Willkommen bei der AG SoteG
Die Arbeitsgruppe Soziotechnische Systemgestaltung und Gender beschäftigt sich mit Fragen der Entwicklung und Nutzung informationstechnischer Soft- und Hardware in unterschiedlichen Anwendungskontexten. Auf der Grundlage des soziotechnischen Ansatzes zu arbeiten bedeutet, diese Systeme als technische und soziale Systeme zu verstehen. Gestaltung von Technik ist zugleich immer die Gestaltung des Sozialen. Unser Ziel bei Technikentwicklung und -gestaltung ist es, die Technik so gut wie möglich an den Anforderungen der Akteurinnen und Akteure der soziotechnischen Systeme auszurichten.
Wie Technologien gestaltet und eingesetzt werden, folgt nicht einem vorgegebenen besten Weg, sondern ist von einer Vielzahl von Einflüssen und Entscheidungen abhängig, die bewusst und unbewusst wirken. Die Orientierung an gesellschaftstheoretischen Erkenntnissen zu Gender und Diversity ist für uns von zentraler Bedeutung, damit Entscheidungen beim Softwaredesign im Bewusstsein ihrer möglichen und ihrer gewünschten Auswirkungen getroffen werden. Ein Schwerpunkt unserer Forschung und Lehre sind daher Verfahren, die es erlauben, die Nutzungsbedingungen und -kontexte zu verstehen und die Anforderungen von Zielgruppen zu erheben. Sie sehen eine enge Kooperation von GestalterInnen mit Nutzerinnen und Nutzern vor.
AKTUELL: W2/W3 Professur Mensch-Computer-Interaktion in der Arbeitsgruppe SoteGIn der Arbeitsgruppe Soziotechnische Systemgestaltung und Gender ist eine Professur mit dem Schwerpunkt Mensch-Computer-Interaktion zu besetzen. Die Bewerbungsfrist endet am 20.7.2013. Link zum Ausschreibungstext auf der Homepage der Universität
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Mensch und Computer 2013 in BremenProf. Dr. Susanne Maaß ist - gemeinsam mit Prof. Dr. Rainer Malaka, Bremen, und Prof. Dr. Susanne Boll, Oldenburg - Ausrichterin der Konferenz Interaktive Vielfalt - Mensch und Computer 2013 Die Interdisziplinäre Fachtagung findet vom 8.-11. September 2013 in Bremen statt. |
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Gender/ Diversity-Aspekte tragen zu einem zeitgemäßen Bild der Informatik bei.Vortrag von Claude Draude und Kamila Wajda im Rahmen des Symposiums "Integration von Gender and Diversity
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Allumfassend – wirklich für alle?
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FACIL - Informationstechnologie für die GebäudebetriebstechnikSeit dem WS 2012/13 bieten Susanne Maaß und Carola Schirmer das Bachelorprojekt FACIL an. Es wird als Masterprojekt im WS 2013/14 und Sommersemester 2014 fortgesetzt werden. Neue InteressentInnen können aufgenommen werden. Beschreibung des Masterprojekts FACIL als PDF (Download). Neue Masterstudierende sollen den Kurs "Computergestützte Arbeitsprozesse" bei Susanne Maaß im laufenden Sommersemester (2013) besuchen. Ein Einstieg am 18.4.2013 ist noch möglich. Hier geht es zur Homepage des FACIL-Projekts.
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Gendered Innovations geht onlineAm 1. November 2011 ging die Website http://genderedinnovations.stanford.edu/ online, die interessierten ForscherInnen und PraktikerInnen einen Eindruck verschaffen soll, wie sich ihre Fragestellungen und Projekte unter Genderaspekten betrachten und erweitern lassen. Die Website wurde im Rahmen eines internationalen Projektes unter Leitung von Londa Schiebinger (Stanford University) mit Geldern der National Science Foundation und der EU gefördert. Susanne Maaß wirkte als Expertin daran mit.
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Unmögliche Körper? Von der Hülle des Denkens zur verkörperten Intelligenz. Ein Paradigmenwechsel.
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„E-Services – Software Design Between Rationalisation and Empowerment“Im August fand das 34. Information Systems Research Seminar in Scandinavia IRIS zum Thema „ICT of Culture – Culture of ICT“ in Turku, Finnland, statt. Der Beitrag von Maike Hecht und Susanne Maaß zum Thema „E-Services – Software Design Between Rationalisation and Empowerment“ erscheint demnächst in Judith Molka-Danielsen & Kai Kimppa (Eds.): Selected Papers of IRIS, No. 2 (2011), tapir akademisk forlag. |
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Forschungsbericht "Diversity als Schlüsselfaktor - Best Practices für die Einführung von Linux-Arbeitsplätzen"Das Forschungsprojekt "Linux-Arbeitsplätze erfolgreich einführen - Usability und Diversity im Fokus" wurde 2010 in Kooperation mit der Europäischen Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft (EAF) durchgeführt. Aus den Erfahrungen bei der Migration des Betriebssystems in mehreren Organisationen leiten wir Best Practices zur Berücksichtigung von Gender und Diversity in einem technisch-organisatorischen Veränderungsprozess ab. Diese Best Practices sollen ermöglichen, dass MitarbeiterInnen von den Veränderungen profitieren und sie für alle Beteiligten erfolgreich verlaufen.
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Gender & Information and Communication Technologies, G&ICT, März 2011, Umea, Schweden
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