Datum: 16.11.1995
Dauer: 2 Stunden
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Fuer dieses Jahr stehen noch DM 100,- fuer Kopierkarten und Folien zur Verfuegung. Anschprechpartner ist das Sekretariat in der 8. Ebene. Tcl/TK ist in einer neuen Version (7.4) allerdings noch ohne Dokumentation verfuebar. Das eine Visualisierung (auch im Sinne der Portierbarkeit) noetig ist, wird allgemein anerkannt.
Bei der Ausfuehrung von Aktionen ueber den CAN-Bus soll dieser Nachrichten zurueckschicken (hauptsaechlich bei Lenkwinkeleinstellung und Benutzung der US-Sensoren). Die Verwaltung dieser Nachrichten soll ueber Interrupts geschehen, wobei die Aktualitaet der Nachricht geprueft werden muss. das Auslesen der Daten muss dabei aber schnell erfolgen, da nur ein Interrupt zur Verfuegung steht und sonst Daten verloren gingen.
Es wurde diskutiert, ob das Programm parallel oder seriell ausgefuehrt werden soll, wobei die serielle Version auf allen Systemen lauffaehig waehre, wohingegen die parallele auf unterschiedlichen Systemen auf andere Weise oder gar nicht verwirklichbar ist, und somit die Portierbarkeit in Frage gestellt ist. Der PC soll bezueglich des CAN-Busses seriell, intern moeglichst parallel arbeiten. Der PC ist zustaendig fuer die Navigation, der CAN-Bus fuer die Sensoren und die Sicherheit.
Um 15.55 Uhr verliess BKB die Sitzung, welche dann noch 30 Minuten ohne ihn fortgesetzt wurde.
Es wird eine einheitliche Schnittstelle zu allen Navigationsalgorithmen benoetigt, damit diese untereinander austauschbar sind. Als Betriebssystem bleibt die Wahl zwischen Windows 3.1 (aus einer Ramdisk) und Windows 95 (von einer zweiten Platte) offen.
Selbstlokalisation: Michael, Joerg Z., Albert, Thomas.
Odometrie (kurzzeitig): Albert, Joerg Z.
CAN-Bus-Schnittstelle, Ultraschall-Strategien: Norbert, Tilmann
Die Selbstlokalisationsgruppe trifft sich vorlaeufig Donnerstags nach dem Projekttreffen.