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4.8 Elementarmethode "Dialog Design Modellierung" (DIAL)  

  4.8 Elementary Method "Dialog Design Modeling" (DIAL)

Inhalt  
  • 1 Identifikation/Definition der Methode
  • 2 Kurzcharakteristik der Methode
  • 3 Grenzen des Methodeneinsatzes
  • 4 Detaillierung der Methodenzuordnung
  • 5 Schnittstellen
  • 6 Weiterführende Literatur
  • 7 Funktionale Werkzeuganforderungen
  • 1 Identifikation/Definition der Methode

    /Martin, 1987/ chap.16

    2 Kurzcharakteristik der Methode

    Ziel und Zweck

    Ziel der Methode Dialog Design Modellierung (DIAL) ist es, die Struktur eines Nutzerdialogs mit Bildschirmmasken zu modellieren. Das Layout der Bildschirmmasken bleibt hierbei unberücksichtigt. Die Masken können lediglich typisiert werden (z. B. Typ: Eingabemaske).

    Darstellungsmittel

    Darstellungsmittel der Dialog Design Modellierung sind Dialog-Diagramme. Zu möglichen Notationsformen siehe /Martin, 1987/ S. 318. Hierbei werden Maskentypen durch bestimmte Symbole repräsentiert. Außerdem wird der Übergang von einer Maske zur anderen mit Angabe des Übergangsereignisses, wie z. B. einer Auswahl durch den Nutzer dargestellt.

    Funktioneller Ablauf

    Ausgehend von den für die Anwendung relevanten Bildschirmmaskentypen ist für jeden geplanten Bildschirmdialogablauf mit dem Nutzer ein Dialog-Diagramm zu erzeugen. Hierbei sind die Auslöser und alternativen Möglichkeiten für die Übergänge zwischen verschiedenen Maskentypen zu dokumentieren.

    Anmerkung: Der Dialogentwurf kann durch Prototyping verfeinert und erprobt werden, allerdings muß zunächst ein grober Entwurf aus Nutzersicht vorliegen.

    3 Grenzen des Methodeneinsatzes

    - entfällt -

    4 Detaillierung der Methodenzuordnung

    Nr. Aktivität Beschreibung
    4.1 SE3.2 - Anforderungen an die externen Schnittstellen der SW-/HW-Einheit präzisieren Die Methode DIAL dient zum Entwurf der Struktur von Dialogabläufen mit Festlegung der Mensch-Maschine-Schnittstelle (Maskentyp/Nutzer). Sie deckt bezüglich der Anforderungen an die Schnittstellen der SW-Einheit im Teilprodukt Technische Anforderungen.Technische Anforderungen an die Nutzerschnittstelle nur die logische Folge des Aufrufs verschiedener Maskentypen ab. Das Layout der Masken bleibt unberücksichtigt, ebenso Gegebenheiten des Betriebs- und Laufzeitverhaltens.

    5 Schnittstellen

    - entfällt -

    6 Weiterführende Literatur

    /Martin, 1987/ Diagramming Standards for Analysts & Programmers
    /Ploenzke, 1991/ Ploenzke Informatik

    7 Funktionale Werkzeuganforderungen

    LSE02 - Spezifikation von Nutzerschnittstellen unterstützen

    Previous Next This page online  •  GDPA Online  •  Last Updated 08.Oct.2002 by C. Freericks