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RE.3.3.6 Integrationsplan (IntPl  

  Integration Plan

Inhalt  
  • Einleitung
  • Inhalt des Dokuments
  • Aufbau des Dokuments
  • Einleitung

    Der Integrationsplan enthält Vorschriften für den Zusammenbau des Systems, des Segments oder der SW-Einheiten bzw. HW-Einheiten aus technischer Sicht.

    Der Plan identifiziert die Integrationsprodukte gleichzeitig als Prüfgegenstände und ist in dieser Hinsicht mit dem Prüfplan konsistent zu halten. Technische Voraussetzungen und Einschränkungen sind ebenso wie die Organisation der Integration zu erläutern. Die einzelnen Integrationsmaßnahmen werden detailliert beschrieben.

    Der Integrationsplan behandelt die Ebenen System, Segment und SW-Einheit bzw. HW-Einheit. Welche evtl. Zerlegung des Integrationsplans gewählt wird, hängt letztendlich von Projektstandards, dem Umfang und der Komplexität der einzelnen Integrationsebenen ab.


    Inhalt des Dokuments

    1. Allgemeines
    2. Integrationsprodukte und -strategien
    4.Integrationsrandbedingungen
          3.1. Integrations-/Prüfumgebung
          3.2. Prioritäten
          3.3. Risiken
          3.4. Sonstige Randbedingungen
    4.Organisation der Integration
          4.1. Integrations-Netzplan
          4.2. Personal
          4.3. Verantwortlichkeiten
    5.Integrationsmaßnahmen
          5.1. Erforderliche Produkte
          5.2. Integrationsanleitung
          5.3. Spezielle Hantierungen

    Aufbau des Dokuments

    1. Allgemeines

    Siehe Gliederungspunkt 1. Allgemeines.

    2. Integrationsprodukte und -strategien

    Anhand der hierarchischen Zuordnung (Segmente; SW-Einheiten/HW-Einheiten; SW-Komponenten, SW-Module und Datenbanken) und dem logischen Zusammenhang (ersichtlich aus den Architekturdokumenten) wird der Zusammenbau der Integrationsprodukte pro Integrationsschritt festgelegt. Für jeden Integrationsschritt wird neben den Produkten auch die Integrationsstrategie definiert.

    4.Integrationsprodukte und -strategien

    4.1. Integrations-/Prüfumgebung

    Dieses Kapitel nennt die für die Integration benötigte Umgebung. Ihre SW-Komponenten sind Teile des Entwicklungs- und Zielrechners und der Prüfumgebung, daher können die jeweiligen Passagen aus den Technische Anforderungen und den Prüfplänen an dieser Stelle zitiert oder referenziert werden.

    4.2. Prioritäten

    Aus technischen Gesichtspunkten (logischer Zusammenhang der Integrationsprodukte) ergibt sich die Reihenfolge des Zusammenbaus. Jedem Integrationsschritt wird eine Priorität zugeordnet.

    3.3. Risiken

    Ist ein spezieller Integrationsschritt risikoreich, so müssen Hinweise auf eventuelle Probleme und Gegenmaßnahmen aufgeführt werden (z. B. Gefahren für die Hardware beim Zusammenwirken mit fehlerhafter Software, wenn keine Schutzmaßnahmen vorgesehen sind).

    3.4. Sonstige Randbedingungen

    Hier werden bei Bedarf weitere Voraussetzungen und Einschränkungen aufgeführt (z. B. Verfügbarkeit der Integrationseinrichtungen).

    4. Organisation der Integration

    Die Durchführung der Integration ist anhand der vorher aufgeführten Integrationsschritte und -randbedingungen zu planen.

    4.1. Integrations-Netzplan

    Die Integrationsschritte werden nach Strategien, Prioritäten, Risiken und anderen Randbedingungen in eine zeitliche Reihenfolge gebracht.

    4.2. Personal

    Die Organisationseinheiten, die an der Integration teilnehmen (SE, QS, KM, PM), werden namentlich genannt.

    4.3. Verantwortlichkeiten

    Den Organisationseinheiten/Instanzen werden im Rahmen der Integration Verantwortlichkeiten zugedacht (Überwachung des Zeitplans, Durchführung bestimmter Integrationsschritte, Qualitätssicherungsmaßnahmen, usw.).

    5. Integrationsmaßnahmen

    5.1. Erforderliche Produkte

    Die zur Durchführung der Integrationsmaßnahmen notwendigen Produkte werden aufgeführt.

    5.2. Integrationsanleitung

    Aufbauend auf den Integrationsstrategien und -randbedingungen ist die technische Anleitung zu erstellen. Dazu zählen Prozeduren zum Zusammenbau der Produkte und Bedienungsanleitungen der Integrationseinrichtungen.

    5.3. Spezielle Hantierungen

    Besondere Maßnahmen (z. B. bedingt durch den Aufbau von Geräten, An-/Abschaltprozeduren) werden erläutert.

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