden und medizinische Anwendungen
Lehrerakademie Bremen Eine besondere Aktivität im Rahmen des CeVis ist die Lehrerakademie Bremen. Zum vierten Male fand im Oktober 1993 in Bremen eine zentrale Lehrerfortbildung statt, in der Wissenschaftler aus der Universität den Lehrern und Lehrerinnen Themen aus aktuellen Forschungsgebieten vorstellen und mit ihnen gemeinsam Möglichkeiten erarbeiten, diese im Unterricht einzubringen. Die Bremer Forschergruppe um Professor Heinz-Otto Peitgen und Gisela Gründl entwickelt seit einigen Jahren in enger Zusammenarbeit mit Lehrern Unterrichtsmaterialien. Ziel ist es, Schülern eine Mathematikerfahrung anzubieten, die ihnen die Faszination Mathematik, so wie Mathematiker sie erleben, nahebringt. Dazu müssen zunächst die Lehrer selbst Mathematik in ihrer eigenen Aus- und Fortbildung mit Freude erleben können. Die Lehrerakademie Bremen findet jährlich statt mit mehreren Hundert Teilnehmern aus dem gesamten Bundesgebiet.

1.2 Centrum für Medizinische Diagnosesysteme und Visualisierung (MeVis)

Im September 1995 wurde das Forschungszentrum MeVis an der Universität (als gemeinnützige GmbH) gegründet. Das vom Mathematik-Professor Heinz-Otto Peitgen geleitete Institut will zunächst die Grundlagen für die Darstellung von Gefäßen per Computer entwickeln. Experten gehen davon aus, daß die dreidimensionalen Bilder, die mit Hilfe des Rechners entstehen, bei der Planung und Unterstützung von Operationen bald nicht mehr wegzudenken sind. Ein weiterer Forschungs- schwerpunkt des Centrums ist die Früherkennung des Brustkrebses. Ziel ist es, schonende Früherkennungsmethoden mit Unterstützung des Computers zu verbessern. Das Institut setzt auf enge Kooperation mit renommierten klinischen Partnern und niedergelassenen Radiologen aus der Region.

1.3 Institut für Dynamische Systeme (IDS)

Das IDS ist eine wissenschaftliche Einrichtung der Fachbereiche 1 und 3 (mit Zentrum im FB 03), die in vier Forschungs- gruppen (FG) zu folgenden Themen arbeitet: FG 1 (Prof. Peitgen, Prof. Münzner) - Komplexe dynamische Systeme FG 2 (Prof. Hinrichsen) - Regelungssysteme Die Forschungsgruppe Regelungssysteme beschäftigt sich mit technisch motivierten Fragestellungen der mathematischen Systemtheorie. Im Jahre 1995 wurde mit der konkreten Planung für den Studiengang Technomathematik begonnen, an der Mitarbeiter der FG 2 in großem Maße beteiligt waren. FG 3 (Prof. Arnold) - Stochastische dynamische Systeme Die im Schnitt aus acht Mitgliedern bestehende Gruppe war von 1994 - 1996 mit 2,5-WiMi-Stellen an der DFG-Forschergruppe "Dynamische Systeme" beteiligt. Zusätzlich hat sie weitere drei Stellen (DFG) eingeworben.

Im Herbst 1993 wurde die vom Institut eingeworbene DFG-Forschergruppe nach dreijähriger Laufzeit erfolgreich begutachtet und um drei Jahre (1994-96) verlängert. Im Rahmen dieser DFG-Forschergruppe wurden dem Institut Mittel für 7,5-wiss.Mit- arbeiter-Stellen, 4 studentische Hilfskraftstellen und weitere Sachmittel für ein Gästeprogramm u.a. zugewiesen.

Im Anschluß an die Ende 1996 ausgelaufene DFG-Forschergruppe haben Mitglieder des Instituts diverse Drittmittelprojekte bei der DFG u.a. eingeworben.

1.4 Institut für Statistik

Ein Hauptschwerpunkt der Arbeit ist die mathematisch-statistische Bearbeitung bio-medizinischer Fragestellungen. Im März 1995 wurde der FNK-Forschungsschwerpunkt "Risikokommunikation/Interaktive Entscheidungen über Risiken" geründet (Gründungsmitglieder: Prof. Timm. O. Mosbach-Schulz, P. Gurn) Ein Fellowship wurde Herrn W. Wosniok durch NATO/CCMS (Committee on the Challenges of Modern Society) in der Zeit von 1993 - 96 gewährt zur Teilnahme an der Pilotstudie "Dose-Response Analysis and biologically based risk assessment for initiator and promoter carcinogens". In der überregionalen Arbeitsgruppe "Statistical analysis of fish disease data" des Internationalen Rates für Meeresforschung (ICES), Kopenhagen, ist Herr W. Wosniok Mitglied seit 11.1995.

1.5 Zentrum für Technomathematik

Im Oktober 1995 wurde das Zentrum für Technomathematik im FB 03 gegründet. In der modernen industriellen Praxis spielen mathematische Modelle eine immer größere Rolle: komplexe Probleme werden in mathematische Modelle umgewandelt, um dann auf leistungsfähigen Computern simuliert und optimiert zu werden. Dazu ist das Zusammenspiel zwischen Mathematik der technischen Anwendung und der benutzten Hard- und Software nötig. In diesem Sinn soll das im Oktober 1995 gegründete Zentrum für Technomathematik die Verbindung zwischen Hochschulmathematik und ihren Anwendern in der Industrie oder in anderen wissenschaftlichen Einrichtungen herstellen. Ziele des Zentrums sind neben der Ausbildung von Studierenden die Kooperation mit Unternehmen und Instituten, die Einbeziehung praktischer Probleme in die mathematische Forschung und die Weiterbildung von Anwendern aus der Praxis. Im Studiengang Technomathematik, der zum WS 96/97 neu eingerichtet wurde, werden die Studierenden im Sinne dieser zunehmenden Bedeutung der Mathematik in der industriellen Praxis ausgebildet. Dazu studieren sie neben den mathematischen Grundlagen (Analysis, Lineare Algebra, Differentialgleichungen, Numerik) ein technisches Anwendungsfach (Elektrotechnik, Geophysik, Physik oder Produktionstechnik) und Praktische Informatik. Das Studium enthält einen starken praktischen Anteil (Rechner- und Mathematisches Praktikum, Modellierungsseminare), in dem auch der Bezug zu realen Anwendungsproblemen hergestellt wird.

1.6 WE Ibero-Amerika

Die wissenschaftliche Einheit Ibero-Amerika, gegründet im Sommer 1995, ist eine interdisziplinäre Einrichtung und dem FB 03 zugeordnet - Sprecher ist Herr Prof. R. Schäfer/SG Mathematik. Sie ist aus dem Gedanken entstanden, die traditionell engen hanseatischen Beziehungen zu Ibero-Amerika zu pflegen, ihnen wissenschaftliche Impulse in und außerhalb der Universität zu verleihen und allen an der Universität vertretenen Fach- richtungen, Instituten und Wissenschaftlern ein instituionelles Dach für fachübergreifende Ibero-Amerikaforschungen und studien zu bieten. Die Aktivitäten reichen von der Physik/FB 01, Numerik/FB 03, Marine Tropenökologie/FB 02 über Hochschuldidaktik/FB 03, Lateinamerikanische Philosophie/FB 09, Geschichte/FB 08, Ethnologie und Entwicklungssoziologie/FB 3/10 bis hin zur Literatur- und Sozialgeschichte/FB 10, Ibero-Romanistik/FB 10 und Maya-Linguistik/FB 10. Bislang sind Drittmittel i.H.v. ca. 700 TDM eingeworben worden - Forschungsschwerpunkte sind: Das Sephardenbild in der spanisch-sprachigen Literatur, Sozialgeschichte kubanischer Literatur, Konvergenz und Individualität der Mayasprachen, Wert- und Normkonflikte: Kultur und Gesellschaft der Maya, Erkundung, Schutz und Bewirtschaftung natürlicher Ressourcen in Honduras, Entwicklung naturwissenschaftlich-technischer Studieninhalte für Mexiko.

1.7 Graduiertenkolleg "Komplexe Dynamische Systeme"

Im September 1991 hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) der Einrichtung des o.g. Graduiertenkollegs zum 01.01.1992 zugestimmt; im Jahre 1995 wurde das Kolleg erfreulicherweise für weitere drei Jahre verlängert. Im Graduiertenkolleg kooperieren das Institut für Dynamische Systeme und die theoretisch-physikalische Forschergruppe des Alfred-Wegener-Instituts in Bremerhaven, um graduiertem wissenschaftlichen Nachwuchs ein umfassendes Angebot zu eigener Arbeit im Bereich komplexer Phänomene zu machen. Von genuinen mathematischen Problemen aus der Komplexen Analysis, Bifurkationstheorie, der Differentialgeometrie, der Kontrolltheorie und der Stochastik bis hin zu Anwendungen in der nichtlinearen Physik, der Klima- und Ozeanforschung ist ein breites Themenspektrum vertreten.

2. Studiengang Informatik

2.1 Technologie-Zentrum Informatik (TZI)

1996 war ein erfolgreiches Jahr für das TZI. Nach der Gründung im Jahre 1995 war das zurückliegende Jahr durch zahlreiche Aufbauaktivitäten gekennzeichnet. Mit einem Wachstum vom 45 auf 65 Wiss.Mitarbeiter bzw. Doktoranden und einem Drittmittelvolumen von ca. 5 Mio. DM wurden die Erwartungen deutlich übertroffen. Aus der Grundausstattung der zehn am TZI beteiligten Hochschuller/innen sind neunzehn wissenschaftliche Mitarbeiter/innen in das TZI integriert. Die positive Resonanz auf die Gründung des TZI in der Region Bremen ist u.a. ein Beleg für die stark steigende Bedeutung von Software und den Bedarf nach fortschrittlicher Software-Technologie. Software gilt weiterhin als eine der wichtigsten Wachstumsbranchen in Deutschland und ist ein entscheidender Faktor bei der Entwicklung von innovativen Produkten an allen wichtigen Branchen - im TZI wurden 1996 Kooperationsprojekte mit 38 Firmen und zahlreichen Forschungseinrichtungen bear- beitet. Die Struktur des TZI wurde 1996 kontinuierlich aufgebaut und gefestigt. Bis Ende 1996 wurden alle Positionen der organisatorischen Infrastruktur (Geschäftsführer des TZI, Abteilungsleiter/innen und Verwaltungsstelle) besetzt. Der Sprecher des Technologie-Zentrums Informatik ist Herr Prof. Dr. Otthein Herzog; das TZI ist in fünf Abteilungen untergliedert:

Abt. 1: Bildverarbeitung
Prof. Herzog

Abt. 2: Sichere Systeme
Prof. Krieg-Brückner, Prof. Gogolla, Prof. Kreowski, Prof. Peleska, Prof. Szczerbicka

Abt. 3: Software-Ergonomie und Informationsmanagement
Prof. Friedrich, Prof. Kubicek

Abt. 4: Intelligente Systeme
Prof. Herzog, Prof. Wischnewsky

Abt. 5: Digitale Medien und Netze:
Prof. Bormann

Unterstützt wird das TZI bei seiner Arbeit durch einen Beirat, der aus Wissenschafts- und Wirtschaftsvertretern besteht. Im Januar 1996 wurde das TZI durch die Wissenschaftsvertreter begutachtet. Aufgrund des positiven Votums wird das TZI mit insgesamt ca. vier Millionen DM von 1996 bis 1999 aus dem Investitionssonderprogramm (ISP) des Landes Bremen gefördert. Im März 1996 führte das TZI als erste Bremer Institution in der Handelskammer eine Info-Veranstaltung im Rahmen des Programms "Wirtschaft trifft Wissenschaft" durch. Auf der CeBIT und der Buchmesse wurden mehrfach die Ergebnisse der Arbeit präsentiert. Folgende Ergebnisse und Entwicklungen sind besonders hervorzuheben:

  • Im Bereich Bildverarbeitung ist die weltweite Ankündigung der Software ImageMiner durch die Fa. IBM zu erwähnen. Dieser erfolgreiche Technologie-Transfer zeigt, daß Forschung und Entwicklung sich nicht gegenseitig ausschließen.
  • Die EU Working Group COMPASS konnte nach 7jähriger Arbeit in der Abteilung Sichere Systeme abgeschlossen werden. Das BMBF-Projekt UniForM (Universelle Entwicklungsumgebung für formale Methoden) konnte vorangetrieben werden.
  • Der Bereich ISI führte das Projekt "Software-Ergonomie-Transfer (SET)" erfolgreich fort; das Projekt "Internetzugang in Öffentlichen Bibliotheken" konnte früher als erwartet gestartet werden.
  • Mit den Projekten MOKASSIN (Intelligente Systeme/Produktionsplanung/Logistik) und MEDUSA (Umweltanwendungen/ Ölunfälle auf See) sowie mit dem medizinischen Anwendungsprojekt ONCOCONS konnte der Bereich Intelligente Systeme erfolgreich weiterentwickelt werden
  • Der Bereich Digitale Medien war gekennzeichnet durch die Wegberufung von Prof. Coy nach Berlin und die Aufnahme von Prof. U. Bormann in das TZI.

2.2 Bildverarbeitungs- und Graphiklabor (BIGLab)

Die Wissenschaftliche Einheit BIGLab des Studiengangs Informatik faßt die wissenschaftlichen Aktivitäten in rechnergestützter Bildverarbeitung und in Computergrafik in der Informatik zusammen. Das Labor besteht aus vier Arbeitsgruppen, die zum Teil seit 1987 kooperieren. Zweck des Labors ist es, Forschungs- und Lehraktivitäten abzustimmen, inhaltliche Bezüge wissen- schaftlich fruchtbar werden zu lassen, die Aktivitäten zu koordinieren und dies nach außen zu vertreten. Gegenstand der Forschung ist die Eingabe, die Speicherung, die Ausgabe und die Bearbeitung von Grafiken, Bildern, Bild- folgen und Bewegtbildern im Rechner, die mathematisch-theoretische Durchdringung dieser Objekte und Prozesse, die Ent- faltung eines theoretischen Fundaments der Informatik, die Verbindung von Computertechnik und Medien sowie die Unter- suchung der Wirkungen dieser Forschung im industriellen Arbeitsprozeß und in anderen gesellschaftlichen Bereichen. Methodisch liegt der Schwerpunkt auf der Erarbeitung neuer Techniken der Informatik und der Bewertung existierender Hardware- und Softwaretechniken aus der Sicht der Bearbeitung von Bildern und Grafik. Mit der Wegberufung von Prof. Coy nach Berlin ist der Bereich "Systemanalyse/Theorie der Informatik" z.Zt. nicht besetzt. Die zweite Arbeitsgruppe "Theoretische Informatik" wird von Prof. Kreowski geleitet; Prof. Nake ist der Sprecher der AG "Grafische Datenverarbeitung und interaktive Systeme". Die Arbeitsgruppe "Künstliche Intelligenz" wird von Prof. Herzog geleitet.

2.3 Institut für Informatik und Verkehr

Ausgehend von der Strategie des "schlanken Verkehrs", der in zahlreichen Einzelpublikationen und schließlich in einem Buch (Haefner, K. u. G. Marte: Der schlanke Verkehr - Handbuch für einen effizienten und umweltfreundlichen Transport von Personen und Gütern. Berlin 1994), veröffentlicht wurde, entstand ein intensiver verkehrspolitischer Diskurs mit den 17 deutschen Verkehrsministern, den Grundsatzreferenten der Verkehrsminister, den Verkehrsausschüssen in den deutschen Landtagen, den Arbeitsgruppen Verkehr der Fraktionen im Deutschen Bundestag, den deutschen Großstädten und einigen größeren Regionen sowie den großen deutschen Verkehrsbetrieben geführt. Die Arbeiten haben das Ziel, das derzeitige ineffektive und umweltfeindliche Verkehrssystem grundsätzlich und systematisch zu reorganisieren. Erste Implementationen sind für den Spree-Neiße-Kreis und die Stadt Hannover geplant.

2.4 Graduiertenkolleg "Raumorientierung und Handlungsorganisation"

Ziel des ab Oktober 1993 durch die DFG geförderten Graduiertenkollegs (Sprecher: Prof. Krieg-Brückner) ist die empirische Untersuchung, theoretische Modellierung und technische Realisierung sensomotorischer Systeme, insbesondere die Unter- suchung von Wahrnehmungsleistungen und Verhaltenssteuerung autonomer Systeme unter wechselnden kognitiven und räumlichen Bedingungen. Dies erfolgt in enger Zusammenarbeit der Disziplinen experimentelle und theoretische Neorobiologie, Kognitionspsychologie, Informatik, Künstliche Intelligenz und Robotik.

2.5 Doktorandenstipendienprogramm "Sichere Systeme"

Im Oktober 1995 wurde das o.g. FNK-Stipendienprogramm ausgeschrieben, und bis 1996 wurden alle fünf Stellen besetzt. Die Disserationsvorhaben beziehen sich auf folgende Themen:

  • Modellierung und Analyse sicherer, fehlertoleranter Systeme
  • Verifikation, Validation und Test verläßlicher Systeme
  • Spezifikationssprachen
  • Entwicklung durch Tarnsformationen
  • Datenbankentwurf
Die Specherin des Programms ist Frau Prof. Szczerbicka im Studiengang Informatik.

2.6 Informatica Feminale

Im Jahre 1996 wurde das Pilotprojekt "Das Informatikstudium ist anders" vom BMBF, dem Land Bremen und der Universität Bremen unter der Leitung von Herrn Prof. Kreowski gefördert. Das Projekt zur Information von Frauen und Mädchen für ein Informatikstudium richtet sich an

  • Schülerinnen der SEK I und II, Frauen in berufsorientierter Ausbildungen bzw. im Beruf
  • Studienfachwechslerinnen sowie Eltern, Lehrer/innen und Studien-/Berufsberater/innen
im Einzugsbereich der Universität Bremen. Ziel ist die Beseitigung von Informationslücken und bestehenden Vorurteilen bei Mädchen und Frauen gegenüber dem Informatikstudium. Die Aktivitäten umfassen Informationsveranstaltungen für die gesamte Schulöffentlichkeit, Unterrichtsbesuche, Beteiligung an Projekttagen in Schulen, "Schnuppertag" am Studiengang, Fortbildungsveranstaltungen für Lehrkräfte, Workshops zum Thema "Berufsorientierung für Mütter von Schülerinnen, Beratungsangebote für Zielgruppen im außerschulischen Bereich sowie für Berufstätige.

Das Projekt ist im Verbund zu sehen mit der geplanten Sommeruniversität für Frauen "Informatica Feminale". Die Sommeruniversität Informatik soll ein jährlich wiederkehrendes Informatik-spezifisches Lehr- und Lernangebot sein, das in kompakter Form von Frauen für Frauen gestaltet werden soll: Die von Informatik-Wissenschaftlerinnen, -Praktikerinnen und -Didaktikerinnen durchgeführte Lehre soll sowohl Informatik-Grundausbildung und -Spezialwissen umfassen, als auch schul- und hochschulbezogene Didaktikkenntnisse und Erfahrungen für die Informatik vermitteln. Ziel des Projekts "Sommeruniversität" ist zunächst, erstmals ein differenziertes, qualifiziertes Informatik-Angebot auf universitärem Niveau von Frauen für Frauen zusammenzustellen. Dabei sollen Ergebnisse der aktuellen Curriculumdiskussion in der Informatik sowie geschlechtsspezifische curriculare Erfahrungen der unterschiedlichen Studienorte berücksichtigt werden. Das Projekt Informatica Feminale wurde 1995 in einer Vorphase aus Mitteln des Investitionssonderprogramms (ISP) gefördert und wird seit 1997 im Rahmen des Hochschulsonderprogramms (HSP) III durchgeführt.

zu Organisation, Bau und Betrieb:


Der Fachbereich 3 wurde zur Ausstattung neuer Arbeitsgebiete, zum Umbau des Gebäude MZH und zur Ausstattung der studentischen Praktikumsräume mit folgenden HBFG-Mitteln gefördert:
  1. Hochschulbauförderungsgesetz (HBFG)-Bewilligungen zur Beschaffung von Netzen von Wissenschaftler-Arbeitsplatz-Rechnern (WAP)

    SG Mathematik:

    1993:
    Institut für Statistik
    IBM-Risc-Workstations Volumen: DM 212.000,--

    SG Informatik:

    1994:
    AG Herzog
    IBM-Risc-Workstations Volumen: DM 328.000,--
    AG Krieg-Brückner SUN Sparc-Stations Volumen: DM 472.000,--
    AG Kreowski SUN Sparc-Stations Volumen: DM 200.000,--
    AG Bormann/Szczerbicka SUN Sparc-Stations Volumen: DM 241.000,--

    1995:
    AG Gogolla
    SUN Sparc-Stations Volumen: DM 206.000,--

  2. Hochschulbauförderungsgesetz (HBFG)-Bewilligungen zum Um- und Ausbau des Mehrzweckhochhauses für Informatik

    1992 - 1994
    Gesamtmittel Volumen: DM 3.350.000,-- davon Baumittel: DM 700.000,-- davon Apparat.Erstausst.: DM 2.650.000,--

    1994 - 1995
    Erneuerung der Aufzugsanlage MZH Volumen: DM 725.000,--

    1995 - 1998
    Technische Nutzungsanpassung MZH Volumen: DM 9.480.000,-- Elektroversorgung, Klimaanlage, Datenleitungen

  3. Hochschulbauförderungsgesetz (HBFG)-Bewilligungen im Rahmen des Computer-Investitions-Programms (CIP)

    1995 - 1997
    Ausstattg. des studentischen Praktikumsräume Volumen: DM 881.000,--


3.1 Promotionen - Fachbereich 3 (Mathematik/Informatik) Zeitraum: 10.1992 - 09.1996

Promotionen zum Dr.rer.nat.:
Nr. Vor- und Nachname Titel der Dissertation Prüfungsdatum Name, Titel/Grade der Gutachter
1. Helmut SCHITTENHELM "Ein effektiver wegorientierter Algorithmus zur Lösung des stochastischen Gleichgewichtsumlegungsproblems." 11.02.93 Prof. Dr. G. Marte
Prof. Dr. K. Döpp
2. Jun ZHAO "Qualitative Analyse im Rahmen qualitativen und modellbasierten Schließens." 30.06.93 Prof. Dr. M. Wischnewsky
Prof. Dr. W. Coy
3. Thomas BOGENSCHÜTZ "Equilibrium States for Random Dynamical Systems." 06.08.93 Prof. Dr. L. Arnold
Prof. P. Walters (Coventry/GB)
4. Dieter BOLZ "Maschinelle Assistenz bei der Korrektur von Zeichnungen." 27.01.94 Prof. Dr. F. Nake
Prof. Dr. Christaller (Bielefeld)
5. Heike FASSBENDER "Numerische Verfahren zur diskreten trigonometrischen Polynomapproximation." 09.02.94 Prof. Dr. A. Bunse-Gerstner
Prof. Dr. Elsner (Bielefeld)
6. Petra GETFERT "Adaptive verteilte Informationsverarbeitung
Die Entwicklung Neuronaler Netze für den Einsatz in der Praxis."
08.11.94 Prof. Dr. W. Coy
Priv. Doz. Dr. J. Pflüger
7. Gunter OCHS "Hyperbolische Limesmengen bei Iterationalgebraischer Funktionen" 25.04.95 Prof. Dr. H.F. Münzner
Dr. F. v Haeseler
8. Birgit JACOB "Time-Varying Infinite Dimensional State Space Systems" 14.06.95 Prof. Dr. D. Hinrichsen
Prof. Dr. A.J. Pritchard (Warw./GB)
9. Jürgen GERLING "Verzweigung homokliner Strukturen von Differenzenoperatoren" 05.07.95 Prof. Dr. H.-O. Peitgen
Prof.Dr.E.Allgower (F.Collins/USA)
10. Cong Toàn NGUYEN Die Kategorie PAlg(t) der partiellen Algebren eines gegebenen Typs t und einige ihrer Unterkategorien" 12.07.95 Prof. Dr. H.-E. Porst
Prof. Dr. H. Herrlich
11. Fabian WIRTH "Optimale Steuerung auf unendlichem Zeitinterwall und Kontrollierbarkeit" 21.08.95 Prof. Dr. D. Hinrichsen
Prof. Dr. F. Colonius (Augsburg)
12. Gerd BANSE "Syplektische Eigenverfahren zur Lösung zeitdiskreter optimaler Steuerungsprobleme" 25.09.95 Prof. Dr. A.Bunse-Gerstner
Prof. Dr. V. Mehrmann (Chemnitz)
13. Jörn BEHRENS "Adaptive Semi-Lagrange-Finite-Elemente Methode zur Lösung der Flachwassergleichungen." 27.02.96 Prof.Dr. A. Bunse-Gerstner
Prof. Dr. Dirk Olbers (AWI/Brhvn.)
14. Jörg BAHNMÜLLER "Die Pesin-Formel für zufällige dynamische Systeme" 29.02.96 Prof. Dr. H.F. Münzner
Prof. Dr. L. Arnold
15. Jörn BEHRENS "Adaptive Semi-Lagrange-Finite-Elemente Methode zur Lösung der Flachwassergleichungen." 27.02.96 Prof.Dr. A. Bunse-Gerstner
Prof. Dr. Dirk Olbers (AWI/Brhvn.)
16. Antje OHLHOFF "Numerische Methoden für Eigenwertaufgaben für elliptische partielle Differentialgleichungen auf Gebieten mit fraktalen Rändern" 29.04.96 Prof. Dr. H.-O. Peitgen
Dr. C. Evertsz
17. Kathrin BERKNER "Eine Charakterisierung der Nullstellenmengen von Gauß-Faltungen und eine daraus resultierende lokale Beschreibung von Kanten in Bildern." 10.05.96 Prof. Dr. H.-O. Peitgen
Prof. Dr. R. Wells (Houston/USA)
18. Ehler LANGE "Algebraische Eigenschaften von Ersetzungen für Fermat'sche zelluläre Automaten und ein neuer Zugang zu den Faktorisierungsverfahren von Berlekamp und Niederreiter". 25.06.96 Prof. Dr. H.-O. Peitgen
Dr. G. Skordev
19. Klaus SCHENK-Hoppé "The stochastic Duffing-van der Pol equation" 26.06.96 Prof. Dr. L. Arnold
Dr. habil. B. Schmalfuß
20. Jens MEYER "Mathematische Modelle für die Ausbreitung ansteckender Krankheiten" 04.07.96 Prof. Dr. H.-P. Kinder
Prof. Dr. Dr. U. Krause


Promotionen zum Dr.-Ing.:
Nr. Vor- und Nachname Titel der Dissertation Prüfungsdatum Name, Titel/Grade der Gutachter
21. York SCHMIDTKE Ein effektiver wegorientierter Algorithmus zur Lösung des stochastischen Gleichgewichtsumlegungsproblems 22.12.92 Prof. Dr. G. Marte
Prof. Dr. K. Döpp
22. Detlef PLUMP "Evaluating Functional Expressions by Hypergraph Rewriting" 20.04.93 Prof. Dr. H.-J. Kreowski
Prof. Dr. B. Krieg-Brückner
23. Peter RÖSCHER "Rechnergestützte Tourenplanung unter besonderer Berücksichtigung praktischer Restriktionen." 06.08.93 Prof. Dr. H.-J. Kreowski
Prof. Dr. H. Gehring (Hagen)
24. Walter Paul PATTAY "Die technologischen Ursachen für die wachsende Bedeutung internationaler Normen und die ordnungspolitischen Herausforderungen für ihre Durchsetzung in der Telekommunikation." 27.01.94 Prof. Dr. G. Marte
Prof. Dr Popovic (FB 1)
25. Richard SEIFERT "Property Analysis of Term Rewriting Systems" 27.01.94 Prof. Dr. B. Krieg-Brückner
Prof. Dr. H.-J. Kreowski
26. Peter BRÖSSLER "Flexible und effiziente Unterstützung von Transaktionen auf persistenten Objekten" 08.03.94 Prof. Dr. L. Keedy
Prof. Dr. Freisleben (Siegen)
27. Wolfgang HAMPE-Neteler "Software-ergonomische Bewertung zwischen Arbeitsgestaltung und Softwareentwicklung" 20.04.94 Prof.Dr.K.-H. Rödiger
Prof. Dr. F. Nake
28. Uwe SCHLÄGER "Interaktionsebenen-Modell für Dialogsysteme. Ein anwendungs- und arbeitsorientierter Ansatz zur software-ergonomischen Gestaltung von Bürosystemen." 20.04.94 Prof. Dr. J. Friedrich
Prof. Dr. F. Nake
29. Hansjürgen PAUL "Exploratives Agieren - ein Beitrag zur ergonomischen Gestaltung interaktiver Systeme" 20.04.94 HSchDoz.Dr. K.-H. Rödiger
Prof. Dr. F. Nake
30. Jörn von HOLTEN "Kombination von funktionalen und objekt-orientierten Programmierparadigmen" 01.09.94 Prof. Dr. B. Krieg-Brückner
Prof. Dr. H.-J. Kreowski
31. Junbo LIU "Higher-Order Structured Presentations in a Logical Framework" 18.10.94 Prof. Dr. B. Krieg-Brückner
Prof. Dr. H.-J. Kreowski
32. Kang WANG "Higher-Order Constraint Logic Programming" 18.10.94 Prof. Dr. M. Wischnewski
Prof. Dr. B. Krieg-Brückner
33. Michael LONTKE "Graphensuchverfahren und genetische Algorithmen als Problemlösungsmethode - dargestellt am Beispiel des Standardproblems der Tourenplanung." 18.10.94 Prof. Dr. H.-J. Kreowski
Prof. Dr. H. Gehring (Hagen)
34. Jörn von HOLTEN "Kombination von funktionalen und objekt-orientierten Programmierparadigmen" 01.09.94 Prof. Dr. B. Krieg-Brückner
Prof. Dr. H.-J. Kreowski
35. Hui SHI "Extended Matching with Applications to Program Transformation" 09.12.94 Prof. Dr. B. Krieg-Brückner
Prof. Dr. H.-J. Kreowski
36. Christian ROTH "Software-Werkzeuge zwischen Werkstatt und Fabrikmetapher" 28.02.95 HSchDoz. Dr. K.-H. Rödiger
Prof. Dr. F. Nake
37. Erich ROME "Simulierte Gestalt-Erkennung in Präsentationsgrafiken" 28.02.95 Prof. Dr. F. Nake
Prof. Dr. C. Habel (Hamburg)
38. Cornelia ZAHLTEN "Beiträge zur mathematischen Analyse medizinischer Bild- und Volumendatensätze." 28.11.95 Prof. Dr. H.-O. Peitgen
Prof. Dr. F. Nake
39. Ulrike ERB "Frauenperspektiven der Informatik-Untersuchung auf der Grundlage einer empirischen Bestandsaufnahme der Forschungsbeiträge von Informatiker/innen zur Informatik und Informatikgestaltung." 17.11.95 Prof. Dr. Birgit Volmerg (FB 11)
Prof. Dr. Chr. Floyd (Hamburg)
40. Christoph HERWIG "Aktives Sehen in der Robotik" 31.01.96 Prof. Dr. B. Krieg-Brückner
Prof. Dr. Otthein Herzog
41. Frank DREWES "Computation by Tree Transductions" 23.02.96 Prof. Dr. Hans-Jörg Kreowski
Prof. Dr. Joost Engelfriet (Leiden)
42. Karin VOSSEBERG "Sicherheitskonzepte im MONADS-Betriebssystem 26.02.96 Prof. Dr. J.L. Keedy (Ulm)
Prof. Dr. B. Freisleben (Siegen)
43. Stefan SACHSE "Leitwegbestimmung in Rechnernetzen mit wegorientierten Gleichgewichtsverfahren" 23.04.96 Prof. Dr. G. Marte
Prof. Dr. H.-J. Kreowski
41. Frank DREWES "Computation by Tree Transductions" 23.02.96 Prof. Dr. Hans-Jörg Kreowski
Prof. Dr. Joost Engelfriet (Leiden)
42. Karin VOSSEBERG "Sicherheitskonzepte im MONADS-Betriebssystem 26.02.96 Prof. Dr. J.L. Keedy (Ulm)
Prof. Dr. B. Freisleben (Siegen)
43. Stefan SACHSE "Leitwegbestimmung in Rechnernetzen mit wegorientierten Gleichgewichtsverfahren" 23.04.96 Prof. Dr. G. Marte
Prof. Dr. H.-J. Kreowski
44. Matthias HEGER "Konnektionistische Reinforcement-Lernen zur Trajektoriengenerierung für den koordinierten Betrieb mehrer Roboter" 14.05.96 Prof. Dr. B. Krieg-Brückner
Prof. Dr. M. Wischnewsky
45. Heidelinde SCHELHOWE "Das Medium aus der Maschine. Ein Beitrag zur Auffassung vom Computer in der Informatik". 28.06.96 Prof. Dr. F. Nake
Prof. Dr. W. Coy
46. Andreas BÜHLMEIER "Analog Neural Networks in Autonomous Systems" 17.09.96 Prof. Dr. Bernd Krieg-Brückner
Prof. Dr. G. Manteuffel (FB 2)


3.2 Habilitationen - Fachbereich 3 (Mathematik/Informatik) Zeitraum: 1993 - 1996

Habilitationen:
Nr. Doktorgrad Vor- und Nachname Titel der Habilitationsschrift Habilitations- datum Venia Fach Name, Titel/Grade der Gutachter
1. Dr.rer.nat. Jörg PFLÜGER Verallgemeinerung grammatikalischer Funktoren 12.05.1993 Informatik (Umh.) W. Henhapl, Prof.Dr.phil. (Ffm.)
R. Kemp, Prof.Dr.rer.nat. (Ffm.)
2. Dr.rer.nat. Dietmar SAUPE Rendering Methods for Iterated Function Systems 30.06.1993 Mathematik H.-O. Peitgen, Prof.Dr.rer.nat.
R. Abraham, Prof.Dr.rer.nat. (USA)
3. Dr.rer.nat. Angelika van d. LINDE Statistical Models for Smoothing with Splines 22.09.1993 Mathematik G. Osius, Prof.Dr.rer.nat.
B. Silverman, Prof.of.Statistis (UK)
K.-H. Jöckel, PD Dr.rer.nat.
4. Dr.rer.nat. Björn SCHMALFUSS Das Langzeitverhalten der stochastischen Navier-Stokes Gleichung 08.11.1995 Mathematik L. Arnold, Prof.Dr.rer.nat.
A. Göpfert, Prof.Dr.rer.nat. (Halle)
J.v.Scheidt, Prof.Dr.rer.nat. (Chem.)
5. Dr.rer.nat. Hans CRAUEL Random Probability Measures on Polish Spaces 17.01.1996 Mathematik L. Arnold, Prof.Dr.rer.nat.
H. F. Münzner, Prof.Dr.rer.nat.
H. v. Weizäcker, Prof. Dr. rer.nat. (Kais.)
6. Dr.rer.nat. Friedr. v. HAESELER On Algebraic Properties of Sequences Generated by Substitutions over a Group 03.07.1996 Mathematik H.-O. Peitgen, Prof.Dr.rer.nat.
J.P. Allouche, Prof.Dr. (Paris)
A. Dress, Prof.Dr.rer.nat. (BI)
7. Dr.-Ing. Zhenyu QIAN Foundation for Extended Data Type Specifications and Related Logic Programs 07.02.1996 Informatik B. Krieg-Brück.,Prof.Dr.rer.nat.
H.-D. Ehrich, Prof.Dr.Ing. (BS)
H. Kirchner, Dr. (Nancy)


3.3 Preisverleihungen/Ehrungen - Fachbereich 3 (Mathematik/Informatik) Zeitraum: 1993 - 1996

1993:

DAGM-Anerkennungspreis

(Deutsche AG für Musteranerkennung) für Fraktale in der Analyse von Ultraschallbildern der Leber
Prof. Peitgen, C. Zahlten, C. Evertsz (alle CeVis/Mathematik)

Schütting-Preis für Wirtschaft u. Wissensch.

(Handelskammer Bremen) an die Fa. Bruker-Franzen und W. Wosniok (Institut für Statistik/Mathe.)

Posterpreis

(1. Preis des Präsidiums des Berufsverbandes Deutscher Psychologen anl. des 2. Deutschen Psycho- logentages, Bonn) für R. E. Streibl (Informatik) "Gibt es die Computer-Kids?"

1994:

Bundeswettbewerb Mathe.

Mitgliedschaft von Prof. Hinrichsen im Auswahlausschuß des Kolloquiums zum Bundeswettbewerb

Gesellschaft für Informatik

Wiederwahl zum Sprecher des Fachbereichs "Künstliche Intelligenz" von Prof. Herzog/TZI

1995:

Certificate of Merit 1995

(Radiological Society of North America) für Info RAD Exhibit Dr. Jürgens, T. Netsch, W. Spindler, U. Behrens, S. Dachwitz, J. Breitenborn (alle CeVis/Mathematik)

Posterpreis

(1. Preis des Präsidiums des Berufsverbandes Deutscher Psychologen anl. des 3. Deutschen Psycho- logentages, Bremen) für R. E. Streibl (Informatik) "Soziale Diskriminierung durch Software"

1996:

Bremer Studienpreis1996

Sonderpreis der Unternehmensgruppe Messerknecht

Dissertation "Visual Motion Processing for Active Observers" Dr. Christoph HERWIG (AG Krieg-Brückner/Informatik)

Sonderpreis der Bruker-Franzen Analytik GmbH ("Wolfgang-Paul-Preis")

Dissertation "Anwendungen der Wavelettransformation in der Signalverabeitung" Dr. Antje OHLHOFF (CeVis/Mathematik)

Multimedia-Preis 1996

(Deutsche Röntgengesellschaft Wiesbaden) - Prof. Peitgen (CeVis)

Posterpreis

(21. Symposium "Aktuelle Chirurgie") Prof. Peitgen (CeVis), R. Leppek, T. Schindewolf, R. Schmitt, E. Habermalz u.a. (MeVis)

IFIP Outstanding Service Award

(International Federation for Information Processing) Prof. Dr. H.-J. Kreowski


3.4 Vertragliche Kooperationen mit inner- und außeruniversitären Einrichtungen Zeitraum: 1993 - 1996

SG Mathematik:

seit 1983:

Kooperationsvertrag mit dem Bremer Institut für Präventionsforschung und Sozialmedizin (BIPS) (Institut für Statistik)

1993:
EG-Programm "Human Capital and Mobility" mit Forschergruppen aus Belgien, England, Niederlande, Finnland, Italien Network "Distributed Prameter Systems: Analysis, Synthesis and Applications"
(Institut für Dynamische Systeme/IDS/Prof. Hinrichsen)

DAAD/BC-Programm Projektbezogener Wissenschaftler-Austausch mit Großbritannien
(IDS/Prof. Hinrichsen)

1996:
Research-Kooperationsvertrag mit Deutscher Inverstment-Trust Gesellschaft für Wertpapaieranlagen mbH, Frankfurt/M.
(Institut CeVis/Prof. Peitgen)

Cooperative Research and Development Agreement mit dem Computional Mathematics Labor., Rice University/USA,
(Institut CeVis/Prof. Peitgen)

Kooperationsvertrag "Mathematische Verfahren zur Lösung von Problemstellungen in Industrie und Wirtschaft" mit Fa. Bruker-Franzen, Bremen, gefördert durch den BMBF (Bundesminister für Bildung, Forschung und Technologie)
(Institut CeVis/Prof. Peitgen)

SG Informatik:

1994:
Kooperationsvertrag IRIS mit der Fa. IBM Deutschland Entwicklung GmbH (Softwareentwicklung) Kooperationsvertrag EXCEPT mit der Fa. IBM Deutschland Informationssysteme GmbH
(beide TZI/Prof. Herzog)
1995:
Kooperationsvertrag mit dem Institut BIBA, Fa. ibek Ingenieursgesellschaft GmbH im Projekt exupro (Förderung Sen.f.SWU)
(TZI/Prof. Herzog)
1996:
Kooperationsvertrag mit der Fa. DASA, Bremen, im Projekt "Service-Roboter" (ISP-gefördert) Kooperationsvertrag mit der Fa. VSS GmbH, Bremen und dem Institut BIBA im Projekt Mokassin (BMBF-gefördert) Kooperationsvertrag mit der Fa. Chremasoft, Bremen, Projekt: Diagnose-orientierte Bildverbesserung

EU-Programm "Training ans Mobility of Researchers" mit Forschungsgruppen aus Belgien, Frankreich, Italien und Niederlande: Research Network "General Theory of Graph Transformation Systems"

(BIGLab und TZI/Prof. Kreowski)


3.5 Ausrichtung von Veranstaltungen mit überregionaler Bedeutung

SG Mathematik:

1993 - 1996
Lehrerakademien Bremen (Lehrerfortbildung Mathematik)
(s.a. Forschungsteil)
seit 1993:
"Day full of randomness" jeweils Mai d.J.
Prof. Arnold/IDS
1993:
Chaos and Fractals
Prof. Peitgen/CeVis, B. Rosen, Bayer AG

Chaos and Fractals Summer Institute
Prof. Peitgen/CeVis, E. Maletzky, T. Perciante, L. Yunker, Fermi Lab, Chicago 1993

Chaos and Fractals Summer Institute
Prof. Peitgen/CeVis, E. Maletzky, T. Perciante, L. Yunker, Plasma Phys.Lab, Princeton University 1993

Workshop on Infinite-Dimensional Control Systems, Bremen 07.1993
Prof. Hinrichsen u.a./IDS

Second German-Polish Workshop on Dynamical Systems, Aachen
Mitorganisator: Dr. Gundlach/IDS

1994:
Invited Session auf der Tagung Interval `94" St. Petersburg, 03.94 "Workshop on Uncertain Systems", Lochem/NL, 06.1994 (40 TN, 4 aus Bremen) "Control Techniques for Nonlinear Systems", Bremen, 07.91

alle Prof. Hinrichsen/IDS

Third German-Polish Workshop on Dynamical Systems, Torun/Polen
Mitorganisator: Dr. Gundlach/IDS

Chaos and Fractals Summer Institute
Prof. Peitgen/CeVis, E. Maletzky, T. Perciante, L. Yunker, Plasma Phys.Lab, Princeton University 1994

Experimentelle, insbesondere computergraphische Methoden in der Mathematik Mathematisches Forschungsinstitut Oberwolfach.
Prof. Peitgen/CeVis, U. Pinkall

Organisation eines Workshops im Rahmen der NATO/CCMS-Pilotstudie "Biologically based risk assessment for initiator and promoter carcinogens"
Institut für Statistik

15. Norddeutsches Kolloquium über Angewandte Analysis und Numerik, Bremen, 05.94 Householder Symposium XIII, Pontresina/Schweiz, 06.96 Harburger Sommerschulen, TU Hamburg-Harburg, 08.96

alle Prof. Bunse-Gerstner/Numerik

1995:
Mandelbrot-Symposium, Curacao/Netherland Antilles, "Fractal Geometry and Self-similar Phenomena"
Prof. Peitgen/CeVis, C. Evertsz, R.F. Voss

Visualisierung: Dynamik und Komplexität, Bremen 1995
Prof. Peitgen/CeVis, U. Behrens

Nonlinear and Stochastic Systems, Oberwolfach
Mitorganisator: Prof. Arnold/IDS

1996:
Mathematical Theory of Networks and Systems MTHS96, St. Louis/USA, 06.96 Symposium "Spectral theory of time-varying systems"
Prof. Hinrichsen/IDS

Herbstschule "Dynamische Systeme, Fraktale und Physik" der Graduiertenkollegs "Komplexe Dynamische Systeme" Bremen und Jena, Bad Harzburg 12.96
Prof. Hinrichsen/IDS

Asymptotic Methods of Stochastic Dynamics, Berlin Mitorganisator: Prof. Arnold/IDS Workshop on Ergodic Theory and Dynamical Systems, Berlin

Mitorganisator: Dr. Gundlach/IDS

"Konvergenz und Individualität"
Prof. Schäfer, Dr. A, Koechert/WE Iberoamerika

SG Informatik:

1993:
Jahrestagung Künstliche Intelligenz der Gesellschaft für Informatik, Humboldt-Universität zu Berlin
Prof. Herzog/TZI

Workshop über Syntaktische Methoden der Bilderzeugung, Universität Bremen.
Prof. Kreowski

1994:
Abschlußkolloquium des BMFT-Verbundprojektes KORSO (Korrekte Software), Bremen
Prof. Krieg-Brückner/TZI

10. Jahrestagung des Forums InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung, Bremen
Prof. Kreowski, P. Ansorge, R.-E. Streibl, Karin Vosseberg, M. Zallmann

1995:
1. Bremer Pfingstworkshop "Architekturen verteilter und autonomer Systeme"
Prof. Herzog/TZI

Workshop über Informatik-Curricula im Wandel, Universität Bremen.
V. Oechtering u. I. Rügge

Organisation der CGI-Fachtagung "Computer: Politisches Medium? Medium der Politik?", Bremen.
R.E. Streibl

1996:
2. Bremer Pfingstworkshop "Intelligente Anwendungen in Umweltinformationsssystemen"
Prof. Herzog/TZI

Organisation der CGI-Fachtagung "Informationstechnik, soziale Konflikte und virtuelle Politik", Bielefeld.
R.E. Streibl

Organisation der CGI-Fachtagung "Computer Communities und ihre Erforschung", Regensburg.
R.E. Streibl



Torsten Radeke   ·  tradeke@informatik.uni-bremen.de


 



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