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Studentisches Projekt



Projektstart 01.10.2004

BORDEAUX

Der autonome Rollstuhl Rolland. Die eigene Mobilität zu erhalten bzw. wiederzugewinnen, ist für Menschen mit Behinderungen eine deutliche Steigerung der Lebensqualität. Eine Möglichkeit dazu sind Roboter wie z.B. der autonome Rollstuhl Rolland.
Während in der traditionellen Robotik Fehlfunktionen meist lediglich Geld kosten, können unvorhergesehene Aktionen eines autonomen Rollstuhls unter Umständen gesundheitsgefährdende Konsequenzen für Benutzer oder andere Menschen haben. Die Zuverlässigkeit der Technik ist also von entscheidender Bedeutung.
Der Rollstuhl ist damit ein gutes Anwendungsbeispiel für die formale Spezifikation eingebetteter Systeme. Formale Spezifikation bedeutet, dass die Anforderungen an ein System vor der Implementierung in mathematisch präziser Weise festgelegt werden. Im Falle des Rollstuhls geht es dabei um Sicherheitseigenschaften (z.B. dass der Rollstuhl nie mit einem Hindernis kollidiert), aber auch um Liveness-Eigenschaften (z.B. dass der Rollstuhl auch wirklich in die Küche fährt, wenn er dazu aufgefordert wird).



Betreuung:
Dr. Christoph Lüth
Dr. Lutz Schröder



Projektende: 30.09.2006



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