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Algorithms and Programs | Vortragsreihe



Datum: 14.11.2016
Uhrzeit: 14.15 Uhr s.t.

Institution/Treffpunkt: Hochschule für Künste, Am Speicher XI 8, Auditorium

Vortragende(r): Wolfgang Coy
Öffentlicher Vortrag – Wolfgang Coy
Der Vortrag findet im Rahmen von "Introduction to Digital Media" statt


Seit Edward Snowdens Enthüllungen sind Algorithmen in aller Munde. Aus allen Mündern hören wir seit langem auch Laute wie 2.0 oder 4.0 oder Digitale Gesellschaft, Digitalisierung, Digitale Revolution. Algorithmen haben es mittlerweile auch in Tageszeitungen hinein geschafft. Dass sie aber der Stoff sind, mit dem die globale Welt berechenbar gemacht werden soll, ist weniger bekannt. Was auch nur hinter dem Wort sich verbirgt, bleibt im Nebel allgemeinen Redens. Die Berechenbarkeit aber ist es, wovon Aufklärung heute zu handeln hätte.

Wolfgang Coy ist einer der hervorstechendsten Aufkärer der deutschen Informatik. Seit Jahrzehnten stößt er an. Nun haben wir wieder Gelegenheit, ihn zu hören, mit ihm zu diskutieren. Herzlich sind Sie eingeladen!


Prof. Dr. Wolfgang Coy war seit Eröffnung des Studienganges Informatik (1979) an der Universität Bremen tätig. Er hat hier als erster Vorlesungen über Digitale Medien gehalten. 1996 ging er an die Humboldt Universität zu Berlin. Er zählt zu den bekanntesten deutschen Informatikern und hat sich, von der Hardware kommend, besonders mit Fragen der gesellschaftlichen Kontexte der Informatik, mit ethischen und Bildungsfragen befasst. Coy gehört zu den ersten zehn Fellows der Gesellschaft für Informatik. Seit 2011 ist er Mitglied der Leibniz-Sozietät zu Berlin. Er ist Gründungsmitglied des Hermann von Helmholtz-Zentrums für Kulturtechnik (HZK) und Vorsitzender der Medienkommission des Akademischen Senats der Humboldt-Universität zu Berlin. Vieles mehr wäre aufzuführen. Von seinen Büchern nur diese:


Industrieroboter. Archäologie der zweiten Schöpfung. Berlin 1985
Erfahrung und Berechnung – Zur Kritik der Expertensystemtechnik. Berlin 1989 (mit Lena Bonsiepen)
Sichtweisen der Informatik. Braunschweig, Wiesbaden 1992 (mit anderen)
HyperKult. Geschichte, Theorie und Kontext Digitaler Medien. Basel, Frankfurt am Main 1997 (mit anderen)
Gewissensbisse – Ethische Probleme der Informatik. Bielefeld 2009 (mit anderen)



Ansprechpartner(in) / Einladende(r):
Prof. Dr. Frieder Nake


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