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SE 3.2: Anf. an die externen Schnittst. der SW-/HW-Einheit präz.  

  SD3.2 - Specification of Requirements for Extern Interfaces of SW/HW Unit

Inhalt  
  • Produktfluß
  • Abwicklung
  • Rollen
  •  
  • Methoden
  • Werkzeuganforderungen
  • Externe Normen
  • Produktfluß

    von Produkt nach Methoden Werkzeug Anf. Ext. Normen
    Aktivität Zustand Kapitel Titel Aktivität Zustand
    SE1 akzeptiert Alle Anwenderforderungen - -      
    SE2 akzeptiert Alle Systemarchitektur - -    
    SE2 in Bearb. Existierend Schnittstellenbeschreibung - -    
    SE3.1 in Bearb. Existierend Technische Anforderungen - -    
    - - 5.x.3 Technische Anforderungen.
    Schnittstellen
    SE3.3
    SE3.4
    SE3.5
    in Bearb. KFM (1)
    KOM (2)
    DFM
    DIAL (4)
    IAM (2)
    ZUSTO (3)
    LSE01
    LSE02
    LSE07
    LSE22
    LSE27
    LSE28

    + "Kapitel" sind zusätzliche Spalten zum Originalausdruck AU 250

    Abwicklung

    * Anforderungen an die technische Einsatzumgebung beschreiben

    In dieser Aktivität sind die Anforderungen an die Einsatzumgebung und an weitere externe Schnittstellen der SW-Einheit/HW-Einheit im operationellen Betrieb zu präzisieren.

    Die Anforderungen an die Einsatzumgebung bestimmen die Einbettung der SW-Einheit/HW-Einheit, d. h. das Zusammenspiel der Software und Hardware mit externen Elementen des operationellen Betriebs. Die komplexen Umgebungsschnittstellen zwischen parallel und asynchron agierenden Objekten im operativen Einsatz sind zu beschreiben. Objekte in diesem Zusammenhang können SW-Einheiten/HW-Einheiten im gleichen System, Nutzer des Systems oder Geräte anderer Systeme sein. Definiert werden muß vor allem auch das geforderte Zeitverhalten.

    * Anforderungen an die Nutzerschnittstelle definieren

    Eine besondere Form der externen Schnittstelle von SW-Einheiten ist die Mensch-Maschine-Schnittstelle. Hier sind Anforderungen z. B. an bereitzustellende Dienste und auszutauschende Informationen, an Bildschirmaufbau, Syntax und Semantik der einzelnen Masken, Tastenbelegung, Druckformate und Listbilder zu präzisieren. Abzustimmen sind die Anforderungen mit derjenigen Seite, die mit der Entwicklung von Verfahrensbeschreibungen und Handbüchern beauftragt ist. Die wechselseitige Beeinflussung der Entwürfe von Mensch-Maschine-Schnittstellen und manuellen und automatisierten Verfahrensabläufen muß berücksichtigt werden.

    * Anforderungen an die HW-Schnittstellen definieren

    Für HW-Einheiten sind die Anforderungen an die Schnittstellen bzgl. elektrischer, optischer, mechanischer und gegebenenfalls weiterer Eigenschaften zu präzisieren. Die Schnittstelle zu HW-Einheiten kann auch eine HW-Nutzerschnittstelle (Knöpfe, Schalter, Tastaturen usw.) umfassen. Beachtung ist u. a. dem Zeitverhalten zu widmen (z. B. Datenübertragungsraten, Antwortzeitverhalten, Zykluszeiten, Busbreiten und Datenvolumen).

    Rollen

    Rolle Beteilungsarten
    Systemdesigner verantwortlich

    Methoden

    Produkt Methodenzuordnung Benutzung
    Kapitel 5.x.3
    Technische Anforderungen.
    Schnittstellen
    KFM - Kontrollfluß-Modellierung (1) Erstellen
    KOM - Klassen-/Objektmodellierung (2) Erstellen
    DFM - Datenfluß-Modellierung Erstellen
    DIAL - Dialog Design Modellierung (4) Erstellen
    IAM - Interaktionsmodellierung (2) Erstellen
    ZUSTO - Zustand Modeling in the OO Field (3) Erstellen

    Werkzeuganforderungen

    Produkt Funktionale Werkzeuganforderungen
    Kapitel 5.x.3
    Technische Anforderungen.
    Schnittstellen
    LSE01 - Anforderungen erfassen
    LSE02 - Supporting Specification of Anwender Interfaces
    LSE07 - Modellierung der Informationsflüsse unterstützen
    LSE22 - Klassen-/Objektmodellierung unterstützen
    LSE27 - Zustand Modeling in the Object-Oriented Field unterstützen
    LSE28 - Interaktionsmodellierung unterstützen

    Externe Normen

    Im Bearbeitung


    Hinweise:

    (1) Die Methode KFM ist für ereignisgesteuerte Systeme anzuwenden, falls es zur Darstellung des Kontrollflusses aufgrund hoher Komplexität notwendig ist.

    (2) Die Methoden sind bei objektorientierter Entwicklung einzusetzen.

    (3) Die Methode ZUSTO ist für die dynamische Systemmodellierung bei objektorientierter Vorgehensweise anzuwenden.

    (4) Die Methode DIAL ist für Dialogfunktionen mit Bildschirmmasken anzuwenden.

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