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Textalternate  vorläufige Prüfungsordnung lt. SK-Beschluss, noch ohne Rektor-Genehmigung
Fulltext:
Anlage 1 zur Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang
'Fachbezogene Bildungswissenschaften' (FbW) der Universität Bremen
vom...........
Regelungen für das Fach Elementarmathematik inkl. der fachdidaktischen Anteile des
Professionalisierungsbereiches
§ 1
Studiendauer und Studienaufbau
(1) Für den erfolgreichen Abschluss des Faches Elementarmathematik sind insgesamt 60
Kreditpunkte (CP) zu erwerben, davon 15 CP in der Mathematikdidaktik des
Professionalisierungsbereichs inkl. eines fachdidaktischen Praktikums.
Falls die Bachelorarbeit in Elementarmathematik geschrieben wird, kommen für das
Abschlussmodul weitere 15 CP dazu.
(2) Das Studium des Faches Elementarmathematik besteht je nach stufenspezifischer
Spezialisierung aus den in Tabelle 1a bis 1c genannten Modulen.
§ 2
Prüfungsanforderungen
(1) Die Inhalte und Lernziele, auf die sich die Prüfungen im einzelnen beziehen, sind in den
Modulbeschreibungen der Studienordnung festgelegt und werden jeweils vor Beginn der
Veranstaltung ausführlich erläutert und bekannt gegeben.
(2) Das Studium einiger Module setzt den erfolgreichen Abschluss von anderen Modulen
gemäß Tabelle 1a bis 1c voraus.
§ 3
Prüfungsvorleistungen
(1) Als Voraussetzung für die Zulassung zu den jeweiligen Modulprüfungen sind gemäß
Tabelle 1a bis 1c Prüfungsvorleistungen zu erbringen. Die Lehrenden eines Moduls legen
Form und Frist der Prüfungsvorleistung vor Beginn des Moduls auf Basis der
Studienordnung und der Beschlüsse der Studienkommission zu dem jeweiligen
Lehrveranstaltungsplan fest und geben diese bekannt.
(2) Prüfungsvorleistungen müssen in der Regel zur Anmeldung von Prüfungen erbracht sein.
Für Prüfungen mit engen Anmeldefristen können die Veranstalter festlegen, dass die
Prüfungsvorleistungen erst zum Ende des Moduls bzw. der Veranstaltung erbracht sein
müssen.
(3) Prüfungsvorleistungen können höchstens zweimal wiederholt (bzw. nachgebessert)
werden, davon einmal im gleichen Semester (einschließlich der folgenden
veranstaltungsfreien Zeit). Die Wiederholung kann auch in einer anderen Form als die der
ursprünglichen Leistung erfolgen. Weitere Wiederholungen sind erst bei einem erneuten
Besuch der Lehrveranstaltung möglich.

2
§ 4
Prüfungen
(1) Die Veranstalter eines Moduls legen die Prüfungsformen aus den in Tabelle 1a bis 1c für
das Modul genannten Möglichkeiten fest. Formen und Fristen sind den Studierenden zu
Beginn des Moduls bekannt zu geben.
(2) Prüfungen können zweimal wiederholt werden. Für die Wiederholung eines
Wahlpflichtmoduls kann eine Veranstaltung mit anderem Inhalt gewählt werden.
(3) Die erstmalige Wiederholung einer nicht bestandenen Modulprüfung soll spätestens in der
darauf folgenden veranstaltungsfreien Zeit ermöglicht werden.
(4) Eine zweite Wiederholung einer nicht bestandenen Modulprüfung kann nur in einer
späteren Lehrveranstaltung desselben Moduls erfolgen. Auf Antrag kann der
Prüfungsausschuss in begründeten Fällen eine Abweichung von dieser Regelung zulassen.
(5) Die Noten aller Module gehen in die Endnote ein.
§ 5
Bachelorarbeit
(1) Die Bachelorarbeit im Fach Elementarmathematik ist Bestandteil eines Abschlussmoduls
(15 CP) mit fachinhaltlicher oder fachdidaktischer Orientierung.
(2) Die Bearbeitungszeit der Bachelorarbeit beträgt 12 Wochen.
(3) Die Bearbeitungsfrist kann vom Prüfungsausschuss bei Vorliegen gewichtiger Gründe auf
Antrag um maximal zwei Wochen verlängert werden.
(4) Eine mit ,,nicht ausreichend" bewertete Bachelorarbeit kann auf Antrag mit einer Frist
von vier Wochen nachgebessert werden oder einmal mit einem neuen Thema wiederholt
werden. Der Antrag ist innerhalb von zwei Wochen nach Bekanntgabe des Ergebnisses an
den Prüfungsausschuss zu stellen.

Tabelle 1a: Anforderungen für die stufenspezifische Spezialisierung ,,Sekundarschulbereich"
Modul
(P: Pflichtmodul,
WP: Wahlpflichtmodul,
W: Wahlmodul)
Prüfungsgegenstand Vorkenntnisse
und formale
Voraussetzungen
Prüfungsvorleistung
Art der Prüfung Kreditpunkte
VeranstaltungsWochenstunden
Vorlesung
+Übung/Projekt
+Computerübung/
Seminar
P-Modul EM1 Mathematisches Denken
in Arithmetik und
Geometrie
Arithmetik als Prozess
Geometrie erleben
ja schriftliche oder mündliche
Prüfung
8+8 CP 1. Sem. 3 + 2 + 1
2. Sem. 2 + 2 + 2
P-Modul EM2 ­
Mathematisches
Modellieren
Mathematisches Modellieren Inhalte des Moduls EM 1 ja Miniprojekt oder schriftliche
oder mündliche Prüfung
8 CP 2 + 2 + 2
P-Modul EM3 ­
Stochastisches Denken
Stochastisches Denken Inhalte des Moduls EM1 ja schriftliche oder mündliche
Prüfung
6 CP 2 + 2
Seminar Problemlösen und
Argumentieren
und
Kurzvortrag oder
Lerntagebuch
2WP-Modul EM4 ­
Vertieft Elementarmathematik betreiben I
Zahlaufbau oder Geometrie
Modul EM1 ja
schriftliche oder mündliche
Prüfung
7 CP
1 + 2
WP-Modul EM5 ­
Vertieft Elementarmathematik betreiben II
2 Wahlpflichtveranstaltungen
aus:
Zahlaufbau oder Geometrie
(komplementär zu EM4);
Funktionen; Folgen und Reihen;
Diskrete Mathematik; Algebra
usw.
EM1, mindestens ein
Modul aus EM2 bis EM4
ja schriftliche oder mündliche
Prüfung über beide Teile
oder andere Prüfungsform
3 + 5 CP 1 + 1
1 + 2

4
Modul
(P: Pflichtmodul,
WP: Wahlpflichtmodul,
W: Wahlmodul)
Prüfungsgegenstand Vorkenntnisse
und formale
Voraussetzungen
Prüfungsvorleistung
Art der Prüfung Kreditpunkte
VeranstaltungsWochenstunden
Vorlesung
+Übung/Projekt
+Computerübung/
Seminar
Grundzüge der
Mathematikdidaktik
WP-Modul MDS1 Theoretische, empirische
und konzeptionelle
Grundlagen des Lehrens
und Lernens von
Mathematik
Didaktik eines math.
Stoffgebietes
(Wahlpflichtbereich, z.B. der
Elementaren Algebra)
Inhalte aus Modul EM1 ja schriftliche oder mündliche
Prüfung über beide Teile
7 CP Teil I: 2 + 2
Teil II: 2
P-Modul MDS2 ­
Mathematische LehrLernprozesse analysieren
und gestalten
Mathematische LehrLernprozesse analysieren und
gestalten I und II
Modul EM1,
Inhalte aus EM 2/3 und
MDS1
Erfolgreicher Abschluss
des erziehungswissenschaftlichen Praktikums
(Modul EW2)
ja 1. Erstellung eines
Praktikumsberichts
(wesentliche Bestandteile:
Dokumentation der empirischen Erkundung,
Unterrichtseinheit; Unterrichtsdokumentationen und
Berichte über das Praktikum;
Auswertung und Reflexion)
2. Kolloquium zum
Praktikumsbericht.
8 CP Teil I: 2
Teil II: 2
W-Abschlussmodul
EM-A Elementarmathematik
oder
W-Abschlussmodul
MDS-A
Mathematikdidaktik
BA-Abschluss-Seminar Module EM1,
EM 2 oder 3, MDS1
ja BA-Arbeit 3 CP
12 CP
2

5
Tabelle 1b: Anforderungen für die stufenspezifische Spezialisierung ,,Grundschulbereich"
Modul
(P: Pflichtmodul,
WP: Wahlpflichtmodul,
W: Wahlmodul)
Prüfungsgegenstand Vorkenntnisse
und formale
Voraussetzungen
Prüfungsvorleistung
Art der Prüfung Kreditpunkte
VeranstaltungsWochenstunden
Vorlesung
+Übung/Projekt
+Computerübung/
Seminar
P-Modul EM1 ­
Mathematisches Denken in
Arithmetik und Geometrie
Arithmetik als Prozess
Geometrie erleben
ja schriftliche oder mündliche
Prüfung
16 CP 1. Sem. 3 + 2 + 1
2. Sem. 2 + 2 + 2
P-Modul EM2 ­ Mathematisches
Modellieren
Mathematisches
Modellieren
Inhalte des Moduls
EM 1
ja Miniprojekt oder schriftliche
oder mündliche Prüfung
8 CP 2 + 2 + 2
P-Modul EM3 ­ Stochastisches
Denken
Stochastisches Denken Inhalte des Moduls
EM1
ja schriftliche oder mündliche
Prüfung
6 CP 2 + 2
Seminar Problemlösen und
Argumentieren
und
Kurzvortrag oder
Lerntagebuch im Seminar
WP-Modul EL ­
Elementarmathematik und Lernen
Wahlpflichtveranstaltung
zur Didaktik der
Sekundarstufe 1
Modul EM1
und Inhalte
von MDG1
ja
schriftliche oder mündliche
Prüfung über Vorlesung
4 CP 2 + 2
Mathematischer Anfangsunterricht: Kl. 3/4
P-Modul MDG1 ­
Fachdidaktische Grundlagen
Mathematischer Anfangsunterricht: Kl. 1/2
Inhalte aus Modul
EM1
ja schriftliche oder mündliche
Prüfung über beide Teile
6 CP 2 x 2 V mit integrierter
Ü
WP-Modul MDG2 ­ Spezielle
Fragen der Mathematikdidaktik I
Wahlpflichtbereich Modul MD G1 ja wird jeweils aktuell von
Lehrenden festgelegt
6 CP 2 x 2 SWS, Lehrform
variabel

6
Modul
(P: Pflichtmodul,
WP: Wahlpflichtmodul,
W: Wahlmodul)
Prüfungsgegenstand Vorkenntnisse
und formale
Voraussetzungen
Prüfungsvorleistung
Art der Prüfung Kreditpunkte
VeranstaltungsWochenstunden
Vorlesung
+Übung/Projekt
+Computerübung/
Seminar
P-Modul MDG3 ­ Mathematische
Lehr-Lernprozesse analysieren
und gestalten
Mathematische LehrLernprozesse analysieren
und gestalten I und II
Modul EM1,
Modul MDG1,
Inhalte aus EM2/3 und
MDG2,
Erfolgreicher
Abschluss des
erziehungswissenschaftlichen
Praktikums
(Modul EW 2)
ja 1. Erstellung eines Praktikumsberichts (wesentliche
Bestandteile: Dokumentation
der empirischen Erkundung,
Unterrichtseinheit; Unterrichtsdokumentationen und
Berichte über das Praktikum;
Auswertung und Reflexion)
2. Kolloquium zum
Praktikumsbericht.
8 CP Teil I: 2
Teil II: 2
WP-Modul MDG4 ­ Spezielle
Fragen der Mathematikdidaktik II
Wahlpflichtbereich Modul MD G1,
Inhalte aus MDG3
ja wird jeweils aktuell von
Lehrenden festgelegt
6 CP 2 x 2 SWS, Lehrform
variabel
W-Abschlussmodul
EM-A Elementar-mathematik
oder
W-Abschlussmodul MDG-A
Mathematikdidaktik
BA-Abschluss-Seminar EM1,
EM 2 oder 3, MDG1,
MDG2
ja BA-Arbeit 3 CP
12 CP
2
Tabelle 1c: Anforderungen für die stufenspezifische Spezialisierung ,,Elementarbereich"
wie Tabelle 1b, wobei EM2 und 3 auch gegen weitere Module wie MDG2 und 4 ausgetauscht werden können

Prüfungsordnung vorläufige Prüfungsordnung lt. SK-Beschluss, noch ohne Rektor-Genehmigung

 



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