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» Empirische Untersuchungen zu Software-Redundanz (Bauhaus/Clones)

Software-Systeme enthalten in der Praxis häufig einen hohen Grad redundanten Quelltextes, der meist durch Duplikation existierenden Quelltextes entstanden ist. Redundanz erhöht den Umfang der Software, erfordert vielfachen Abgleich der Quelltextvarianten und verursacht Probleme und Mehraufwand bei Fehlerkorrektur undWeiterentwicklung. Ein Fehler, der sich im Original befand, muss in allen Kopien beseitigt werden. Eine Umstrukturierung der Implementierung oder Erweiterung der Funktionalität muss für jede Kopie wiederholt werden. Da die Duplikation ad hoc geschieht, ist jedoch selten bekannt, wohin ein Stück Code kopiert wurde. Ein Programmierer kann sich so selten sicher sein, alle Fehler beseitigt bzw. alle notwendigen Änderungen gemacht zu haben.

Das Ziel, Redundanz in Programmen zu entdecken und zu vermeiden bzw. damit umzugehen, hat den Anstoß zu einer Reihe von Untersuchungen gegeben. Der Schwerpunkt dieser Forschung liegt in der Suche ähnlicher Programmteile. Es gibt jedoch nur wenige empirisch gesicherte Aussagen über Ursache und Wirkung dieser Redundanzen.

In diesem Projekt untersuchen wir empirisch, wie sich Duplikate über Software-Versionen hinweg entwickeln und welche Ursachen und Wirkungen sie haben. Die Erkenntnisse dienen dem Entwurf und der Implementierung von Software-Werkzeugen, um Programmierer zu unterstützten, redundanten Quelltext finden, bewerten, verfolgen, entfernen und konsistent ändern zu können.

Förderer: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Laufzeit: Juli 2008 - Mitte 2013

Ansprechpartner: Prof. Dr. Rainer Koschke




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