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Lehrveranstaltung im Sommersemester 2009

Theoretische Informatik 2

Kurs (4 SWS, 2VL+2Ü) im Informatik-Grundstudium

(VAK 03-601.02, ECTS 6)


Die Lehrveranstaltung beginnt mit einer Einführung in die Komplexitätstheorie. Dabei geht es vor allem um die Frage, wie schnell Lösungen von Datenverarbeitungsproblemen ausführbar sind. Für diesen Zweck wird die formale Spezifikationssprache CE-S eingeführt, die es erlaubt, Algorithmen auf Zeichenketten zu modellieren, als korrekt nachzuweisen und ihren Berechnungsaufwand zu ermitteln. Außerdem werden grundlegende Probleme der Berechenbarkeit und der formalen Sprachen, wie sie aus Theoretischer Informatik 1 bekannt sind, aufgegriffen und näher behandelt. Insbesondere spielt das Wortproblem eine wichtige Rolle, und es werden drei Berechnungsmodelle (while-Programmierung, CE-S und Turing- Maschinen) miteinander verglichen.
Dieses Modul ist als Wahlpflicht in der Theorie-Säule des Diplom-Grundstudiums der Informatik geeignet. Nach der neuen Bachelor-Prüfungsordnung ist es für Bachelor-Studierende Pflicht. Es wird insbesondere für das vierte Semester empfohlen, weil die zeitliche Belastung im zweiten Semester nach dem Studienplan bereits sehr groß ist. Inhaltlich passt das Modul auch ins zweite Semester. Es gibt ein Skript




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