Protokoll

Datum: 21.08.1996


Dauer: 60 Minuten

  • Thomas Schwarzenbacher
  • Anwesend:

    Andreas, Thomas R. und einige Studenten

    Tagesordnungspunkte:

    1. TOP:Aufbau des Testraumes

      Der von der "TdF"-Gruppe erdachte Raum für den "Tag der Forschung" wird vorgestellt und im besonderen auf die Notwendigkeit von Zwischenwänden für den Aufbau dieses Raumes im 8100 eingegangen. Der Vorschlag der Selbstlokalisation, aus Balken und Brettern eine Art "gekipptes Leitergerüst" zu bauen, wird nach einiger Diskussion über billigere Methoden doch angenommen und um eine Querlatte auf Höhe der Bumper ergänzt. Laut Andreas dürfte die Finanzierung kein Problem darstellen. Eine Woche vor dem TdF ist ein Probeaufbau im NW1 geplant.

    2. TOP:Versionskontrolle

      Nach umfgangreicher Diskussion über verschiedene Systeme (CVS oder von Microsoft(mit DM 1200,- zu teuer)) wird einstimmig beschlossen, auf ein Versionskontrollsystem komplett zu verzichten und stattdessen die unten folgende Checkliste zu verwenden. Auf beiden Rechnern müssen immer die gleichen Versionen liegen! Auf beiden Rechnern wird es von nun an vier Verzeichnisbäume mit den gleichen Unterverzeichnissen geben: SAUSBAK, SAUSOLD, SAUS, SAUSNEW. Im Verzeichnis SAUS befinden sich jewils die aktuellsten, funktionierenden Versionen der einzelnen Grupen. Soll nun einer dieser Teile bearbeitet werden, so wird das entsprechende Verzeichnis aus SAUS nach SAUSNEW kopiert, dort bearbeitet und gründlich getestet. Sobald diese Version lauffähig ist, wird eine Sicherung durchgeführt, die wie folgt abläuft:

      Falls die Arbeit an einer Version unterbrochen wird, bleibt die unfollständige Version in SAUSNEW liegen, bis die Arbeit beendet wrden kann. Jede Gruppe, die Programme anderer Gruppen verwendet, hat darauf zu achten, das nur die Versionen aus SAUS benutzt werden. Es wird demnächst eine Batchdatei für diesen Vorgang geben, die sich dan jede Gruppe für ihre eigenen Verzeichnisse anpassen kann.

    3. TOP:SGML

      Es existiert eine neue Version von SGML.