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FB3 |
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| AG BKB > Kognitive Robotik > Diplomarbeiten > | ||||||
Bahnplanung im Konfigurationsraum nicht-holonomer Fahrzeuge |
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BetreuerGutachterMotivation und ZielAm Beispiel des Bremer Autonomen Rollstuhls Rolland soll ein Bahnplanungsalgorithmus implementiert werden, der die komfortable Überführung des Roboters aus einer Konfiguration (Position und Orientierung im Raum, aktueller Lenkwinkel, aktuelle Geschwindigkeit) in eine beliebige andere erlaubt. Es ist explizit gefordert, dass der Algorithmus jederzeit eine Änderung des Ziels akzeptieren können soll, damit er kontinuierlich aufgerufen werden kann. Außerdem ist zu beachten, dass es sich um einen Serviceroboter handelt, dessen Nutzer bestimmte Komfortansprüche an die Fahrweise hat, wie z.B. die Vermeidung von Rückwärtsfahrten. VorgehenNach einer Einarbeitungsphase ist von dem Diplomanden/der Diplomandin ein Exposé über den geplanten Inhalt und den Aufbau der Arbeit vorzulegen und mit Betreuern und Prüfern abzustimmen. Anschließend wird die Arbeit angemeldet und ist innerhalb von sechs Monaten fertigzustellen. Eine gründliche Untersuchung der umfangreichen einschlägigen Literatur soll zwei Ansätze hervorbringen, die detaillierter untersucht und beschrieben werden. Einer von beiden soll schließlich auf dem Rollstuhl implementiert und im realen Einsatz getestet werden. Voraussetzungen
Vorhandene Ausstattung
Literatur
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| Autor: Axel Lankenau |
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| Kognitive Robotik |
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