Welcome to SoteG

The group's focus is on development and use of information technology in various application contexts. To work with the socio-technical paradigm means to understand systems as technical and social systems. To shape or design technology always implies shaping the social. Our goal is to adapt technology as much as possible to the needs and requirements of those people who act within the sociotechnical system.

The development and implementation of technology never follows one predetermined best route, but is managed by many decisions and influenced by many different factors. Some of these decisions are conscious and explicit, but many others happen silently and shape the process without managers, developers or users even being aware of them. We include research results of the social sciences and particularly results of gender and diversity studies to support decisions that are more reflected and founded on a broader understanding of the users and their environment. A focus of our research and teaching is on theories and methods that aim to achieve close cooperation with users, namely user-oriented and participatory design.

Workshop bei Mensch und Computer 2017: Anforderungserhebung mit Cultural Probes

Im Rahmen der Tagung Mensch & Computer 2017 an der Universität Regensburg (website...) veranstalten Susanne Maaß (SoteG) und Juliane Jarke (ifib) einen Workshop zum Thema "Anforderungserhebung mit Cultural Probes".

https://agim.uni-bremen.de/news/workshop-zur-anforderungserhebung-mit-cultural-probes/ 

Self-Service Technologies 2017

Fahrkartenautomaten, Onlinebanking, E-Commerce und Prüfungsverwaltung Online – computerunterstützte Selbstbedienung und Selbstverwaltung ersetzen heute in vielen Fällen Dienstleistungen, in denen sich KundInnen und DienstleisterInnen bisher persönlich begegneten.

Welche Selbstbedienungstechnologien gibt es, wer ist an ihrer Gestaltung und Einführung beteiligt, welche unterschiedlichen Interessen spielen dabei eine Rolle und mit welchen Folgen ist zu rechnen? Wie können Self-Service Technologies nutzerorientiert entwickelt und gestaltet werden?

Diese Fragen sollen auf der studentischen Konferenz „SST 2017“ am Mittwoch 5. Juli 2017 an der Universität Bremen diskutiert werden.

Studierende organisieren diese Konferenz, sie halten Vorträge und präsentieren Poster – und zwar im Rahmen eines „Konferenzseminars“ im Studiengang Informatik bei Prof. Susanne Maaß. Die Studierenden sollen sich – wie in normalen Seminaren – in die wissenschaftliche Literatur zu Teilaspekten des Themas einarbeiten. Andererseits sollen sie erfahren, was zur Veranstaltung einer wissenschaftlichen Konferenz gehört, und alle relevanten Rollen übernehmen: Alle sind Beitragende, aber auch GutachterInnen für die Exposés und Langtexte und nutzen dazu ein professionelles Konferenzmanagementsystem. Alle tragen auch zur Öffentlichkeitsarbeit und zur Organisation vor Ort bei.

Sogar ein Sponsor konnte für die Konferenz gefunden werden: hmmh, eine große Bremer Internet-Agentur, findet die Idee so spannend, dass sie MitarbeiterInnen teilnehmen lassen und die Unkosten der Konferenz tragen wollen. Inhaltlich tragen sie einen Bericht aus der Praxis bei.

Interessierte sind herzlich eingeladen, an dieser Konferenz an der Universität Bremen teilzunehmen, um aktuelle technische Entwicklungen, zugrundeliegende Werte und Tendenzen sowie potentielle gesellschaftliche Auswirkungen kritisch zu diskutieren.

DATUM: Mittwoch 5. Juli 2017 von 9h–16h
ORT: Universität Bremen, MZH 5300

Weitere Informationen finden sich unter
http://sstconference2017.informatik.uni-bremen.de

Susanne Maaß in Steuerkreis berufen

Susanne Maaß wurde in den Steuerkreis des Projekts "Gender. Wissen. Informatik. Netzwerk zum Forschungstransfer des interdisziplinären Wissens zu Gender und Informatik. (GeWInN)" berufen. Im Verbundprojekt zwischen der Hochschule Heilbronn, der Universität Siegen und dem Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit geht es darum, wissenschaftliches Geschlechterwissen in einem Dialog zwischen Unternehmen und Wissenschaft weiterzuentwickeln, aufzubereiten und für die praktische Umsetzung handhabbar zu machen. Es wird vom 01.01.2017 bis 31.12.2019 vom BMBF gefördert.

http://www.gender-wissen-informatik.de/

Zur Wirkungsweise partizipativer Verfahren in technischen Entwicklungsprozessen

Am 12.12.2016 stellte Regina Schumacher mit einem Poster die Ergebnisse der ParTec-Projekts bei der Tagung "Technische Unterstützungssysteme, die die Menschen wirklich wollen" in Hamburg vor. Der Beitrag im Tagungsband trägt den Titel "Zur Wirkungsweise partizipativer Verfahren in technischen Entwicklungsprozessen" (Tagungsband, 12 MB) und arbeitet heraus, inwiefern die Anwendung dieser Verfahren zu unerwarteten Anforderungen und Designideen geführt hat.

Das Poster zum Beitrag finden Sie hier.

Abschlussbericht des Forschungsprojekts ParTec erschienen

Am 31.5.2016 endete das Forschungsprojekt ParTec. Der Abschlussbericht ist jetzt zugreifbar. Der gesamte Forschungsprozess und alle erprobten Verfahren werden dort im Einzelnen beschrieben. Es werden Empfehlungen zu ihrer partizipativen Ausgestaltung gegeben, und die allmähliche Entwicklung der Konzepte für die exemplarisch mit RuheständlerInnen entwickelte Nachbarschaftsplattform wird nachvollzogen.

Abschlussbericht: http://elib.suub.uni-bremen.de/edocs/00105568-1.pdf

Vortrag beim Workshop "Partizipatives Privacy by Design"

Beim Workshop "Partizipatives Privacy by Design" am Wissenschaftlichen Zentrum für Informationstechnik-Gestaltung ITeG 06. - 07.Oktober 2016 an der Universität Kassel ging es um die Verbindung von Privacy by Design und Partizipativem Design. Susanne Maaß hielt dort einen eingeladenen Vortrag zum Thema "Privacy by Participatory Design. Erfahrungen bei der Entwicklung einer Nachbarschaftsplattform mit älteren Menschen". Dabei ging es um die im Projekt ParTec erforschten partizipativen Verfahren und wie sie eine Diskussion von Fragen der Privacy mit den TeilnehmerInnen ermöglicht hatten.

Bericht über das Projekt ParTec auf der "Mensch und Computer 2016"

Die diesjährige Tagung "Mensch und Computer 2016" in Aachen stand unter dem Motto „Sozial Digital – Gemeinsam auf neuen Wegen“. Susanne Maaß und Regina Schumacher trugen dort über Ergebnisse des Projektes ParTec vor: "Cultural Probes, Personas und Szenarien: 'Third Space' für die Kooperation mit Älteren".

Wissenschaftliches Zentrum für
Informationstechnik-Gestaltung (ITeG)

Susanne Maaß wurde im März 2016 in den Wissenschaftlichen Beirat für das Wissenschaftliche Zentrum für Informationstechnik-Gestaltung (ITeG) an der Universität Kassel (www.iteg.uni-kassel.de/) berufen.

Das ITeG ist eine Forschungseinrichtung der Universität Kassel, deren Fokus auf der interdisziplinären Gestaltung gesellschaftlich wünschenswerter Informations- und Kommunikationstechnik aus einer soziotechnischen Perspektive liegt. Hier werden Kompetenzen aus Informatik, Ergonomie, Technikrecht, Wirtschaftsinformatik, Soziologie und Wirtschaftspsychologie gebündelt.

ParTec-Abschlussworkshop am 26. und 27. April

Am 26. und 27. April 2016 findet der Abschlussworkshop des ParTec-Projekts im Gästehaus der Universität Bremen, im Teerhof, statt. Der Fokus des ParTec-Projekts liegt auf der Beteiligung von (älteren) NutzerInnen in Softwareentwicklungsprozessen. Im Mittelpunkt steht dabei, welche Methoden diese Beteiligung wie (gut) ermöglichen können. Im Projekt geht es um die gemeinsame Beforschung der Lebenslage Ruhestand und Möglichkeiten der Technologieentwicklung für den Ruhestand. Dazu wurde im Rahmen der Entwicklung einer Nachbarschaftsplattform im Internet mit einer Gruppe von Bremer RuheständlerInnen kooperiert und eine Reihe von Verfahren erprobt.

Zum Abschlussworkshop sind einige "verwandte" Projekte eingeladen, die sich auch mit Technikentwicklung für Ältere Menschen oder der Entwicklung von Nachbarschaftsplattformen befassen und ebenfalls partizipativ ausgerichtet sind. Sie werden am ersten Tag über ihre Forschungen berichten. Am zweiten Tag geht es überwiegend um die Erfahrungen aus dem ParTec-Projekt gehen, die weitergeben und diskutiert werden sollen.

Das Programm zum Download gibt es hier.

Publikation:
Wohnumwelt und Wohlbefinden im Quartier - Partizipative Technikentwicklung für und mit ältere/n Menschen

Was genau bedeutet „Wohnumwelt“, woran hängt das „Wohlbefinden“ für ältere Menschen? Wie können die Bedürfnisse älterer Menschen in Bezug auf ihr Quartier, wie können die Wohn- und Lebensbedingungen, mit denen sie sich wohl- oder unwohl fühlen, erhoben werden? Wie aktiv können und wollen ältere Menschen ihr Lebensumfeld mitgestalten? Und wie könnte Technik in Form eines Online-Nachbarschaftsportals dazu beitragen, die Möglichkeiten der nachbarschaftlichen Vernetzung, Mitgestaltung und Aktivitäten zu verbessern?

Lahn, Ulrike; Maaß, Susanne; Bolte, Gabriele (2016):
Wohnumwelt und Wohlbefinden im Quartier – Partizipative Technikentwicklung für und mit ältere/n Menschen. In: Resonanz. Magazin für Lehre und Studium an der Universität Bremen. Sommersemester 2016: 40-45.

Technikentwicklung mit älteren Menschen

Seit April 2015 läuft in Kooperation mit der Arbeitsgruppe dimeb (auch Universität Bremen) das Projekt "ParTec - Partizipative Technikentwicklung für den demografischen Wandel". Dabei geht es um die generelle Frage, wie Technik die Lebensqualität und Handlungsautonomie der Menschen in einer alternden Gesellschaft konstruktiv und nach ihren Vorstellungen unterstützen kann.

Im Fokus des vom BMBF geförderten Projektes stehen bekannte Verfahren der partizipativen Softwareentwicklung. Am Beispiel der Gestaltung einer Nachbarschaftshilfe-Plattform, die dem wechselseitigen Austausch von Unterstützungsleistungen dienen soll, werden die Verfahren darauf hin untersucht, inwieweit sie für die Kooperation mit älteren Menschen im Kontext der Technologieentwicklung geeignet sind. Sie sollen angepasst und weiter entwickelt zu einem Methodenbaukasten zusammengestellt und in ein Vorgehensmodell integriert werden, das TechnikentwicklerInnen eine bedarfsgerechte Gestaltung von Lösungen in Zusammenarbeit mit  dieser Zielgruppe erleichtert

Webseite: partec.informatik.uni-bremen.de

WOLTEC Technikgestaltung für die Work-Life Balance

Früher ging man zur Arbeit – heute hat man sie immer dabei! Mobile Technologien machen es möglich, überall auf relevante Daten zuzugreifen, zu kommunizieren, zu arbeiten. Aber auch die Familienarbeit findet nicht mehr ausschließlich im privaten Umfeld statt. Berufstätige Mütter und Väter oder berufstätige Menschen, die ihre alten Eltern pflegen, wollen im Bedarfsfall erreichbar sein, auch aus der Entfernung den Alltag ihrer Kinder oder Eltern regeln und sich zu diesem Zweck mit anderen koordinieren können. So verschwimmen die Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben.

Das Bachelorprojekt WOLTEC unter der Leitung von Susanne Maaß beschäftigt sich seit Oktober 2015 mit der Frage, wie aktuelle Software zur Kommunikation und Koordination oder auch sogenannte Productivity Tools bewusst zum „Grenzmanagement“ genutzt werden können. Welche Funktionen bieten solche Systeme und Apps, welche Annahmen und Zielvorstellungen zur Verbindung von Arbeit und Leben liegen ihrer Gestaltung und ihren Standard­voreinstellungen zugrunde? Wie (leicht) lassen sie sich an eigene Vorstellungen anpassen?

 

Unsichtbares sichtbar machen

Am 10. Dezember 2015 hielt Susanne Maaß einen Vortrag mit dem Titel „Unsichtbares sichtbar machen: Gender und Diversity in der Informatik“. Gastgeber war das Exzellenzcluster Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC) der Universität Bielefeld (https://www.cit-ec.de/de/ ), das in Kooperation mit dem Bielefelder Kompetenzzentrum Technik, Diversity, Chancengleichheit e.V. die Vortragsreihe „Gender-Effekte: Wie Frauen die Technik von morgen gestalten“ organisiert.

 

Publikation:
Software für die Gebäudebetriebstechnik der Uni Bremen. Forschendes Lernen in einem Informatikprojekt

Die Gebäude und Anlagen der Universität werden täglich von uns genutzt. Wer sorgt eigentlich dafür, dass sie immer funktionsfähig sind? Im Rahmen eines Lehrprojektes in der Informatik konnten die Studierenden hinter die Kulissen schauen. Das Projekt „FACIL: Informationstechnik für die Gebäudebetriebstechnik“ lief über zwei Jahre und war Bestandteil des Bachelor- und Master-Studiums Informatik. Im Magazin Resonanz haben Susanne Maaß und die drei Teilnehmenden Daniel Koch, Andree Rebers und Yvonne Schwarte über dieses Projekt berichtet:

Koch, Daniel; Maaß, Susanne; Rebers, Andree; Schwarte, Yvonne (2015):
Software für die Gebäudebetriebstechnik der Uni Bremen. Forschendes Lernen in einem Informatikprojekt. In: Resonanz. Magazin für Lehre und Studium an der Universität Bremen. Sommersemester 2015: 4-8.

 

 

Gender Extended Research and Development-Modell published

Die Informatik ist eine äußerst vielseitige Disziplin, die mit ihren technologischen Entwicklungen auf gesellschaftliche Bedarfe reagiert und gleichzeitig die Gesellschaft verändert. Informatisches Handeln ist eng mit sozialen Erwägungen und Entscheidungen verbunden, häufig ohne dass dieses explizit reflektiert wird. Im Forschungsprojekt InformAttraktiv wurden Konzepte der Gender-/Diversityforschung verwendet, um Bezüge zum sozialen Kontext, zu den AkteurInnen und Betroffenen von Technikentwicklung und Technikeinsatz aufzuspüren und zu verdeutlichen.

Diese Perspektive auf Informatikforschung und -entwicklung wurde in die Form eines Vorgehensmodells gebracht, welches zeigt, wie Gender-/Diversity-Aspekte, und damit soziale Aspekte, systematisch in die Arbeit von InformatikerInnen einfließen können: das Gender Extended Research and Development-Modell.

Die Details dieses GERD-Modells, die damit verbundenen Fragenlisten und Beispiele, wurden jetzt so aufbereitet, dass sie interaktiv erkundet werden können: www.informatik.uni-bremen.de/soteg/gerd/

The final publication of the research project InformAttraktiv is available now

"Vielfalt der Informatik  - Ein Beitrag zu Selbstverständnis und Außenwirkung" (hrsg. von Anja Zeising, Claude Draude, Heidi Schelhowe, Susanne Maaß). It was published under open access from the Staats- und Universitätsbibliothek Bremen:

http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:46-00104194-14

Ringvorlesung: Shifting Patterns, Shifting Gender Norms in Science and Engineering

Im Rahmen der Öffentlichen Ringvorlesung „Shifting Patterns, Shifting Gender Norms in Science and Engineering“ im WS 2014/15 an der Johannes Kepler Universität Linz hielt Susanne Maaß einen Vortrag zum Thema „Unsichtbares sichtbar machen: Gender und Diversity in der Informatik“. Dieser Vortrag ist als e-Lecture zugreifbar. Das Freie Radio Oberösterreich befragte Susanne Maaß anschließend zum Entstehungskontext des im Vortrag präsentierten Gender Extended Research and Development Modells. Die gekürzte Fassung des Radiobeitrages kann hier gefunden werden, die Quelle stammt vom cultural broadcasting archive des Radiosenders.

Publication:
Gender-/Diversity-Aspekte in der Informatikforschung: Das GERD-Modell

Maaß, Susanne; Draude, Claude; Wajda, Kamila (2014): Gender-/Diversity-Aspekte in der Informatikforschung: Das GERD-Model. In: Marsden, Nicola und Kempf, Ute (Hrsg.): Gender-UseIT - HCI, Web-Usability und User Experience unter Gendergesichtspunkten. de Gruyter Oldenbourg Verlag, Berlin, S. 67-78.

ISBN: 978-3-11-036322-7

www.degruyter.com/view/product/428213

Publication:
Gender und Diversity in der Informatikforschung - kritisch und konstruktiv.

Susanne Maaß; Schirmer, Carola; Draude, Claude (2014): Gender und Diversity in der Informatikforschung - kritisch und konstruktiv. In: Peter Bittner, Stefan Hügel, Hans-Jörg Kreowski, Dietrich Meyer-Ebrecht, Britta Schinzel (Hrsg.): Gesellschaftliche Verantwortung in der digital vernetzten Welt, S. 153-171. Reihe: Kritische Informatik, Bd. 8.

Publication of the project InformAttraktiv im Magazin der Fachgruppe "Frauen und Informatik"

Schelhowe, Heidi; Maaß, Susanne; Dittert, Nadine; Zeising, Anja (2014): InformAttraktiv. Forschungsthemen und Außendarstellung einer vielfältigen Informatik. Ein Projekt im BMBF-Programm "Frauen an die Spitze". In: "Frauen machen Informatik" Nr. 38, Magazin der Fachgruppe "Frauen und Informatik" in der Gesellschaft für Informatik

Netzwerk Gender-UseIT

Susanne Maaß is member of the scientific advisory board of the network Gender UseIT

In April 2014 the network hosted the symposium  Gender-UseIT 2014 (#GUI2014) in Berlin. Topics: HCI, Web-Usability and UX from a gender perspactive.

Our contribution: Gender-/Diversity-Aspekte in der Informatikforschung: Das GERD-Modell (Susanne Maaß, Claude Draude, Kamila Wajda)


InformAttraktiv: Gender und Diversität in der Informatikforschung

Contribution Susanne Maaß, Claude Draude and Kamila Wajda at the symposium: Ingenieurwissenschaften unter Druck. Genderforschung als Innovation. 23. Januar 2014, TU Braunschweig

Symposium: Informatik in ihrer Vielfalt

The Symposium took place 25.-26.Oktober 2013. The results of the Project InformAttraktiv were presented and discussed


Informatik-Innovation durch Gender & Diversity

Keynote Susanne Maaß at the conference Diversity: Neue Wege in der Informatikausbildung, 22. Nov. 2013, TU Berlin

 

Mensch und Computer 2013 in Bremen

"Interaktive Vielfalt - Mensch und Computer 2013”

Prof. Dr. Susanne Maass - together with Prof. Dr. Rainer Malaka (Bremen) and Prof. Dr. Susanne Boll (Oldenburg) - is the organizer of this year's conference. The interdisciplinary conference takes place at the University of Bremen from September 8 - 11, 2013


Gender/ Diversity-Aspekte tragen zu einem zeitgemäßen Bild der Informatik bei.

Talk by Claude Draude and Kamila Wajda adressing aspects of gender and diversity and the image of computing science. Aachen, 12.10.2012.

 

Allumfassend – wirklich für alle?

Workshop on how to enrich research by integrating aspects of gender and diversity at Mensch&Computer 2012

 

FACIL - Information Technology for Facility Management Workers

In October 2012 Susanne Maass and Carola Schirmer started coaching the bachelor project FACIL. It was continued as a master project and ended September 2014.

Description of the Master Project (german only): PDF (Download).

Visit the FACIL - Homepage

 

Gendered Innovations

Susanne Maaß contributed as an expert to the website http://genderedinnovations.stanford.edu/. Gendered Innovations is an international project supervised by Londa Schiebinger, Stanford University, that supports researchers when integrating aspects of gender into their research design.

 

Unmögliche Körper? Von der Hülle des Denkens zur verkörperten Intelligenz. Ein Paradigmenwechsel.

Talk by Claude Draude and Thorsten Kluß on the embodiment turn in computing and artificial intelligence. 18.01.2013, AG Queerstudies, University of Hamburg.

 

„E-Services – Software Design Between Rationalisation and Empowerment“

The 34. Information Systems Research Seminar in Scandinavia IRIS had the topic „ICT of Culture – Culture of ICT“. A contribution by Maike Hecht and Susanne Maaß on „E-Services – Software Design Between Rationalisation and Empowerment“ was published in Judith Molka-Danielsen & Kai Kimppa (Eds.): Selected Papers of IRIS, No. 2 (2011), tapir akademisk forlag.


Forschungsbericht "Diversity als Schlüsselfaktor - Best Practices für die Einführung von Linux-Arbeitsplätzen"

Download Research Report

In 2010 the research project "Linux-Arbeitsplätze erfolgreich einführen - Usability und Diversity im Fokus" was conducted in cooperation with Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft (EAF). Drawing on the experiences of several organisations when migrating their employees' desktop workplaces to Linux we extract best practices for a gender and diversity balanced process of organisational change. The best practices can support a successful change process in which employees benefit as well as overall organisational goals are met.