Previous Next V-Model Official Homepage by IABG  
RE Homepage  
RE.3.3.7 SWPÄ-Konzept (SWPÄK)  

  SWMM Concept

Inhalt  
  • Einleitung
  • Inhalt des Dokuments
  • Aufbau des Dokuments
  • Einleitung

    Im SWPÄ-Konzept werden Regelungen getroffen, wie das System in die Nutzung übergeleitet werden kann, welche organisatorischen Maßnahmen für die spätere SWPÄ zu treffen sind und welche Ressourcen erforderlich sind.

    Inhalt des Dokuments

    1. Allgemeines
    2. Rahmenbedingungen
          2.1. Vorbemerkungen
          2.2. Bezugsdokumente
          2.3. Begriffsbestimmungen
          2.4. Vorgaben für die SWPÄ-Organisation
    3. Systembeschreibung
    4. Bewertung hinsichtlich SWPÄ
    5. SWPÄ-Organisation
          5.1. Aufbauorganisation
          5.2. Aufgaben und Verantwortlichkeiten
          5.3. Schnittstellen
    6. SWPÄ-Prozeß
    7. Ressourcen
          7.1. Personal
          7.2. Technische Voraussetzungen
    8. Herstellung der SWPÄ-Bereitschaft
    9. Überleitung in die Nutzung

    Aufbau des Dokuments

    1. Allgemeines

    Siehe Gliederungspunkt 1. Allgemeines.

    2. Rahmenbedingungen

    2. 1. Vorbemerkungen

    Hier wird angegeben, welchen Geltungsbereich das SWPÄ-Konzept besitzt, welche Einsatzbedingungen es berücksichtigt und wie die Fortschreibung geregelt wird.

    2. 2. Bezugsdokumente

    Hier werden die Bezugsdokumente für das SWPÄ-Konzept aufgeführt.

    2. 3. Begriffsbestimmungen

    Hier sind die Begriffe zu definieren, die vom SWPÄ-Konzept neu eingeführt werden und für das Verständnis des Produkts wesentlich sind.

    2. 4. Vorgaben für die SWPÄ-Organisation

    Hier werden Rahmenbedingungen hinsichtlich Personal, Ausbildung, Organisation, Infrastruktur, Logistik und Programmiersprachen festgeschrieben. Auf bestehende logistische Verfahren ist hinzuweisen.

    3. Systembeschreibung

    Allgemeine Faktoren wie Einsatzort, Zeitpunkt/-spanne und Inbetriebnahme sind zu beschreiben.

    Besondere Merkmale hinsichtlich

    sind anzugeben.

    4. Bewertung hinsichtlich SWPÄ

    Für die einzelnen Bestandteile des Systems ist anzugeben, ob SWPÄ durchzuführen ist/erforderlich werden könnte bzw. ob keine SWPÄ notwendig ist. Die Verantwortung für die SWPÄ ist jeweils den betroffenen Organisationen (z. B. Behörde, Industrie) zuzuordnen. Besondere Merkmale der Systembestandteile mit ihren Auswirkungen auf die SWPÄ sind anzugeben (z. B. Qualität der SW, Programmiersprachen, Dokumentation, Anwendung von Standards).

    5. SWPÄ-Organisation

    Hier erfolgt die Beschreibung der SWPÄ-Organisation. Es wird geklärt, wie sich das SWPÄ-Team zusammensetzt (aus welchen Stellen, Instanzen), wie sich Aufgaben und Verantwortlichkeiten auf diese verteilen und welche Schnittstellen zu beachten sind.

    5. 1. Aufbauorganisation

    Hier werden die Stellen genannt, die Tätigkeiten im Rahmen der SWPÄ durchführen.

    5. 2. Aufgaben und Verantwortlichkeiten

    Hier werden Aufgaben und Verantwortlichkeiten der beteiligten Stellen festgeschrieben.

    5. 3. Schnittstellen

    Kommunikationsschnittstellen mit firmeninternen und firmenexternen Stellen (Auftraggeber, Unterauftragnehmer, Partner, Gremien und Ausschüsse, Zulassungsstellen) werden hier festgelegt. Dokumentiert wird, wer welche Art und Form von Information (technisch oder administrativ, schriftlich oder mündlich) wann (fester Termin, periodisch, ereignisbedingt) von wem erhält bzw. an wen weitergibt.

    6. SWPÄ-Prozeß

    Der Prozeß zur Durchführung der SWPÄ (z. B. Beantragung, Analyse und Klassifikation von Änderungen, Bewertung von Änderungen, Konfigurationsverwaltung, Verteilung von Datenträgern und Installation) ist zu beschreiben. Insbesondere ist die Vorgehensweise bezüglich Fertigprodukten festzulegen.

    7. Ressourcen

    Die erforderlichen personellen und technischen Ressourcen werden aufgeführt.

    7. 1. Personal

    Der für die SWPÄ erforderliche Personalbedarf wird bestimmt. Es ist anzugeben, inwieweit der Personalbedarf aus dem eigenen Bereich gedeckt werden kann oder ob die Durchführung von SWPÄ-Maßnahmen an externe Auftragnehmer vergeben werden soll. Die erforderlichen Kenntnisse sind jeweils anzugeben.

    7. 2. Technische Voraussetzungen

    Es sind Anforderungen an die für die Durchführung der SWPÄ-Maßnahmen notwendigen technischen Voraussetzungen zu definieren. Hierzu zählen

    8. Herstellung der SWPÄ-Bereitschaft

    Die Herstellung der SWPÄ-Bereitschaft ist zu planen. Hierzu zählen u. a.

    9. Überleitung in die Nutzung

    Hier wird dokumentiert, wie das System an die SWPÄ-Organisation übergehen soll. Dabei werden berücksichtigt:

    Previous Next GDPA Online Last Updated 01.Jan.2002 Updated by Webmaster Last Revised 01.Jan.2002 Revised by Webmaster