Sinnlichkeit und algorithmische Schwärmereien

Der Schwarm macht das technische System Computer begehbar. Auf diese Weise will das Projekt einen konkreten und gleichzeitig visionären Raum öffnen, der neue Zugänge und Schnittstellen der Mensch-Maschine-Interaktion zeigt und erfahrbar macht. Der Schwarm ordnet sich in die Diskussionen und Anwendungen zu 'Ambient Interfaces' - intelligenten Räumen - ein.

Das Besondere an der Installation 'Der Schwarm' ist, dass das Zusammenspiel multipler Bewegungen getrennt analysiert und als Verhalten interpretiert wird. Menschliche Akteure und technische Aktanten bilden in Folge ein kooperatives Ganzes. Die Koordination von Gruppenprozessen wird im soziotechnischen Netzwerk erfahrbar.

Die visuelle, materiale und semiotische Gestalt technischer Systeme soll explizit thematsiert werden. Indem die Interaktionsschnittstelle in das System verlagert wird, kann durch eine körperliche Interaktion sein „Wesen“ sinnlich erfahrbar werden.

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