Protokoll

SetContext(protokol)

Datum: 23. November 1995
Dauer: 15:15 - 16:45

Autoren:

Anwesend:

Eine Menge Studenten, 5 Betreuer, BKB

Tagesordnungspunkte:

  1. TOP:

    Dominik, einer der sechs Projektteilnehmer, die nach Orkney gereist waren, berichtete, daß er mit Herrn Mediger von der DASA telefoniert hat, welcher sehr an einem Vortrag über die Erfahrungen in Schottland interessiert ist. Dieser Vortrag soll für eine der nächsten Wochen geplant werden; für den Termin soll ein späterer Nachmittag (ab 15:00 Uhr, nicht montags) ins Auge gefasst werden.

    BKB schlug daraufhin vor, diese Veranstaltung gleich mit einem Vortrag für Prof. Gräser, der für den Bereich "Servicerobotik" im Fachbereich 1 zuständig ist und an unseren Ergebnissen interessiert ist, zu verbinden, zumal auch die DASA nicht nur über die Orkney-Erfahrungen, sondern über unser gesamtes Projekt informiert werden möchte. Dieser Vortrag könnte dann eine Vorführung des Rollstuhls und eine kurze, einfache Präsentation der Ergebnisse der einzelnen Arbeitsgruppen umfassen, die insgesamt nicht wesentlich mehr als 2 Stunden in Anspruch nehmen sollte. BKB's Devise: Knapp und präzise! Interessant wäre bei der Gelegenheit auch eine Vorstellung der DASA über ihre Ergebnisse im Bereich Robotik und eine Vorführung der von ihnen genutzten Roboter und Experimentierplattformen.

    Dominik erklärte sich bereit, einen Termin mit der DASA und Prof. Gräser zu koordinieren, wobei vorerst der 14.12. als günstiger Termin unsererseits festgehalten wurde.

    Diese Diskussion erinnerte Axel an den Gedanken, den er bereits früher mit dem Autor dieses Protokolls erörtert hatte, eine kurze Projektstands-Dokumentation anzufertigen. Diese sollte als eine Art "Stoffsammlung" dienen und könnte zum einen für Außenstehende als Erläuterung unserer Aktivitäten dienen, zum anderen uns schon jetzt bei der späteren Strukturierung unseres Endberichts helfen. Die Diskussion hierzu wurde auf das nächste Projektplenum am 30. November 1995 verschoben.

  2. TOP:

    Thomas berichtete, daß er auf unserem Pentium-Rechner im Robotiklabor Window95 und einen entsprechenden C++-Compiler installiert hat. Auch die Framegrabber Karte funktioniert, wobei aber in den nächsten Wochen noch ein paar kleinere Veränderungen vorzunehmen sind.

  3. TOP:

    Die Benotung der studentischen Teilnehmer für das SS95 ist abgeschlossen. Die einzelnen Noten können einer Mail entnommen werden, die demnächst verschickt wird. Die Noten werden mit Hilfe von Matrikelnummern anonymisiert.

  4. TOP:

    Jan hat eine neue Version der nötigen Dateien zur Nutzung von SGML erstellt/zusammengestellt. Die aktuelle Version befindet sich momentan in einem anderen Verzeichnis, so daß von allen Projektteilnehmern einige Änderungen vorzunehmen sind, wenn sie SGML-Dokumente erstellen wollen:

    Es haben sich eine Menge von Veränderungen ergeben, die zum Teil im Plenum noch diskutiert wurden:

    Weiterhin hat Jan auch eine Linux-SGML-Version zusammengestellt, welche sich in seinem Verzeichnis unter dem Namen sgml.tar befindet. Die zugehörige Dokumentation mit den notwendigen Änderungen ist in dem File sgml.doc zu finden. Eine Dokumentation der neuen DTD soll folgen.

    Auf Wunsch von BKB wird Jan in nächster Zeit eine kurze "Werbeveranstaltung" für SGML in dem Projekt "SIESTE" durchführen.

  5. TOP:

    Wir haben immer noch kein Logo für unser Projekt und das Organisationsteam hat im Plenum noch einmal dazu aufgerufen, etwas derartiges zu entwerfen. Claas erwähnte in diesem Zusammenhang, daß er eine Grafikdesignerin kennt, die bereit wäre, die Umsetzung für uns zu übernehmen und/oder eigene Ideen vorzulegen. Henning präsentierte eine Idee für ein Logo, das aus einem dreieckigen Warn-Verkehrsschild mit einem Rollstuhl und einem umlaufenden Schriftzug besteht. Die Idee, Verkehrsschilder zu mißbrauchen, fand allgemein Zustimmung und wurde noch durch den Zusatz, doch eine Blindenschärpe als Symbol für die Navigationsfähigkeiten des Rollstuhls zu integrieren, erweitert.

    Allgemein muß das Logo aber einfach genug sein, damit man es in einer verkleinerten Schwarz-Weiß Variante auch noch in Berichte integrieren und dann auch noch erkennen kann.

  6. TOP:

    Die Bildverarbeiter wollten noch zwei Ergebnisse vorstellen, die sie bereits auf unserer Projektfahrt nach Syke theoretisch erläutert hatten. Leider fiel die Vorführung der Gruppe "Aktive Konturen" aufgrund falscher und/oder fehlender Umgebungsvariablen auf dem benutzten Rechner aus. Zu sehen war dann noch die Gangzentrierung, wobei Versuche mit zwei verschiedenen Texturen an den Gangseiten präsentiert wurden: Zuerst eine optimale Textur mit starken Kontrastwerten, dann eine Projektion eines Fantasy-Bildes.