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Dominik berichtete, daß der Zwischenbericht weitgehend fertig ist, aber noch ein paar Teilberichte nachgeliefert bzw. verbessert werden müssen. Nachdem BKB den bisher fertigen Teil durchgesehen hatte, merkte er an, daß es sich bisher nur um eine Sammlung von Teilberichten handelt, denen der Zusammenhang fehlt. Dies könnte durch eine Einleitung (ca. eine Seite) erreicht werden, auf der die Ziele des Projekts allgemein und die Lösungsansätze vorgestellt werden. Eine fertige Version des Zwischenberichts soll bis zum nächsten Treffen am 11.1.96 vorliegen.
Es wurde ein Informationsprospekt über die KIFS im März 96 herumgegeben, um festzustellen, ob eine Interesse an einer Teilnahme besteht. Thomas Röfer erzählte kurz über den Verlauf der letztjährigen KIFS, aber das Thema wurde schließlich auf ein späteres Treffen verschoben, um zum nächsten TOP überzugehen. Der Prospekt soll am Projektbrett ausgehängt werden.
Zuerst wurde eine Liste möglicher Themen aufgestellt, um dann eine sinnvolle Reihenfolge und einen Zeitplan zu entwerfen. Als Themenbereiche wurde vorgeschlagen: Hardware, Navigation, Orkney, Bildverarbeitung und Lokalisation. Folgende Themenliste wurde schließlich vorgeschlagen:
Als grobe Reihenfolge der Vorstellung wurde festgelegt, mit der Hardware-Gruppe zu beginnen, dann die Bildverarbeitung, LISA, 42/Navigation und zum Abschluß den Orkney-Bericht zu bringen.
Zur Planung der Zeiteinteilung wurde vorgeschlagen, für jede Gruppe etwa eine halbe bis dreiviertel Stunde inklusive Diskussion und eventueller Vorführung vorzusehen, so daß die gesamte Vorstellung ca. drei Stunden dauert. Als Zeitraum wurde 15 - 18 Uhr vorgesehen.
Als Nächstes wurde überlegt, wo die Vorstellung statt finden soll. Es ist noch nicht genau bekannt, mit wievielen Zuhörern gerechnet werden muß; voraussichtlich kommen von der Dasa weniger als zehn und die Gruppe Gräser mit 18 bis 20 Teilnehmern. Als mögliche Räume wurden die Keksdose, MZH 8090, 5301 und 1400 genannt. Die Keksdose scheidet aus, weil es zu umständlich ist, den Rollstuhl und andere zu Vorführungen benötigte Hardware dorthin zu bringen. Nach Möglichkeit soll Raum 8090 ausgewählt werden, wenn er für den Platzbedarf ausreichend ist.
Nach diesen Überlegungen wurde ein vorläufiger Zeitplan entworfen:
Schließlich gab BKB noch einige allgemeine Hinweise: es sollen nicht zu viele Folien eingeplant werden; pro Folie sollte etwa mit drei bis fünf Minuten gerechnet werden. Außerdem sollten die Folien nicht mit Text überladen werden, sondern auf einer Folie nur wenige zusammenhängende Stichpunkte untergebracht werden. Zur Realisierung von Softwarevorführungen wurde geklärt, daß ein PC mit Displayprojektor zur Verfügung stehen wird. Zur Vorführung des PartiGame-Algorithmus muß noch festgestellt werden, ob für den Displayprojektor eine Anschlußmöglichkeit an eine Sun besteht oder ob der PC unter Linux an das Netz der Suns angeschlossen und als X-Terminal benutzt werden kann.
Am Ende warf Dominik noch ein, daß in der aktuellen c't ein interessanter Artikel über Flugroboter stände, worauf Thomas Röfer noch einen Überblick über den Stand der Forschung bei Flugrobotern gab.