Protokoll

Datum:


Dauer: 16:06 - 18:00

  • Oliver Meyer
  • Anwesend:

    BKB, Andreas Bühlmeier, Thomas Röfer, 10 Studenten

    Tagesordnungspunkte:

    1. TOP:Meilensteine

      Aufgrund von Urlaub und Softwarewidrigkeiten funktioniert das "Durch die Tür fahren" noch nicht so, wie es sollte. Jörg Z. und Albert arbeiten daran.

    2. TOP:Stopsensorproblem

      Thomas R. berichtet von einem Problem mit dem Stopsensor. Der Rollstuhl zeigt ein "ruckelndes" Verhalten. Als Ursache wird die Integration der neuen US-Sensoren vermutet.

    3. TOP:Probleme mit CAN-Bus Nachrichten

      Thomas R. hat festgestellt, daß immer noch CAN-Bus Nachrichten verloren gehen, zeitweise bis zu 10 Prozent aller versendeten Pakete. Er schlägt vor, die Nachrichten in einer Warteschlange zwischenzuspeichern und ihren Erhalt zu bestätigen. Die momentane Situation ist unbefriedigend und Nachrichten wiederholt zu senden, um sicherzustellen, daß sie ankommen, verschlimmert das Problem nur. Die Einführung eines "richtigen" Protokolls ist nach der Meinung von Michael zu aufwendig. Norbert und Michael wollen die CAN-Kommunikation sicherer machen, nachdem sie die neuen US-Sensoren integriert haben. Michael hat bereits ein einfaches Protokoll auf einem der Knoten im Testbetrieb.

    4. TOP:Raumdefinition für den Tag der Forschung

      Für den Tag der Forschung muß in dem uns zugewiesenen Teil des NW1 ein Demonstrationsraum festgelegt werden, wofür eine neue Gruppe gebildet wird, die aus jeweils einer Person jeder SAUS-Teilgruppe besteht, die etwas vorführen möchte. Es melden sich Andree (Lokalisation), Jörg (PartiGame), Oliver (Lin) und Albert (Türdurchfahren). Es fehlen noch Mitglieder von der Bildverarbeitung und Jan. Das erste Treffen der Gruppe wird auf Mittwoch (14. August) um 16:00 festgesetzt; Treffpunkt ist das Robotiklabor.

      Falls eine Generalprobe in den Räumen des NW1 erfolgen soll, was dringend zu empfehlen ist, da sehr ungünstige Lichtverhältnisse herrschen, sollen auf jeden Fall vorher die betroffenen Mitarbeiter im NW1, deren Büros eventuell unzugänglich werden, dazu gefragt werden. BKB schlägt vor, dann entsprechende Briefe aufzusetzen, die er unterschreibt.

    5. TOP:Qualitätsmanagement und Versionskontrolle

      Thomas R. appelliert an alle SAUS-Mitglieder, die von ihnen angebotene Software/Hardware vor der Freigabe zu testen, da dies mehrfach nicht der Fall war. Außerdem sollen immer auch die Sourcen zur Verfügung gestellt werden, damit auch andere Personen Änderungen vornehmen können. BKB greift diesen Appell auf, um über das Thema Qualitätssicherung zu diskutieren. Aus der Diskussion geht ein Qualitätssicherungsalgorithmus hervor, den Jörg Z. aufschreiben und an alle per Mail versenden will. Zusätzlich wird er in der SAUS-Homepage zu finden sein. Michael erklärt sich bereit, eine Abhängigkeitsbaum zwischen den Teilgruppen zu erstellen, damit allen Beteiligten deutlich gemacht wird, wer Anwender ihrer Erzeugnisse ist.

    6. TOP:Berichte aus den Navigationsgruppen

      Die PartiGamer sind dabei, das "Durch die Tür fahren" von Jörg Z. und Albert zu integrieren.

      Die Linner haben sich mit einigen Problemen herumgeschlagen, die aus dem bislang unzureichenden Qualitätsmanagement hervorgegangen sind, insbesondere mit einem Speicherleck in dem SAUS-Server, das inzwischen von Thomas R. behoben wurde. Das Hauptproblem der langsamen Kommunikation ist gelöst und in der Simulation waren erste Erfolge mit dem realen Rollstuhl sichtbar. Da das "Teachen" zentraler Bestandteil des Algorithmus ist und Tastatureingaben über herrkömmliche DOS-Fenster unter Win95 sehr zeitraubend sind, wird im Moment an einer echten Windows-Version gearbeitet, die dann die benötigten konstanten Verzögerungen ermöglichen soll. Versuche auf dem realen Rollstuhl sollen durchgeführt werden, wenn alle US-Sensoren integriert sind.

    7. TOP:Video von der CMU

      Andreas übergibt ein Video der Carnegie Mellon University an die Organisationsgruppe, die für uns interessante Berichte heraussuchen soll. Die Beiträge sollen beim nächsten Treffen gezeigt werden.