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Ergebnisse und Befunde einer Längsschnittstudie



Datum: 30.11.2015
Uhrzeit: 14.00 Uhr s.t.

Ort: Cartesium Rotunde


Vortragende(r): Prof. Dr. med. Johannes Schröder Homepage - Vortragende(r) (Institut für Gerontologie | Universität Heidelberg)

Abstract:
In seinem Vortrag berichtet er über neueste Ergebnisse der ILSE Studie, einer Interdisziplinären Längsschnittstudie des Erwachsenenalters, die Anfang der 90er Jahre ins Leben gerufen wurde und in 20 Jahren Daten von über 1000 Probanden der Geburtsjahrgängen 1930‐1932 bzw. 1950‐1952 zu vier Messzeitpunkten gesammelt hat. Entsprechend des explizit interdisziplinären Forschungsansatzes (Gerontologie, Psychologie und Medizin) der ILSE‐Studie, waren zu allen Messzeitpunkten zahlreiche Disziplinen an der Erhebung und Auswertung der Daten beteiligt. Neben einer ausführlichen medizinisch‐gerontopsychiatrischen Untersuchung wurde ein semistandardisiertes biographisches Interview durchgeführt. Des Weiteren schließen die Untersuchungen insbesondere Angaben zur Lebensentwicklung, zu Familie und Beruf, zur körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit, zu Ernährungs‐ und Freizeitgewohnheiten und zum Gesundheitszustand ein. In diesem Zusammenhang wurden neuropsychologische Testungen, Laboruntersuchungen, bei einer Heidelberger Substichprobe auch eine Magnetresonanztomographie durchgeführt.

Weitere Infos siehe https://www.klinikum.uni‐heidelberg.de/ILSE.109593.0.html

Biografie

Herr Professor Schröder hat die Brückenprofessur für Gerontopsychiatrie und Klinische Gerontologie an der Universität Heidelberg inne und beschäftigt sich mit Risiken und protektiven Faktoren der Altersentwicklung, insbesondere mit den Schwerpunkten (1) dem autobiographischen Gedächtnis, (2) Trainingsmechanismen, (3) Früherkennung der Alzheimer Demenz und (4) Psychopathologie und Verlauf schizophrener Psychosen.



Ansprechpartner(in) / Einladende(r):
Professorin Tanja Schultz


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