Protokoll

vom 4.12.1998

des wöchentlichen Roses-Projekttreffens

 

anwesend waren:

8 Studierende, 3 Lehrende

Protokolland:

Christian Mandel

 

Tagesordnung:

1) Begrüßung

2) Schlüssel

3) SGML

4) Verzeichnisstruktur

5) Projektplanung

6) Sonstiges

Anmerkung:

 Die Tagesordnung ist wohl nicht gedacht um einen linearen Ablauf der Diskussion vorzugeben, sondern eher um diskussionswürdige Punkte vorzumerken.

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 Axel "meckert" weil der Rollstuhl im Projektraum nicht ausgeschaltet wurde und die Akkus nach zwei Tagen fast am Ende waren.

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 Alle sollen noch einmal daran denken ihre Referattexte (HTML-Format) zusammenzutragen.

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Es ist eine Mail rumgegangen die beschreibt wie mit EMACS SGML Dateien zu erstellen sind.

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1 Schlüssel für den Projektraum ist noch zu haben (Anmerkung: habe ihn heute abgeholt, Christian)

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 Es existiert ein Skript, daß allen Mitgliedern des Roses-Projekt Zugriffsrechte auf den Rechnern im Projektraum zuteilt.

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 Das WWW-Homeverzeichniss soll auf diesen Rechnern eingerichtet werden.

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 Projektplanung

 

SENSORTEST

WEGERKENNUNG

LANDMARKEN

 

ultraschall

ultraschall / laptop / kamera

 

 

ultraschall / laptop / kamera / gps

NAV. IM RAUM

NAV. AUF DER MZH-EBENE

 NAV. IM MZH

 

ultraschall / laserscanner

ultraschall / Türen öffnen

 

 

ultraschall / fahrstuhl

NAVIGATION AUF DEM CAMPUS

GRUNDVERHALTEN

Türen öffnen

   u.s. / laserscanner

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 Es wurde über die Punkte des gemeinsam erstellten Tafelbildes diskutiert.

- welche Hardware wann zur Verfügung stehen muß

- welche Punkte zeitlich vor den anderen bearbeitet werden müssen

- der Laserscanner wird nicht mehr vor dem neuen Jahr da sein, da er noch bestellt werden muß

- es wurde darüber diskutiert ob der Rollstuhl bei der Außennavigation zur Selbstlokalisation einen Kompass benötigt - Bedenken wegen Preis/Nutzbarkeit

- beim Thema Aussennavigation sind weitere Punkte wie maximale Geschwindigkeit und Probleme bei Steigungen diskutiert worden

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 Die Diskussion ging dann in die Richtung, daß die Gruppe langsam anfangen sollte sich den "niederen Themen" zu widmen. Um z.B. größere Projekte wie die Navigation im MZH bzw. auf dem Campus zu ermöglichen sollen sich alle doch erst einmal daran machen Grundverhalten zu implementieren, die es dem Rollstuhl ermöglichen in einem leeren Raum vom Punkt A zum Punkt B zu fahren.

Da diese Grundverhalten später die Grundlage für alle "High-Level-Aktionen" darstellen, sollten schon alle daran mitarbeiten.