Nachdem dies geklärt war, bot Patrick Steiner (Mitglied der Organisationgruppe) an, am Montag den 21. November einen kleinen Einführungskurs in Mosaic bzw. htmlDokumente zu geben, damit jeder ProjektteilnehmerIn eine eigene Home-Page einrichten kann, welche wiederum in das Projekt-Dokument (welches natürlich auch in htmlFormat ist) eingebunden werden sollen. Da aber an diesem Tag bereits andere Termine bzw. Vorlesungen für die Teilnehmer des SAUS-Projektes angesetzt sind, wurde dieses bis auf weiteres verschoben.
Michael (Hauptmitglied und (so wie mein Eindruck war) Sprecher der Organisationsgruppe) sprach die Problematik an, die jeder Projektteilnehmer fühlte: Ratlosigkeit, was machen wir hier eigentlich, was mache ICH dabei eigntlich, ich habe gar keinen Plan, was wir hier tun sollen..... Michael versuchte dabei zu vermitteln, dass jeder das tun kann, was er möchte, solange es nur irgendwie mit der Thematik des Projektes zu tun hat. Dabei sprach er ein paar Möglichkeiten an:
Hier ergriff Andreas das Wort (gehört irgendwie zu diesem Kolleg) und sagte, dass er sich überlegt hätte, es würde sehr hilfreich seien, wenn jeder Projektteilnehmer zu einem bestimmten Thema einen Vortrag halten würde. So könnten alle etwas zu unserer Thematik dazu lernen und beitragen. Folgende Themen schlug er vor:Von BKB wurde aufgrund der oben genannten Planlosigkeit der Studenten angeregt, dass man sich zur Mitarbeit in einer der (noch nicht existierenden) Arbeitsgruppen entschliessen sollte. Diese möglichen Arbeitsgruppen wurden beim ersten Treffen allen Studenten in Form einer Liste bereits ausgeteilt. Dabei entschieden sich fast alle Studenten für eine Arbeitsgruppe:
_Arbeitsgruppe_________________________||___Studenten_____ CAN-BUS und Rollstuhl-Hardware || 11 Weltsimulatoren || 5 Biologische Systeme || 2 Neuronale Netze || 5 Bildverarbeitung || 2Die einzelnen Arbeitsgruppen vereinbarten gleich Termine, an denen sie sich treffen wollten.
Als krönenden Abschluss des Treffens trug Carsten Sommer erste Erfahrungen mit den Ultraschallsensoren vor. Er stellte fest, dass die in der Anleitung angebenen Parameter für die serielle Schnittestelle nicht stimmten. Ausserdem war es ihm nur möglich mit einem Sensor Versuche zu machen, da es ihm nicht möglich war den zweiten anzulöten. Seine Versuchsreihen zeigten, dass dieser eine Sensor bis zu einer Entfernung von drei Metern die Entfernung bis zum nächsten Objekt auf einen Zentimeter exakt bestimmen kann, egal aus welchen Material das Objekt besteht.