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Thema:Codetransformationen in JavaEE-Applikationen zur Verbesserung statischer Codeanalysen
Diplomand/in: Tillmann Runkel

Zusammenfassung:

Aufgrund der Entwicklungen der letzten zehn Jahre - getrieben durch das Internet - gewinnen große, serverseitig betriebene und verteilte Systeme immer mehr an Bedeutung. Die Anforderungen an diese Systeme sind besonders in der Entwicklung durch Kriterien wie Wartbarkeit, Robustheit und Erweiterbarkeit geprägt und dahingehend angepasst worden. Ein gutes Beispiel für diese Entwicklung bietet das JavaEE Framework. Die Strukturen, welche zur Umsetzung der genannten Gütekriterien in dieses Framework integriert wurden, haben jedoch einen erheblichen Nachteil für die Analysierbarkeit des Sourcecodes der Software, die sich dieser Strukturen bedienen.

Durch die Komplexität und starke Kapselung von JavaEE-Applikationen sind aktuelle statische Analysen unpräzise und unvollständig. Da viele Komponenten erst zur Laufzeit vom Framework erzeugt werden, oder vom JavaEE-Framework in die Applikationen injiziert werden, ist hier das Laufzeitverhalten auf der Basis des Quellcodes für den Programmierer nicht offensichtlich. Das spezifische Verhalten von Klassen im JavaEE-Kontext wird lediglich durch Code-Annotationen und/oder statische Konfigurationsdateien (sog. Deployment Deskriptoren) festgelegt und entzieht sich somit der Betrachtung durch statische Codeanalysen.

Idee der Diplomarbeit ist es im Grundsatz, zur Verbesserung statischer Analysen, Informationen aus o.g. Elementen in entsprechende programmiersprachliche Konstrukte, die von statischen Analysen erfasst werden können, zu transformieren, bzw. den Quellcode an den entsprechenden Codestellen anzureichern. Diese Codestellen gilt es - als Teil der Diplomarbeit - automatisiert zu identifizieren und mit analysierbarem Code, der das Laufzeitverhalten - so die Hoffnung - ausreichend simuliert, anzureichern und qualifizierte Aussagen über die Güte dieser Herangehensweise zu treffen. Wesentliche Aspekte dieser Arbeit sollen vor allem die Prüfbarkeit als Qualitätsmerkmal von Software verbessern, die für den Hersteller eines Produktes sehr wichtig sein kann.



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