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RE.3.3.12 b) Information for the Diagnosehandbuch (DiagHb)  

  Information for the Diagnosis Manual

Inhalt  
  • Einleitung
  • Inhalt des Dokuments
  • Aufbau des Dokuments
  • Einleitung

    Die Informationen zum Diagnosehandbuch beinhalten die Angaben, die zu SWPÄ- und Diagnoseaktivitäten am System benötigt werden. Die Funktion des Systems und die Diagnoseumgebung werden beschrieben, sodann wird auf jede einzelne Diagnose-Möglichkeit und Fehlermeldung eingegangen.

    Inhalt des Dokuments

    1. Allgemeines
    2. Funktion des zu wartenden Systems
    3. Diagnoseumgebung
          3.1. Benötigte Software-Werkzeuge
          3.2. Benötigte Rechner und Geräte
          3.3. Sonstige Einrichtungen und Hilfsmittel
          3.4. Bereitstellung der Umgebung
          3.5. Betrieb der Umgebung
    4. Diagnose
          4.1. Diagnose-Möglichkeiten
          4.2. Diagnose-Werkzeuge
                4.2.w. Werkzeug (w)
          4.3. Fehler im laufenden Betrieb
                4.3.f. Fehlermeldung(f)
          4.4. Verweis auf das Anwendungshandbuch
    5. Sonstiges, generelle Informationen

    Aufbau des Dokuments

    1. Allgemeines

    Siehe Gliederungspunkt 1. Allgemeines.

    2. Funktion des zu wartenden Systems

    Die Gesamtfunktion wird im Hinblick auf SWPÄ-Arbeiten beschrieben. Quellen sind die Beschreibungen aus den Entwicklungsdokumenten.

    3. Diagnoseumgebung

    3. 1. Benötigte Software-Werkzeuge

    3. 2. Benötigte Rechner und Geräte

    3. 3. Sonstige Einrichtungen und Hilfsmittel

    3. 4. Bereitstellung der Umgebung

    Es wird beschrieben, wie die genannten Software-Werkzeuge, Rechner, Geräte und Einrichtungen zur Diagnoseumgebung zusammengestellt werden. Dabei sind die Schnittstellen zum System (oder zu Teilen davon) zu berücksichtigen. Gegebenenfalls sind Referenzen auf die einschlägigen Handbücher anzugeben.

    3. 5. Betrieb der Umgebung

    Hinweise zum allgemeinen Betrieb der Umgebung (Ressourcen, Datenträger, allgemeine Bedienung von Geräten und Werkzeugen, usw.) werden angegeben. Hierzu zählt noch nicht die Durchführung der eigentlichen Diagnoseaktivitäten.

    4. Diagnose

    4. 1. Diagnose-Möglichkeiten

    In übersichtlicher Form ist anzugeben, welche Situationen, Fehler und Mängel mit welchem Werkzeug diagnostizierbar sind. Es ist auf der anderen Seite klarzustellen, in welchen Fällen eine Diagnose nicht möglich bzw. wenig erfolgreich ist.

    4. 2. Diagnose-Werkzeuge

    Handelt es sich um eine größere Anzahl an Diagnose-Werkzeugen, so sind diese hier in einer Übersicht zusammenzustellen.

    4. 2.w. Werkzeug (w)

    Die einzelnen zur Verfügung stehenden Werkzeuge (Rechner, Testbench, Software, usw.) werden anhand ihrer Einsatzmöglichkeiten und -ziele beschrieben.

    Hinweis: "w" wird verwendet für eine fortlaufende Numerierung der Diagnose-Werkzeuge von 4.2.1 bis 4.2.n und als Platzhalter für den Werkzeugbezeichner.

    Für die Diagnose-Durchführung sind folgende Punkte zu beschreiben:

    Für die Diagnose-Auswertung sind folgende Punkte zu beschreiben:

    4. 3. Fehler im laufenden Betrieb

    In Ergänzung zum Anwendungshandbuch, wo Fehlermeldungen aus Sicht und zur Hilfestellung eines Anwenders beschrieben werden, werden im Diagnosehandbuch Fehlermeldungen zur Unterstützung von Systembetreuung detailliert und aus wartungstechnischer Sicht behandelt.

    4. 3. f. Fehlermeldung(f)

    Der genaue Wortlaut der Fehlermeldung bzw. die Warn-/Fehlersignale an den Bediener sind in einer übersichtlichen Form aufzulisten..

    Hinweis: "f" wird verwendet für eine fortlaufende Numerierung der Fehlermeldungen von 4.3.1 bis 4.3.n und als Platzhalter für die Fehlerbezeichnung.

    Zu jeder Fehlermeldung sind folgende Informationen aufzuführen:

    4. 4. Verweis auf das Anwendungshandbuch

    Bei Fehlern, die erfahrungsgemäß durch Fehlbedienungen entstehen, sind Verweise auf die entsprechenden Passagen im Anwendungshandbuch anzugeben.

    5. Sonstiges, generelle Informationen

    Hier werden weitere Informationen von Interesse aufgeführt. Wichtig sind insbesondere Hinweise zur Behandlung und Unterstützung von Fertigprodukten und zum Ablauf der SWPÄ (im Submodell KM).

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