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SE 5-SW: SW-Feinentwurf  

  SD5-SW - Detailed SW Design

Inhalt  
  • Produktfluß
  • Abwicklung
  • Rollen
  • Teilaktivitäten
  •  
  • Werkzeuganforderungen
  • Externe Normen
  • Verknüpfungen mit der V-Modell Mailingliste
  • Produktfluß

    von Produkt nach Methoden Werkzeug Anf. Ext. Normen
    Aktivität Zustand Kapitel Titel Aktivität Zustand
    SE1 akzeptiert Alle Anwenderforderungen - -      
    SE3 akzeptiert Alle Technische Anforderungen - -    
    SE4-SW akzeptiert Alle SW-Architektur - -    
    SE4-SW akzeptiert Alle Schnittstellenübersicht - -    
    SE4-SW akzeptiert Alle Schnittstellenbeschreibung - -    
    KM4.1 in Bearb. Existierend Datenkatalog KM4
    SE6-SW
    in Bearb./
    vorgelegt
    AVK (1)
    DVER (4)
    FS (5)
     
    - - Alle SW-Entwurf (Modul)
    SW-Entwurf (Datenbank)
    SE6-SW vorgelegt AVK (1)
    KOM (2)
    CRC (2)
    DNAV (4)
    DVER (4)
    FS (5)
    IAM (2)
    LOGM
    MODIAG (2)
    NORM PCODE
    SIMU (7)
    ZUSTO (3)
     
    SE4-SW in Bearb. Existierend Betriebsinformationen:
    Anwendungshandbuch
    Diagnosehandbuch
    Betriebshandbuch
    Sonstige Einsatzinformationen
    SE8 in Bearb.    

    + "Kapitel" sind zusätzliche Spalten zum Originalausdruck AU 250

    Abwicklung

    Abbildung 4.6

    Abbildung 4.6: SW-Feinentwurf

    Die Ausgangsbasis für diese Aktivität bilden die SW-Architektur und die Schnittstellenbeschreibung. Dort sind alle Informationen festgehalten, die erforderlich sind, um die Leistung eines SW-Modul in Anspruch nehmen zu können. Die Vorgaben und Details für die Realisierung jedes SW-Modul, jeder SW-Komponente und jeder Datenbank müssen festgelegt werden. Auf dieser Grundlage müssen sodann Betriebsmittel- und Zeitbedarf der einzelnen Architekturelemente und der gesamten SW-Einheit ermittelt werden, welche den diesbezüglichen Anforderungen Rechnung zu tragen haben.

    Weiter sind die Betriebsinformationen (Anwendungshandbuch, Diagnosehandbuch, Betriebshandbuch, Sonstige Einsatzinformationen) um entwurfsbezogene Details zu ergänzen.

    Rollen

    Rolle Beteilungsarten
    SW-Entwickler verantwortlich (SE5.1-SW, SE5.2-SW)
    Technischer Autor mitwirkend (SE5.1-SW)

    Teilaktivitäten

    SE5.1 - SW-Komponente/-Modul/Datenbank beschreiben,
    SE5.2 - Betriebsmittel- und Zeitbedarf analysieren

    Werkzeuganforderungen

    Im Bearbeitung

    Externe Normen

    Im Bearbeitung

    Verknüpfungen mit der V-Modell Mailingliste

    Mail 0524 - Mehrere Fragen zum V-Modell (524)
    Mail 0256 - Re: Midestanforderungen (256)
    Mail 0134 - V-Modell 97 (134)


    Hinweise:

    (1) Die Methode AVK ist gemäß [ITSEC] anzuwenden, wenn verdeckte Kanäle in den Sicherheitsvorgaben ausgeschlossen werden und ab der Evaluationsstufe E4 für die Bewertung der Konstruktions- und der operationellen Schwachstellen; als formale Analyse ist AVK ab E6 einzusetzen.

    (2) Die Methoden sind bei objektorientierter Entwicklung einzusetzen.

    (3) Die Methode ZUSTO ist für die dynamische Systemmodellierung bei objektorientierter Vorgehensweise anzuwenden.

    (4) Voraussetzung für den Einsatz von DVER ist eine formale Spezifikation auf zwei verschiedenen Abstraktionsebenen. Aufgrund des hohen Aufwands sind die kritischsten Anteile einer Spezifikation auszuwählen, für die DVER einzusetzen ist. Die Methode DVER ist gemäß [ITSEC] ab Korrektheitsstufe E4 für den Beweis des formalen Sicherheitsmodells anzuwenden. Der Einsatz von DVER zum Beweis, daß der Grobentwurf mit dem Sicherheitsmodell konsistent ist, wird gemäß [ITSEC] in E6 gefordert.

    (5) Die Methode FS ist anzuwenden bei besonderen Anforderungen an die Korrektheit, z. B. aufgrund sehr hoher Kritikalität. FS wird gemäß [ITSEC] ab Korrektheitsstufe E4 für die Beschreibung des formalen Sicherheitsmodells gefordert. Der Einsatz von FS für den Grobentwurf wird gemäß [ITSEC] in E6 verlangt.

    (6) Die Methode DNAV ist für hierarchische oder netzwerkartige Datenbanktypen anzuwenden.

    (7) Die Methode SIMU ist anzuwenden, wenn hohe Anforderungen an die Zuverlässigkeit gestellt werden und die Einsatzbedingungen so komplex sind, daß statische Untersuchungen bzgl. Realisierbarkeit und Ressourcenbedarf nicht ausreichen.

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