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1
Information für Studieninteressierte
MATHEMATIK
Ab dem Wintersemester 05/06 werden am FB 3 im Fach Mathematik neben den weiterhin
bestehenden Diplomstudiengängen Mathematik und Technomathematik zwei BachelorStudienfächer angeboten, die für Erstsemester die bisherigen Lehramtsstudiengänge ablösen.
1. Mathematik als Hauptfach im Bachelor of Science
mit dem hauptsächlichen Ziel Lehramt am Gymnasium oder Gesamtschule
2. Mathematik als Nebenfach im Bachelor of Science
mit dem hauptsächlichen Ziel Lehramt am Gymnasium oder Gesamtschule
3. Das Fach Elementarmathematik im Bachelor Fachbezogene Bildungswissenschaften
mit dem Ziel Lehramt an Grund- und Sekundarschulen oder Elementarbereich
(dafür liegt eine eigene Informationsbroschüre vor)
BACHELOR OF SCIENCE IN MATHEMATIK (2-FACH)
Beschreibung des Faches
Durch diesen Studienabschluss in Mathematik sollen Grundkenntnisse in mathematischen
Basisdisziplinen wie Algebra, Analysis, Geometrie und Stochastik sowie folgende Schlüsselqualifikationen erworben werden:
· die Fähigkeit, analytisch und strukturiert zu denken,
· die Fähigkeit, einen mathematischen Beweis gedanklich zu durchdringen,
· die Fähigkeit, einen vorgegebenen Sachverhalt zu modellieren,
· die Fähigkeit, Probleme mit Hilfe mathematischer Werkzeuge zu lösen,
· die Fähigkeit, mathematische Sachverhalte zu formulieren und zu vermitteln.
Tätigkeitsfelder
Der Studiengang dient dem Erwerb breiter wissenschaftlicher Kenntnisse und Kompetenzen,
die insbesondere auf die Lehrtätigkeit am Gymnasium in Mathematik und einem weiteren
Fach vorbereiten sollen. Die für die Schullaufbahn erforderliche fachmathematische Ausbildung wird mit dem Bachelor abgeschlossen. Für die fachinhaltliche Ausbildung im zweiten
Fach sowie die Erziehungswissenschaften und Mathematikdidaktik wird eine ausbaufähige
Grundlage gelegt. Diese kann in einem zweijährigen Master of Education vertieft werden, der
einen Eintritt ins Referendariat ermöglicht.
Daneben ermöglicht er den Berufseinstieg in solche mathematisch orientierte Berufsfelder, in
denen die Kompetenz zur Kommunikation über mathematisch-technische Inhalte gefragt und
keine vertieften Erfahrungen in Spezialgebieten der Mathematik vorausgesetzt werden. Bessere außerschulische Berufsmöglichkeiten bieten jedoch absehbar die Diplomstudiengänge.
2
Studieninhalte
Die zentralen Grundbausteine für das erste Studienjahr in Mathematik sind die Module M1
,,Lineare Algebra und analytische Geometrie" sowie M2 ,,Analysis" mit jeweils 18 CP. Darin
sollen grundlegende mathematische Methoden und elementare Arbeitsweisen erlernt werden.
Im zweiten Studienjahr sind die Module M3 ,,Stochastik" (9 CP) und M5 ,,Geometrie" (6 CP)
verpflichtend. Daneben muss ein Wahlpflichtmodul M4 (9 CP) aus dem weiteren Umfeld der
Analysis gewählt werden, z. B. Differentialgleichungen, Funktionentheorie oder Numerik.
In dem Modul M6 ,,Angewandte Mathematik" (6 CP) sollen anhand praktischer Problemstellungen die Anwendung mathematischer Methoden samt ihrer rechnergestützten Umsetzung erlernt werden. Im Bereich Schlüsselqualifikationen wird im Modul S1 ,,Computerpraxis" in die Nutzung von Rechnern und mathematischer Software eingeführt. Im Modul S2
,,Präsentationstechniken" sollen die Studierenden jeweils ein ausgewähltes mathematisches
Thema selbständig aufbereiten und mit Hilfe geeigneter Medien vortragen.
Mit dem mathematikdidaktischen Modul D1 ,,Theoretische, empirische und konzeptionelle
Grundlagen des Lehrens und Lernens von Mathematik" werden Grundlagen gelegt, auf denen
im dritten Studienjahr das Modul D2 ,,Mathematische Lernprozesse analysieren und gestalten" aufbaut. Das Modul D2 umfasst auch ein sechswöchiges Schulpraktikum und verknüpft
theoretische mit unterrichtspraktischen Ausbildungselementen.
Im dritten Studienjahr sollen in einem weiteren Modul M7 ,,Wahlpflichtmodul II" Themen
aus den Bereichen Algebra, Logik, Zahlentheorie, Diskrete Mathematik oder Kryptographie
vertieft werden.Das Abschlussmodul M8 besteht aus einem Seminar (3 CP) und einer darauf
aufbauenden Bachelor-Arbeit (12 CP), in der ein mathematisches Thema wissenschaftlich
ausgearbeitet und dargestellt werden soll.
Studienschwerpunkte/Vertiefungsrichtungen
Studierende sollten sich möglichst frühzeitig entscheiden, ob sie ein Lehramt an Gymnasien
bzw. Gesamtschulen oder eine außerschulische Tätigkeit anstreben und entsprechend ihre
Schwerpunkte setzen.
Bis zum Abschluss des ersten Studienjahres ist ein Übergang in die Diplomstudiengänge im
Wesentlichen ohne Zeitverlust möglich. Spezialisierungen bzw. Vertiefungen finden in den
Wahlpflichtmodulen (vgl. Abschnitt ,,Studieninhalte") statt. Detailliertere Informationen sind
der Studienordnung zu entnehmen oder bei den Studienfachberatern zu erhalten.
Studienstruktur
Der Studiengang Bachelor of Science in Mathematik ist auf drei Jahre angelegt und stellt den
ersten Teil der universitären Ausbildung für das Lehramt in Mathematik an Gymnasien und
Gesamtschulen (ab Klasse 5 einschließlich Oberstufe) dar.
Die Bachelorstudiengänge werden durch Module strukturiert. Am Ende jedes Moduls steht
eine Prüfung, die benotet wird. Im letzten Studiensemester ist eine schriftliche Arbeit (Bachelor-Arbeit) anzufertigen, die ebenfalls benotet wird. Für jedes erfolgreich absolvierte Modul
und die Bachelor-Arbeit werden Credit Points (CP) vergeben, die die jeweiligen Stundenbelastungen der Studierenden bemessen und die Gewichtung der Resultate eines Moduls und der
Bachelor-Arbeit für die Abschlussnote des Bachelors festlegen. Darüber hinaus finden keine
gesonderten Abschlussprüfungen statt. Ein Credit Point entspricht dabei etwa 30 Stunden
Zeitaufwand.
3
Pro Studienjahr des Bachelor-Studiengangs müssen insgesamt 60 CP erbracht werden, davon
im Durchschnitt des gesamten Studiums 50% im Hauptfach Mathematik, 25% im gewählten
Nebenfach und 25% im Professionalisierungsbereich (PB), der zu gleichen Anteilen Didaktik
der Mathematik, Erziehungswissenschaft und Schlüsselqualifikationen umfasst. Hier wird die
Mathematik (inkl. Didaktik) näher erläutert, für die anderen Bereiche liegen eigene Broschüren vor.
Professionalisierungsbereich für das schulische Berufsfeld
Zum Professionalisierungsbereich zählen die Fachdidaktiken beider Fächer mit jeweils mind.
15 CP (für Mathematik oben beschrieben), die Erziehungswissenschaften mit 15 CP und der
Bereich Schlüsselqualifikationen mit 15 CP (dafür liegt z.T eigenes Informationsmaterial
vor).
Praktika
Mit drei mal sechs Wochen Schulpraktikum (i.d.R. nach dem ersten, vierten und fünften Semester), das in die verschiedenen erziehungswissenschaftlichen und fachdidaktischen Veranstaltungen integriert wird, ist die Betonung des Praxisbezugs im Studiengang sehr deutlich.
Mögliche Nebenfächer
Alle für das Lehramt zugelassenen Fächer.
Mathematik als Nebenfach im Bachelor-Studiengang
In der Regel soll das Nebenfach im Bachelor-Studiengang in jedem Studienjahr in einer Intensität von 15 CP studiert werden. Dies lässt sich wegen des Zuschnitts der Grundveranstaltungen nur in etwa einhalten. In den ersten beiden Studienjahren entsprechen den fachmathematischen Module zusammen 36 CP. Die Verrechnung von 6 CP erfolgt im dritten Studienjahr, in dem im Nebenfach Mathematik nur eine Modul im Umfang von 9 CP vorgesehen ist.
Fachdidaktische Studienanteile sind für das Nebenfach erst im Master-Studiengang vorgesehen.
1. und 2. Semester: Modul M1 ,,Lineare Algebra und analytische Geometrie" 18 CP.
3. und 4. Semester: Modul M2 ,,Analysis" 18 CP.
5. und 6. Semester: Modul M3 ,,Stochastik" oder im Umfang von 9 CP.
Im Masterstudiengang wird das Nebenfachstudium ergänzt, so dass das Niveau eines Hauptfaches erreicht wird.
4
Studienverlaufsplan
(Schematischer Aufbau zum Hauptfach Mathematik im Bachelor-Studiengang)
Hauptfach Nebenfach
Professionalisierungsbereich
Mathematik Schlüsselqualifikationen
Mathematikdidaktik
Erziehungswissenschaften
1. Semester
Orientierungspraktikum
6 CP
2. Semester
Modul M1
Lineare
Algebra
und analytische
Geometrie
18 CP
Modul M2
Analysis
18 CP
15 CP
Modul D0
Schnittstellen
zur Schulmathematik
3 CP (optional)
3. Semester
Modul M3
Stochastik
9 CP
Modul S1
Computerpraxis
3 CP
4. Semester
Modul M5
Geometrie
6 CP
Modul M4
WahlpflichtModul I
9 CP
15 CP
Modul S2
Präsentationstechniken
3 CP
Modul D1
Theoretische,
empirische
und konzeptionelle Grundlagen des
Lehrens und
Lernens
7 CP
5. Semester
Modul M6
Angewandte
Mathematik
6 CP
Modul M7
WahlpflichtModul II
9 CP
Modul D2
Mathematische Lernprozesse analysieren und
gestalten
8 CP
6. Semester
Abschlussmodul M8
15 CP, bestehend aus
Seminar (3 CP) und
Bachelor-Arbeit (12 CP)
15 CP
Modul SW
Wahlpflichtmodul
Schlüsselqualifikationen
3 CP
15 CP
in Erziehungswissenschaften
Die Module des 3. bis 5. Semesters sind zeitlich innerhalb dieses Zeitrahmens verschiebbar,
um eine möglichst große Breite des Studienangebots und Effizienz der Lehrkapazität zu erreichen. Das Seminar zur Bachelorarbeit kann bereits im 5. Semester absolviert werden.
5
Lehr- und Lernformen
Vorlesungen dienen der systematischen Vermittlung fachwissenschaftlicher Kenntnisse sowie
methodischer und instrumenteller Fertigkeiten. Sie stützen sich u. a. auf Skripte, Lehrbücher
oder andere Begleitmaterialien und dienen der zusammenhängenden Darstellung und Reflexion eines Stoffgebiets. Die selbständige Bearbeitung von Übungsaufgaben ist unerlässlich für
das Verständnis der Vorlesungen.
Übungen sind unabdingbar um sich die Inhalten der jeweiligen Vorlesung aktiv anzueignen.
Dabei soll neben dem Lösen von Aufgaben auch das Formulieren in der Sprache der Mathematik und das Vortragen von mathematischen Sachverhalten gelernt werden. Wesentlich ist
dabei die regelmäßige selbständige Arbeit sowie die Zusammenarbeit und Diskussion in kleinen Gruppen.
In Seminaren soll die Fähigkeit gefördert werden, mit Fachliteratur umzugehen sowie komplizierte Zusammenhänge mündlich und schriftlich darzustellen. Seminare sind als Folge von
Vorträgen organisiert, die von den Teilnehmenden gehalten werden. In der Fachdidaktik dienen Seminare der gemeinschaftlichen Erarbeitung fachdidaktischer Inhalte in Gruppen von
maximal 20-25 Personen in unterschiedlichen Organisationsformen.
Beim unterstützten Selbstlernen arbeiten die Studierenden anhand von empfohlenen Materialien (Veröffentlichungen, Skripte, Programme für e-learning etc.) selbständig. Sie werden
dabei individuell von Lehrenden unterstützt.
In den fachdidaktischen Lehrveranstaltungen wird die für die Schule wünschenswerte Methodenvielfalt im Rahmen der Lehrveranstaltungen praktisch erlebbar gemacht. Deswegen werden die (in Klassenstärke ablaufenden) Übungen zur Vorlesung im Modul D1 Grundlagen mit
verschiedenen innovativen Unterrichtsmethoden und Lernarrangements gestaltet
In dem Modul D2 Mathematische Lernprozesse analysieren und gestalten werden die ersten
Beobachtungen und Unterrichtsversuche im Rahmen kleiner Seminargruppen begleitet, die
intensiv unter kompetenter Moderation kommunizieren können.
Das Schulpraktikum dient der intensiven Auseinandersetzung mit der Tätigkeit des Mathematiklehrers und dem Erwerb exemplarischer Erfahrungen mit einzelnen Lehrinhalten durch
Erkundung und Erprobung eigener Unterrichtsvorbereitungen.
6
Kooperationsvereinbarungen mit anderen Universitäten
Es besteht eine Kooperation mit der Universität Oldenburg und dem dortigen BScStudiengang Mathematik. Gegenseitige Anerkennung der meisten Module ist vorgesehen.
Unterrichtssprache
Die Veranstaltungen werden auf Deutsch gehalten, darin wird auch englische Fachliteratur
gelesen. Englisch als Unterrichtssprache ist möglich in Wahlpflichtveranstaltungen.
Internationalität und Polyvalenz
Sowohl Studierende, die nach erfolgreichem Erwerb des Bachelor-Abschlusses ihr Ziel des
Lehramtsberufes weiter verfolgen möchten, als auch Studierende, die sich für eine andere
Richtung entscheiden, sollen in die Lage versetzt werden, ihr Studium teilweise an
Universitäten im Ausland zu absolvieren. Internationale Erfahrung, fundierte
Sprachkenntnisse und die Persönlichkeitsbildung durch den Auslandsaufenthalt sind prägend
und werden verstärkt als Selbstverständlichkeit angesehen. Die Konzeption der Credit Points
erleichtert die Feststellung der Äquivalenz von Studienleistungen bei der Planung des
Auslandsstudiums.
Ein Auslandsaufenthalt bietet sich im dritten Studienjahr an; dafür können ggf. Praktika vorgezogen werden. Credit Points für das dritte Studienjahr können durch äquivalente Kurse im
Ausland erbracht werden. Die Abschlussarbeit wird dann im Sommersemester unter Betreuung eines/r Hochschullehrers/in des Fachbereichs in Bremen oder in Kooperation mit der ausländischen Hochschule verfasst.
Auch die Anrechnung von Praktika in ausländischen Schulen soll prinzipiell möglich sein.
Zulassungvoraussetzungen
Hochschulreife für wissenschaftliche Hochschulen.
Als notwendige Zulassungsvoraussetzung zum Studienfach Mathematik wurden für den Studienbeginn im WS 05/06 folgende Grenzen für die Mathematiknote im Abitur festgelegt, eine
ähnliche Regelung ist auch weiterhin geplant: 12 Punkte im Grundkurs und 10 im Leistungskurs, ggf. kann dies durch einen Test ausgeglichen werden. Darüber hinaus ist das Studienfach zulassungsbeschränkt.
Empfohlene Fähigkeiten
Interesse sowohl am Fach Mathematik als auch an der Vermittlung mathematischer Kenntnisse und Fähigkeiten, Abstraktionsvermögen, Neigung zu Exaktheit, Freude an der Suche nach
der Lösung mathematischer Probleme bzw. an der Suche nach Beweisen mathematischer Sätze, Fähigkeit zur sprachlichen Präzision, Englischkenntnisse.
Antragsunterlagen für die Einschreibung/Bewerbung
Die Antragsunterlagen finden Sie in der Broschüre ,,Studieren an der Universität Bremen".
Sie ist ab Ende April im Verwaltungsgebäude der Universität Bremen, an Bremer Schulen
und bei der Berufsberatung der Agentur für Arbeit Bremen erhältlich.
Im Internet unter www.sfs.uni-bremen.de/bewerbung können Sie sich die Antragsunterlagen
herunterladen. Sie können die Broschüre auch schriftlich anfordern. Schicken Sie einen Aufkleber mit ihrer Adresse und 1,44 in Briefmarken an folgende Adresse:
Universität Bremen, Sekretariat für Studierende, Postfach 330440, 28334 Bremen.
7
Einschreibfristen
Bis zum 15.07. für das darauffolgende Wintersemester.
Studiendauer
Regelstudienzeit 6 Semester (+ evtl. 4 Semester für den Master)
Förderungshöchstdauer
6 Semester
Studienabschluss
Bei erfolgreichem Abschluss des Studiums wird der Grad ,,Bachelor of Science" verliehen.
Hierauf baut ggf. ein zweijähriges Master-Studium auf.
Lehrende
Derzeit 23
Studierende
Derzeit ca. 1300 in den Studiengängen der Mathematik und Technomathematik.
Fachbereich / Verwaltung
Fachbereich 3: Informatik/Mathematik
Verwaltungsleiter
Andree Hagedorn, Gebäude MZH, Raum 7140
Tel.: (0421) 218-2948, Fax: (0421) 4934
E-Mail: hagedorn@uni-bremen.de
Geschäftsstelle
Petra Seyer, Gebäude MZH, Raum 7130
Tel.: (0421) 218-2437
E-Mail: seyer@math.uni-bremen.de
Internet: www.math.uni-bremen.de
Studentische Interessenvertretung
Allgemeiner StudentInnenausschuss (AstA)
Studentenhaus, 2. Etage, Tel.: (0421) 218-3314
Studiengangsausschuss (Fachschaft):
Gebäude MZH, Raum 6450, Tel.: 218-2571
Sekretariat für Studierende (Immatrikulationsamt)
Besucheradresse: Bibliothekstraße, Verwaltungsgebäude, Erdgeschoss
Postadresse: Universität Bremen, SfS, Postfach 330 440, 28334 Bremen
Tel.: (0421) 218.9999, Fax: (0421) 218-9022
E-Mail: studsekr.@uni-bremen.de
8
Internet: www.sfs.uni-bremen.de
Sprechzeiten: Mo, Di, Do 9:00 ­ 12:00 Uhr, Mi 14:00 ­ 16:00 Uhr
Studienberatung
Allgemeine Studienberatung
Zentrale Studienberatung, Universität Bremen,
Bibliothekstraße, Verwaltungsgebäude
Räume 0020 ­ 0070, Tel.: (0421) 218-9595
Fax: (0421) 218-4769, E-Mail: studber@uni-bremen.de
Internet: www.zsb.uni-bremen.de
Beratungszeiten (ohne Anmeldung):
Montag, Dienstag, Donnerstag 09:00 ­ 12:00 Uhr,
Mittwoch 14:00 ­ 16:00 Uhr,
Donnerstag 16:00 ­ 18:00 Uhr für Berufstätige nur nach telefonischer Voranmeldung
Telefonische Anfragen bitte außerhalb der Beratungszeiten
Studienfachberatung für Mathematik
Die Namen der aktuellen Fachberater finden sich im Internet unter www.math.uni-bremen.de.
Derzeit:Berit Ernsing
Gebäude MZH, Raum 6300, Tel.: (0421) 218-7172
E-Mail: berit@math.uni-bremen.de
Sprechzeiten siehe Aushang am Büro und nach Vereinbarung
Prof. Dr. Rudolf-Eberhard Hoffmann
Gebäude MZH, Raum 7270, Tel.: (0421) 218-2476
E-Mail: rehoffma@math.uni-bremen.de
Sprechzeit siehe Aushang am Büro nach Vereinbarung
Beratung in fachübergreifenden Anerkennungsfragen für Hochschul- oder Fachwechsler
Lucia Hanisch-Appeldorn
Gebäude GW 2, Raum A 2570, Tel.: (0421) 2523
E-Mail: appel@uni-bremen.de
Sprechzeiten: Mo und Mi, 13:00 ­ 15:00 Uhr;
Di und Do, 10:00 ­ 12:00 Uhr
Weiteres Informationsmaterial
Die aktuellsten Informationen finden sich im Internet unter
www.math.uni-bremen.de
Zusätzliche Ansprechpartner sind:
1. Fachbereichsverwaltung des Fachbereichs 3,
2. Zentrum für Lehrerbildung (ZfL), Raum GW2 A 2490, http://www.zfl.uni-bremen.de
3. Zentrale Studienberatung, www.zsb.uni-bremen.de
Das Veranstaltungsverzeichnis der Universität Bremen ist online erhältlich unter
http://www.uni-bremen.de/veranstaltungen/semesteruebersicht. Die (selten aktuelle) Printversion ist erhältlich in Bremer Buchhandlungen, an der Universitätsbuchhandlung in Bremen
und Oldenburg und ist einzusehen in allen Universitätsbibliotheken.

Infoblatt Bachelor Hauptfach/Nebenfach
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