Willkommen bei der AG SoteG
Die Arbeitsgruppe Soziotechnische Systemgestaltung und Gender beschäftigt sich mit Fragen der Entwicklung und Nutzung informationstechnischer Soft- und Hardware in unterschiedlichen Anwendungskontexten. Auf der Grundlage des soziotechnischen Ansatzes zu arbeiten bedeutet, diese Systeme als technische und soziale Systeme zu verstehen. Gestaltung von Technik ist zugleich immer die Gestaltung des Sozialen. Unser Ziel bei Technikentwicklung und -gestaltung ist es, die Technik so gut wie möglich an den Anforderungen der Akteurinnen und Akteure der soziotechnischen Systeme auszurichten.
Wie Technologien gestaltet und eingesetzt werden, folgt nicht einem vorgegebenen besten Weg, sondern ist von einer Vielzahl von Einflüssen und Entscheidungen abhängig, die bewusst und unbewusst wirken. Die Orientierung an gesellschaftstheoretischen Erkenntnissen zu Gender und Diversity ist für uns von zentraler Bedeutung, damit Entscheidungen beim Softwaredesign im Bewusstsein ihrer möglichen und ihrer gewünschten Auswirkungen getroffen werden. Ein Schwerpunkt unserer Forschung und Lehre sind daher Verfahren, die es erlauben, die Nutzungsbedingungen und -kontexte zu verstehen und die Anforderungen von Zielgruppen zu erheben. Sie sehen eine enge Kooperation von GestalterInnen mit Nutzerinnen und Nutzern vor.
FACIL - Informationstechnologie für die GebäudebetriebstechnikAb WS 2012/13 bieten Susanne Maaß und Carola Schirmer das zweisemestrige Bachelorprojekt FACIL an. Eine Kurzbeschreibung gibt es als PDF. Ganz wichtig: Studierende, die teilnehmen möchten, müssen zuvor im Sommersemester 2012 am Kurs Partizipative Softwareentwicklung (voraussichtlich freitags 14-18 Uhr) teilnehmen.
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Gendered Innovations geht onlineAm 1. November 2011 ging die Website http://genderedinnovations.stanford.edu/ online, die interessierten ForscherInnen und PraktikerInnen einen Eindruck verschaffen soll, wie sich ihre Fragestellungen und Projekte unter Genderaspekten betrachten und erweitern lassen. Die Website wurde im Rahmen eines internationalen Projektes unter Leitung von Londa Schiebinger (Stanford University) mit Geldern der National Science Foundation und der EU gefördert. Susanne Maaß wirkte als Expertin daran mit.
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Unmögliche Körper? Von der Hülle des Denkens zur verkörperten Intelligenz. Ein Paradigmenwechsel.
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„E-Services – Software Design Between Rationalisation and Empowerment“Im August fand das 34. Information Systems Research Seminar in Scandinavia IRIS zum Thema „ICT of Culture – Culture of ICT“ in Turku, Finnland, statt. Der Beitrag von Maike Hecht und Susanne Maaß zum Thema „E-Services – Software Design Between Rationalisation and Empowerment“ erscheint demnächst in Judith Molka-Danielsen & Kai Kimppa (Eds.): Selected Papers of IRIS, No. 2 (2011), tapir akademisk forlag. |
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Forschungsbericht "Diversity als Schlüsselfaktor - Best Practices für die Einführung von Linux-Arbeitsplätzen"Das Forschungsprojekt "Linux-Arbeitsplätze erfolgreich einführen - Usability und Diversity im Fokus" wurde 2010 in Kooperation mit der Europäischen Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft (EAF) durchgeführt. Aus den Erfahrungen bei der Migration des Betriebssystems in mehreren Organisationen leiten wir Best Practices zur Berücksichtigung von Gender und Diversity in einem technisch-organisatorischen Veränderungsprozess ab. Diese Best Practices sollen ermöglichen, dass MitarbeiterInnen von den Veränderungen profitieren und sie für alle Beteiligten erfolgreich verlaufen.
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Gender & Information and Communication Technologies, G&ICT, März 2011, Umea, Schweden
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SoteG twittertWir teilen unsere aufregendsten Funde und Gedanken aus unseren Forschungsgebieten mit: follow @ag_soteg |









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