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Roboter als Ersatz für Mitmenschen? Humanitäre Fragen beim Einsatz in der Pflege



Datum: 24.06.2014
Uhrzeit: 16.00 Uhr c.t.

Ort: Cartesium Rotunde


Vortragende(r): Ipke Wachsmuth Homepage - Vortragende(r)
Wir werden älter – und weniger. Nicht für jeden alten Menschen wird bald noch jemand da sein, der sich um ihn kümmert. Das Problem der Alterseinsamkeit wird sich in Zukunft noch verschärfen. Dem steigenden Bedarf an Pflegedienstleistungen will man mit Service¬robotern begegnen. Eine Reihe von Projekten zielt auf die Schaffung „sozialer“ Roboter, die als „Partner“ des Menschen auftreten sollen. Können und sollen Roboter in der Pflege als Ersatz für Mitmenschen eingesetzt werden, wenn es um die Linderung existenzieller Not von vielen Menschen geht? Werden sie es Hilfebedürftigen ermöglichen, länger selbstständig und in Würde zu leben? Können sie menschliche Zuwendung ersetzen? Vor dem Hintergrund aktueller Forschung und Technik setzt sich der Vortrag mit diesen Fragen auseinander.

Lebenslauf

Ipke Wachsmuth studierte Physik, Mathematik und Informatik an der TU Hannover, arbeitete dann in Deutschland und den USA in Fachbereichen der Mathematik, Informatik und Linguistik, hat in den 1980er-Jahren bei IBM Deutschland über sprachverstehende Computer geforscht und lehrt seit 1989 Künstliche Intelligenz an der Universität Bielefeld. Dort war er u.a. 2002–2009 Direktor des Zentrums für interdisziplinäre Forschung (ZiF) und 2009–2012 Sprecher des Sonderforschungsbereichs „Ausrichtung in der Kommunikation“. Bei Springer-Spektrum erschien im Herbst 2012 sein populärwissenschaftliches Buch „Menschen, Tiere und Max“, das auch auf Fragen des Vortrags eingeht.



Ansprechpartner(in) / Einladende(r):
Prof. Dr. Kerstin Schill


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