Protokoll

Datum: 16. Oktober 1996


Dauer: ca. 1 Stunde

  • Andree Mädl
  • Anwesend:

    ca. 12 Studenten, Andreas Bühlmeier, Thomas Röfer + Junior und BKB.

    Tagesordnungspunkte:

    1. TOP:Stand der Dinge

      Die Partygamer berichteten, daß lediglich der Stop-Sensor und die Videoposition ihnen Probleme bereitet. Der Stop-Sensor meldet unter nicht bekannten Umstaenden einfach ein Stop-Signal und die Videoposition springt ab und zu noch zu viel.

      Oliver sieht den Entwicklungen seiner Arbeitsgruppe optimistisch entegen. Bisher läuft alles gut.

      Bei der Objektverfolgung gibt es dahingehend Probleme, daß die bisherige Programmversion nicht unter dem aktuellen Software-Version funktioniert (Die Lenkung). BKB empfahl sehr, dies noch bis zum Tag der Forschung zum laufen zu bringen, was aber wohl klappen wird.

      Es wurde als wichtigster Punkt entschieden, das gesammte System mit Datum vom 15.10.96 zu sichern und in einem Extra-Verzeichnis anzulegen, da sich gezeigt hat, daß dieses zumindest bei den PartyGamern gut lief. Damit ist eine gewisse "Fallback" Position möglich.

    2. TOP:Tag der Forschung

      Folgende Termine wurden vereinbart: Mittwoch (23. Oktober) treffen sich ALLE SAUS-Mitglieder um 9:00 im MZH 8100, um eine Generalprobe abzuhalten. Am Freitag, den 25.10.96 treffen sich ALLE SAUS-Mitglieder um 8:00 im MZH 8100 zwecks Aufbau der Szene in NW1. Voraussichtlich wird ca. ab 13:00 evtl. Radio Bremen mit TV-Kameras auftauchen. Der Tag der Forschung wird am Samstag (26.10.96) von ca. 11:00 bis 18:00 dauern. Danach ist für ALLE SAUS Mitglieder Aufräumen und Abbau der Szene angesagt.

      Desweiteren wurde über Anzahl der benötigten Tische (Hindernisse, Computer), Transportmöglichkeiten der Szene vom MZH zum NW1 diskutiert (Regen?). BKB regte an, sich Gedanken über Handzettel zu machen. Die bereits existiernden Plakate währen hierzu teilweise schon brauchbar. Außerdem wurde überlegt, ob man nicht Video-Aufnahmen von Experimenten oder der Generalprobe machen sollte, die man Notfalls vorführen kann, falls der Rolli nicht laufen sollte. Hierzu werden dann aber auch Fernseher und Videorecorder und jmd. der die Videoaufnahmen macht benötigt. Es wurde auch angedacht, evtl. auf Thomas Roefers Forchungsarbeiten zurückzugreifen. Um die Rollstuhlbatterien zu schonen werden wir auch nur zu bestimmten Zeiten Vorführungen machen. Als letztes erklärten sich noch Thomas R. und Albert bereit, ihre PCs am Tag der Forschung für das Projekt zur Verfügung zu stellen.