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Konzept JP 3 12 10.txt
11-Schierholz 8.11.2010
Rahmenkonzept der Universität Bremen zur Personalkategorie
Juniorprofessur
Mit diesem Beschluss werden das ,,Rahmenkonzept der Universität Bremen für die
Einführung
der Personalkategorie ,,Junior-Professorin/Junior-Professor, 2001" sowie der
Beschluss Nr. 777
zur ,,Staffelung des Lehrdeputats bei Juniorprofessuren, vom 15.9.2008" abgelöst.
1.
JuniorprofessorInnen werden in der Regel nur auf oder im Hinblick auf besetzbare
Professorenstellen berufen, d.h. nur mit realistischer Perspektive auf eine
Lebenszeitprofessur. Eine Ausnahme stellen insbesondere drittmittelfinanzierte
Juniorprofessuren dar.
Die Berufung erfolgt nach dem gleichen Verfahren, wie die Berufung von LebenszeitprofessorInnen. D.h. die Überprüfung der außerfachlichen Qualifikation ist
auch Teil des
Berufungsverfahrens von JuniorprofessorInnen. Es gilt die Berufungsordnung.
Auch mit der Besetzung von Juniorprofessuren sollen Frauen nachdrücklich und
gezielt gefördert
werden. Die Fachbereiche betreiben eine umfangreiche Recherche nach Erfolg
versprechenden
Kandidatinnen.
2.
Die Universität führt mit berufenen JuniorprofessorInnen
Ausstattungsverhandlungen wie bei
Professuren auf Lebenszeit. Die Personalausstattung sowie die sächliche und
apparative
Ausstattung richten sich nach den Gegebenheiten im jeweiligen Einzelfall. Die
Regelausstattung
liegt zwischen 0,5 und 1,0 Stelle.
Wegen der Befristung der Juniorprofessur wird besonderes Augenmerk auf die
möglichst rasche
Herstellung einer angemessenen Arbeitsfähigkeit gerichtet.
3.
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JuniorprofessorInnen nehmen gleichberechtigt an der leistungs- und
belastungsorientierten
Mittelverteilung der Universität und den Möglichkeiten der zentralen
Forschungsförderung teil.
4.
Um eine gleichberechtigte Integration der Juniorprofessuren in den Lehrkörper
sicher zu stellen,
übernimmt die jeweilige Dekanin/der jeweilige Dekan gegenüber den
Juniorprofessorinnen/
Juniorprofessoren eine ,,Mentorenfunktion".
Eine regelmäßige Rückmeldung findet zwischen JuniorprofessorIn und DekanIn
statt. Die
Erwartungen an die Juniorprofessorin/den Juniorprofessor werden transparent
formuliert und im
Hinblick auf den Qualifizierungsplan abgestimmt.
5.
Die Lehrverpflichtung wird wie folgt geregelt: Im 1. bis einschließlich dem 4.
Jahr sind je
Semester 4 SWS zu erbringen; im 5. und 6. Jahr je 6 SWS (im Durchschnitt 4,16
SWS).
JuniorprofessorInnen können ein Forschungsfreisemester beantragen. In Abstimmung
zwischen
der Juniorprofessorin/dem Juniorprofessor, dem Dekan/der Dekanin und den
Fächern, können -
unter Berücksichtigung der Gesamt-SWS-Zahl - abweichende Regelungen getroffen
werden.
JuniorprofessorInnen sollen in den ersten drei Jahren nur begrenzt Aufgaben in
der
Selbstverwaltung übertragen bekommen, da ihnen genügend Freiraum zur weiteren
Qualifizierung verbleiben soll. Auf ein ausgewogenes Verhältnis von Forschung,
Lehre und
Selbstverwaltung ist zu achten.
6.
Bei einem auswärtigen Ruf bietet die Universität der Juniorprofessorin/dem
Juniorprofessor
Bleibeverhandlungen an, außer bei drittmittelfinanzierten Stellen.
7.
Spätestens fünf Jahre nach dem Dienstantritt der Juniorprofessorin/des
Juniorprofessors wird ein
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reguläres Berufungsverfahren zur unbefristeten Besetzung des Fachgebietes
eingeleitet, bei
dem sie/er sich unter Konkurrenzbedingungen bewerben kann. Wenn sie/er von außen
auf die
Juniorprofessur berufen wurde, gilt dies nicht als Hausbewerbung.
In begründeten Fällen kann auf eine Ausschreibung verzichtet werden (§18
BremHG). Dies
bedarf eines besonderen Verfahrens, das sowohl zwischen Rektorat und Dekanen als
auch
zwischen Rektorat und Senatorischer Behörde vereinbart wird. Die Grundzüge sind
in ,,TenureTrack für Juniorprofessuren ohne Außenkonkurrenz" dargelegt.
11-Schierholz 8.11.2010
Leitfaden zur Zwischenevaluation von JuniorprofessorInnen
Mit diesem Beschluss wird das ,,Merkblatt zum Antrag auf Verlängerung des
Beschäftigungsverhältnisses als Juniorprofessor/Juniorprofessorin, 2004"
abgelöst.
1.
Ziel der Zwischenevaluation ist, der Juniorprofessorin/dem Juniorprofessor eine
klare
Rückmeldung über die Tätigkeiten in Forschung und Lehre zu geben. Die
Zwischenevaluation
entscheidet über die Verlängerung des Beschäftigungsverhältnisses als
Juniorprofessor/Juniorprofessorin.
Die Ergebnisse der Zwischenevaluation sind ein wichtiger Baustein bei der
späteren
Einschätzung zur Realisierung der Tenure-Option. Bereits während der
Zwischenevaluation soll
es für die Juniorprofessorin/den Juniorprofessor einen deutlichen Hinweis darauf
geben, ob und
wann ein Tenure-Antrag gestellt werden sollte.
2.
Der Antragszeitpunkt ist spätestens vier Monate vor Beendigung des
Beschäftigungsverhältnisses.
3.
Verfahren
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Die Juniorprofessorin/der Juniorprofessor beantragt die Zwischenevaluation. Im
Vorfeld finden
regelmäßig Gespräche zwischen Dekanin/Dekan und Juniorprofessorin/
Juniorprofessor statt.
Nach Zusammenstellung der Unterlagen stellt das Dekanat einen Antrag ans
Rektorat.
4.
Antragsunterlagen
a) Daten und Fakten
- Aufzählung der im Berichtszeitraum abgehaltenen Lehrveranstaltungen, VAK-Nrn.,
Ort,
Zeit, SWS, mittlere Teilnehmerzahl,
- Aufzählung der betreuten Studienabschlussarbeiten,
- ggf. weitere Leistungen im Zusammenhang mit der Lehre,
- Aufzählung der betreuten Promotionen,
- Veröffentlichungsliste aus dem Berichtszeitraum,
- Eingeworbene Drittmittel im Berichtszeitraum,
- Tätigkeit in der Selbstverwaltung.
b) Selbstevaluation des/der Betroffenen
In einer Selbsteinschätzung sollte berichtet werden über
die Lehrtätigkeit
- Kontakt zu Studierenden, Beratung und Betreuung und die dabei
gewonnenen Erkenntnisse über Wünsche, Erwartungen und Probleme der Studierenden,
- die angewandten Didaktikmethoden/-prinzipien, Einsatz von Medien,
- die (medien-) didaktische Weiterqualifikation,
- den Transfer von Forschungsaktivitäten und -ergebnissen in die Lehre.
Forschungstätigkeit
- Erfolge, Rückschläge und Hindernisse,
- Nennung und kurze Erläuterung der 2-3 wichtigsten Publikationen,
ggf. Darstellung der Kooperation mit anderen Arbeitsgruppen, insbesondere
interdisziplinäre Kooperationen,
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- ggf. Transferaktivitäten, Kooperationen mit Praxisbereichen,
- Drittmittelaktivitäten.
Beiträge zur Selbstverwaltung
- Mitgliedschaft und besondere Aktivitäten in Gremien,
- Mitwirkung bei Entwicklungsvorhaben des Faches, des Fachbereichs, der
Universität.
Die Berichte sollten selbstkritisch sein, sie sollten nicht nur Erfolge, sondern
auch Misserfolge und
Probleme darstellen und Auffälligkeiten der Daten und Fakten erläutern.
c) Gutachterliche Stellungnahme
In Kenntnis der Daten und Fakten sollten die Dekanin/der Dekan und die
Studiendekanin/der
Studiendekan gutachterliche Stellungnahmen abgeben, in denen detailliert die
wissenschaftlichen und überfachlichen Qualifikationen der Juniorprofessorin/des
Juniorprofessors dargestellt werden. Die Möglichkeit ein auswärtiges Gutachten
anzufordern
besteht im Einzelfall. Darüber hinaus sind studentische Beurteilungen zur
pädagogischdidaktischen Eignung vorzulegen.
11-Schierholz 8.11.2010
Tenure-Track für Juniorprofessuren ohne Außenkonkurrenz
Mit diesem Beschluss wird der ,,Beschluß Nr. 600, 4.12.2006, Betr.: Tenure-Track
für
Juniorprofessuren ohne Außenkonkurrenz" abgelöst.
1.
In begründeten Fällen kann ein Fachbereich beim Rektorat ein Tenure-Verfahren
ohne
Außenkonkurrenz beantragen. Ziel des Verfahrens ist, auf der Basis einer
außergewöhnlichen
Qualifikation der Juniorprofessorin/des Juniorprofessors eine Überführung auf
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eine
Dauerprofessur zu erreichen.
Während der Zwischenevaluation bekommt die Juniorprofessorin/der Juniorprofessor
bereits eine
Empfehlung, einen Tenure-Track beim Dekanat zu beantragen oder gegebenenfalls
noch zu
warten, um die Zeit zur weiteren Qualifikation zu nutzen. In der Regel kann erst
nach der
Zwischenevaluation ab dem 4. Jahr ein Tenure-Verfahren beantragt werden.
2.
Der Antrag den das Dekanat an das Rektorat stellt, muss zunächst in einer
Laudatio die
hervorragende Eignung der Juniorprofessorin/des Juniorprofessors für alle
Aufgabenbereiche
einer Professorin/eines Professors in Forschung und Lehre darstellen. Die
Laudatio soll auch
konkrete Aussagen enthalten zur Passung und Anschlussfähigkeit der
wissenschaftlichen
Aktivitäten und Interessen der Juniorprofessorin/des Juniorprofessors an das
wissenschaftliche
Umfeld im Fach, im Fachbereich und ggf. über die Fachbereichsgrenzen hinaus. Aus
der
Laudatio muss sich ergeben, welchen Verlust es für die Universität Bremen
bedeuten würde, die
Juniorprofessorin/den Juniorprofessor zu verlieren.
Darüber hinaus müssen besondere Gründe genannt werden, die einen Verzicht auf
Außenkonkurrenz rechtfertigen. Das können beispielsweise sein:
- herausragende Publikationen in erstklassigen Organen,
- die Berufung in hochrangige Gremien der Scientific Community,
- Einladungen zu Vorträgen in hochrangigen Konferenzen,
- besondere Drittmittelerfolge,
- die Verleihung von Preisen und Auszeichnungen,
- ....
Die genannten Gründe stellen keinen abschließenden Katalog dar. Sie machen aber
deutlich,
dass für den Verzicht auf Außenkonkurrenz ein Leistungsniveau der
Juniorprofessorin/des
Juniorprofessors nachzuweisen ist, das höher liegt, als die Anforderungen, die
üblicherweise in
einem Konkurrenzverfahren an andere BewerberInnen um eine entsprechende
Professur gestellt
werden können.
Dem Antrag des Fachbereichs sind die in einem Berufungsverfahren üblichen
Bewerbungsunterlagen und ein aktualisierter Selbstevaluationsbericht der
Juniorprofessorin/
des Juniorprofessors beizufügen.
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3.
Das Rektorat prüft die vorgelegten Gründe für einen Verzicht auf
Außenkonkurrenz. In der Regel
müssen mehrere der o.g. besonderen Gründe vorliegen. Wenn das Rektorat die
Gründe für nicht
überzeugend oder unzureichend hält, kann nach einer gewissen Zeit letztmalig ein
Antrag gestellt
oder die Stelle ausgeschrieben werden.
Wenn das Rektorat über die Einleitung eines Tenure-Verfahrens beschließt,
bestimmt es auch die
Anzahl der Gutachten, die einzuholen sind. In jedem Fall sollten es mehr als 4
sein, aber
aufgrund fachspezifischer Unterschiede kann fallbezogen entschieden werden. Die
GutachterInnen sind hochrangige, immer auswärtige und in der Regel
internationale
WissenschaftlerInnen, die zur Eignung der Juniorprofessorin/des Juniorprofessors
für eine W2Dauerprofessur Stellung nehmen.
Wenn das Rektorat dem Verzicht auf Außenkonkurrenz zustimmt, setzt der
Fachbereich eine
Tenure-Kommission bestehend aus dem Dekan/der Dekanin, einer
Hochschullehrerin/einem
Hochschullehrer als FachvertreterIn, einer Hochschullehrerin/einem
Hochschullehrer aus einem
anderen Fachbereich, ein Mitglied aus dem Akademischen Mittelbau, einer/einem
Studierenden,
bis zu einer sonstigen Mitarbeiterin/einem sonstigen Mitarbeiter sowie der
fachfernen
Beraterin/dem fachfernen Berater. Im Übrigen gilt die Berufungsordnung.
Die Kommission legt den GutachterInnen den Antrag an das Rektorat mit den dort
genannten
Anlagen vor und bittet um gutachtliche Stellungnahme
- ob die Juniorprofessorin/der Juniorprofessor für das W2-Fachgebiet
hervorragend geeignet
ist,
- ob die Juniorprofessorin/der Juniorprofessor unter Berücksichtigung des
wissenschaftlichen
Werdegangs und außergewöhnliche Leistungen erbracht hat.
Nach Würdigung der Gutachten empfiehlt die Tenure-Kommission dem
Fachbereichsrat, das
Tenure-Verfahren ohne Außenkonkurrenz fortzusetzen oder eine Ausschreibung der
Stelle zu
veranlassen. Hält sie eine Fortsetzung für geboten, legt sie dem Fachbereichsrat
einen TenureBericht vor.
Der Tenure-Bericht ergänzt den Antrag des Fachbereichs um die Gutachten und,
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falls diese
keine eindeutig positiven Voten zum Verzicht auf Außenkonkurrenz enthalten, eine
Begründung,
warum die Kommission diesen Verzicht weiterhin für geboten hält. Er wird dem
Fachbereichsrat,
dann dem Rektorat und schließlich dem Senator für Bildung und Wissenschaft
vorgelegt,
verbunden mit einem Antrag auf Ausnahme von der Ausschreibungspflicht und
Ruferteilung an
die Juniorprofessorin/den Juniorprofessor.
4.
Alle Entscheidungsinstanzen (Dekanat, Fachbereichsrat, Rektorat, Senator für
Bildung und
Wissenschaft) können den Verzicht auf Außenkonkurrenz ablehnen; in diesem Fall
wird die
Stelle ausgeschrieben und die Juniorprofessorin/der Juniorprofessor kann sich
bewerben. Die
bereits vorliegenden Gutachten zur Frage der Eignung für das W2-Fachgebiet
werden dann in
das Berufungsverfahren übernommen. Weitere Gutachten können angefordert werden.
Rektorat der Universität Bremen November 2010
Aktualisierter Beschluss Nr. 260 der 36. Sitzung des Rektorats vom 18.11.02
Betr. Juniorprofessuren
hier: Altersbegrenzung
1. Das Rektorat hält daran fest, dass zum Zeitpunkt der Bewerbung (Datum der
Ausschreibung) auf eine Juniorprofessur die Promotion (Datum der Urkunde) nicht
länger
als fünf Jahre zurückliegen darf.1
2. Das Rektorat erwartet, dass die Fachbereiche Bewerberinnen bzw. Bewerber zur
Berufung vorschlagen, die nicht älter als 35 Jahre sind. Es wird
Berufungsvorschläge für
Juniorprofessorinnen/-professoren, die zum Zeitpunkt der ausschließend möglichen
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Berufung auf eine Dauerprofessur älter als 45 Jahre sein werden. Grundsätzlich
nicht
befürworten. Daraus ergibt sich, dass die vorgeschlagenen Bewerberinnen/Bewerber
zum
Zeitpunkt der Bewerbung nicht älter als 38 Jahre sein sollten.2
3. Das Rektorat weist darauf hin, dass die zur Berufung vorgeschlagenen
Bewerberinnen/Bewerber neben einer herausragenden Promotion weitere
wissenschaftliche bzw. für das zu besetzende Fachgebiet wertvolle
berufspraktische
Leistungen nachweisen müssen. Diese können vor, während oder nach der
Promotionsphase erbracht worden sein ­ eine herausragende Promotion allein
genügt
jedoch nicht. Das Rektorat erwartet, dass die Berufungsberichte diese ­ über die
Promotion hinausgehenden ­ Leistungen erkennbar machen.
4. Bewerberinnen/Bewerber, die (noch) keine Promotionsurkunde vorlegen können,
von der
Berufungskommission aber dennoch in die engere Wahl genommen werden, müssen
spätestens am Ende der Bewerbungsfrist eine Bescheinigung vorlegen, dass die
Dissertation angenommen und hervorragend bewertet wurde und dass sie die
Doktorprüfung bestanden haben. Sie müssen ferner zwei Exemplare ihrer
Dissertation
hergeben, die an die externen Gutachter weiterzugeben sind.
1 Kindererziehungszeiten können bis zu 2 Jahren angerechnet werden.
2 Alter 45 minus 6 Jahre Juniorprofessur minus 1 Jahr Berufungsverfahren.
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Rahmenkonzept Juniorprofessur
Juniorprofessur - Rahmenkonzept


 



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