Protokoll vom 10.11.94


Anwesende:

Anwesend waren Prof. Dr. Bernd Krieg-Brückner, im folgenden wie üblich mit BKB abgekürzt, einige Mitglieder des Graduiertenkollegs und eine Menge Studenten.

Ablauf:

Das heutige Treffen begann damit, daß das beim letzten Treffen gewählte Organisationskommitee (Michael, Dominik, Oliver und Patrick, der allerdings zu Beginn noch verhindert war) vortrat, um die Tagesordnung zu verkündigen. Erster Punkt besagter Tagesordnung war, wie üblich, die Auswahl eines Protokollanten. Da auch diesmal trotz heftiger Diskussion keine Einigung getroffen werden konnte, wurde festgelegt, den Protokollanten anhand der (nicht alphabetisch geordneten) Teilnehmerliste zu bestimmen.

Nachdem dieser Punkt also geklärt war, begann das Organisationskommitee, BKB zum Thema Projektscheine - und Bedingungen zu interviewen. BKB gab darauhin zu, er habe diese Frage noch nicht erwartet, da sie bei den Teilnehmern des vorangehenden Projektes erst im siebten Semester gestellt wurde. Da er auf diese Frage noch nicht vorbereitet sei, könne er sie nicht ohne Weiteres beantworten. Er versprach aber, sich bis zum nächsten Treffen kundig zu machen.

Dafür war das Organisationskommitee seit seiner Wahl aber nicht untätig, sondern sorgte für die Einrichtung eines Projektordners in der Fachbereichsbibliothek, der zu diesem Zeitpunkt allerdings erst die Teilnehmerliste und das Protokoll des ersten SAUS-Treffens enthielt. Desweiteren wurde eine Newsgroup (Bremen.Projekte.SAUS) und eine SAUS-Homepage eingerichtet . Dort werden die Protokolle vorhanden sein, außerdem ist geplant, daß jeder Teilnehmer einmal eine eigene Seite einrichten soll.

Schließlich stand noch ein organisatorischer Punkt auf der Tagesordnung: die Frage, an welchen Wochentagen das zweitägige Projekttreffen stattfinden soll. Hierbei fand sich in einer Abstimmung eine überwältigende Mehrheit für Mittwoch und Donnerstag. Es konnte allerdings keine Einigung darüber erzielt werden, wo das Treffen stattfinden soll, sodaß das Organisationskommitee beauftragt wurde, erst einmal nähere Informationen über einige in Frage kommende Jugendherbergen einzuholen.

Nachdem nun alle organisatorischen Fragen geklärt waren, teilten sich die anwesenden Studenten in drei Gruppen auf, denen dann nacheinander verschiedene Aspekte des Projektes SAUS vorgestellt wurden, als da wären:


Jörg Kollmann