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Fulltext:




Die Methode der penalisierten Splines wurde
von Eilers & Marx (Statistical Science, 1996) populär
gemacht und hat seitdem zahlreiche Anwendungen und
Erweiterungen erfahren, wie ein jüngster Übersichtsartikel von Ruppert, Wand & Carroll (Electronic Journal of
Statistics, 2009) zeigt. Die grundlegende Idee ist dabei
einfach. In einem hochdimensionalen, funktionalen
Modell wird durch Penalisierung erreicht, dass die resultierenden Schätzer glatt und numerisch stabil sind. Der
Vortrag stellt zunächst die Methode der penalisierten
Splines vor und zeigt die sich daraus ergebende Vielfältigkeit und Flexibilität bei der Modellierung von Daten
mit funktionalen, dynamischen und/oder räumlichen
Effekten.
Der zweite Teil des Vortrags widmet sich dann der Schätzung von Dichten mit Hilfe von penalisierten Splines.
Dabei werden univariate, vornehmlich aber multivariate
Daten betrachtet. Insbesondere wird die nicht-parametrische Schätzung von Copulas mit Hilfe von penalisierten Splines vorgestellt. Zur Vermeidung des ,,Fluchs
der Dimensionen" wird auf so genannte ,,sparse grids"
zurückgegriffen, sprich die multivariate Basis wird in
ihrer Dimension reduziert so dass auch höherdimensionale Copulas geschätzt werden können.
Der Vortrag endet mit einem Ausblick auf aktuelle
Forschungsfragen im Bereich der penalisierten Splines,
zeigt aber gleichzeitig auch existierende Grenzen der
Methodik.
Universität Oldenburg
Standort Wechloy
(Carl-von-Ossietzky-Straße)
Raum W1 0-006
Mittwoch, den 02.02.2011,
17 Uhr c.t.
Kaffee/Tee 16.45 Uhr im Raum
W1 2-213
Zu dieser Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein.

Oldenburg-Invitation to the Math-Coloquium at 2/2/11
Oldenburger Einladung zum Mathe-Kolloquium am 2.2.11


 



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