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Feierlicher Auftakt: Das neue Graduiertenkolleg "System Design" nimmt seine Arbeit auf
Am Freitag, dem 25. Januar (15 Uhr) wird im Cartesium der Universität Bremen das neue Graduiertenkolleg "System Design" (SyDe) feierlich gestartet.
Seit dem 1. November 2012 bietet SyDe ein strukturiertes und forschungsintensives Ausbildungsprogramm für Doktorandinnen und Doktoranden an. Das Kolleg
ist eine Kooperation der Universität Bremen mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und dem Deutschen Zentrum für Luft-
und Raumfahrt (DLR). Ermöglicht wurde es durch die Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder.
SyDe ist in dem forschungsstarken Profilbereich "Information - Kognition - Kommunikation" angesiedelt und startet zunächst mit einer Gruppe von zehn
Doktorandinnen und Doktoranden. Die Promovierenden beschäftigen sich mit dem Entwurf von elektronischen Systemen. Die ständig steigende Komplexität
solcher Systeme - die beispielsweise in Mobiltelefonen, aber auch in Autos und Flugzeugen eingesetzt werden - erfordert neue intelligente Verfahren,
um ihre korrekte Funktionsweise und Sicherheit zu gewährleisten. Die Universität und die Partner DFKI und DLR decken zusammen ein breites Spektrum an
spannenden Forschungsthemen ab - von der Robotik über Raumfahrtsysteme bis hin zum Entwurf von stromsparenden Mikrochips.
Am 25. Januar wird Professorin Heidi Schelhowe, Konrektorin für Studium und Lehre, die Auftaktveranstaltung mit einem Grußwort eröffnen. Über die Chancen
der Exzellenzinitiative referiert Professor Rolf Drechsler. Er ist Leiter der Arbeitsgruppe Rechnerarchitektur im Fachbereich Mathematik/Informatik und
der Gruppe "Cyber-Physical Systems" des DFKI. Die Perspektiven und Ambitionen der beiden Partnerinstitute werden dargestellt von Professor Frank Kirchner
(Leiter des Robotics Innovation Center des DFKI) und von Professor Görschwin Fey, dem Leiter der Abteilung Avioniksysteme am DLR. Im Anschluss präsentieren
die Doktorandinnen und Doktoranden mit Postern ihre Forschungsprojekte. Den Besuchern bietet sich so die Gelegenheit, mit den Nachwuchswissenschaftlern ins
Gespräch zu kommen.
Herkunft:
Pressemitteilung der Universität Bremen | Nr. 025 / 22. Januar 2013 KUB
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