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RE 3.3.8 SW-Architektur (SwArc)  

  SW Architecture

Inhalt  
  • Einleitung
  • Inhalt des Dokuments
  • Aufbau des Dokuments
  • Einleitung

    In der SW-Architektur (Grobentwurf) werden Vorschläge für mögliche SW-Architekturen und die ausgewählte Dekomposition der SW-Einheit angegeben: dynamisch in einzelne Prozesse, statisch in SW-Komponenten, SW-Module und Datenbanken. Die Zusammenhänge zwischen Prozessen, SW-Komponenten, SW-Modulen und Datenbanken werden dargestellt. Ferner werden die externen und internen Schnittstellen der SW-Einheit identifiziert und abschließend die Zuordnung zu den Anforderungen hergestellt.

    Für jede SW-Einheit existiert ein solches Produkt.


    Inhalt des Dokuments

    1. Allgemeines
    2. Modularisierung/Datenbankentwurf
          2.1. Übersicht über die SW-Module, Prozesse und Datenbanken
          2.2. Einzelbeschreibungen
                2.2.m. SW-Modul/Prozeß/Datenbank (m)
          2.3. Dynamisches Ablaufmodell
    3. Schnittstellen
          3.1. Externe Schnittstellen der SW-Einheit
          3.2. Interne Schnittstellen der SW-Einheit
    4. Anforderungszuordnung

    Aufbau des Dokuments

    1. Allgemeines

    Siehe Gliederungspunkt 1. Allgemeines.

    2. Modularisierung/Datenbankentwurf

    Die Modularisierung gibt die statische Zerlegung einer SW-Einheit in SW-Komponenten und SW-Module sowie die realzeitspezifischen Zusammenhänge an. Ferner enthält dieses Kapitel einen Grobentwurf der Datenbanken (falls vorhanden) der SW-Einheit.

    2. 1. Übersicht über die SW-Module, Prozesse und Datenbanken

    Alle SW-Module, Prozesse und Datenbanken werden mit ihren Identifikatoren und einer Langbezeichnung aufgelistet. Daneben sollte ergänzend eine grafische Darstellung (Baum) gewählt werden, aus der die "Besteht-aus"-Hierarchie deutlich wird.

    2. 2. Einzelbeschreibungen

    2. 2. m. SW-Modul/Prozeß/Datenbank (m)

    Die SW-Komponente/das SW-Modul/der Prozeß/die Datenbank wird durch eine Leistungsbeschreibung (Zweck und Funktion) und die in Anspruch genommenen Ressourcen (CPU, Speicher, Peripherie, Prozessoren) definiert.

    Sofern relevant, erfolgt hier ferner die Zuordnung der SW-Komponente/des SW-Moduls zum realisierenden Prozess.

    Hinweis: "m" wird verwendet für eine fortlaufende Numerierung der Einzelbeschreibungen von 3.2.1 bis 3.2.n und als Platzhalter für den Bezeichner der SW-Komponente, des SW-Moduls, des Prozesses oder der Datenbank gemäß den im KM-Plan festgelegten Konventionen zur Identifikation.

    2. 3. Dynamisches Ablaufmodell

    Dieses Kapitel beschreibt die dynamischen Zusammenhänge von Prozessen. Zur Darstellung eignen sich vorwiegend grafische Methoden.

    Weiter enthält dieses Kapitel die von der Laufzeitumgebung bereitgestellten und bei der Realisierung der Prozesse angewandten Mechanismen und Konzepte.

    3. Schnittstellen

    Die aus den Technische Anforderungen und der Systemarchitektur resultierenden externen Schnittstellen der SW-Einheit und die sich aus der Struktur der SW-Einheit ergebenden internen Schnittstellen werden identifiziert und den SW-Komponenten, SW-Modulen und Datenbanken zugeordnet.

    Dieses Kapitel wird in das Produkt Schnittstellenübersicht übernommen.

    3. 1. Externe Schnittstellen der SW-Einheit

    Externe Schnittstellen sind Schnittstellen der SW-Einheit zu seiner Umgebung, d. h. zu anderen SW-Einheiten oder HW-Einheiten und zum Nutzer.

    3. 2. Interne Schnittstellen der SW-Einheit

    Interne Schnittstellen der SW-Einheit sind Schnittstellen zwischen SW-Komponenten, SW-Modulen und Datenbanken.

    4. Anforderungszuordnung

    Die Bezüge zu den Technischen Anforderungen werden hergestellt. Es ist zu dokumentieren, ob alle Anforderungen an die betreffende SW-Einheit abgedeckt werden und wie die Anforderungen auf Prozesse/SW-Komponenten/SW-Module/Datenbanken heruntergebrochen wurden.

    Folgende Punkte sind bei der Anforderungszuordnung zu beachten:

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