Cinetipp: Wall-E
Ich bin ja ausgewiesener Fan von Computeranimationsfilmen. Toy-Story ist ganz großes Kino. Und Findet Nemo ist auch schön, genauso wie Monster-AG. Vieles was aus dem Hause Pixar kommt ist grandios, und nicht zuletzt erlauben die regelmäßig vor den Hauptfilm laufenden Kurzfilme oft schallendes Gelächter. Auch beim aktuellen Streifen Wall-E ist das nicht anders.
Der Inhalt wurde schon in anderen Kritiken und Rezensionen breit getreten. Was mich aber mehr fasziniert ist die Machart des Filmes. Im letzten Semester (Achtung: Info für potentielle MI-Teilnehmer) war es Aufgabe einen Film mit computergenerierten Objekten zu drehen. Ich kann also etwa den Aufwand abschätzen, den schon wenig komplexe 3D-Objekte verlangen.
Und dann sieht man dann die Liebe zum Detail bei Wall-E ist man doch schon erstaunt. Und man hat Angst vor den Rechenmaschinen, die das alles auch noch rendern müssen… Natürlich arbeiten bei Pixar Heerscharen von Pixel- und Textlkünstlern die für diese Arbeit Geld bekommen. (Eigentlich müsste jetzt ein »Aber…«-Satz kommen. Damit kann ich aber nicht dienen ;-))
Ich jedenfalls bin begeistert und erteile euch den Befehl den Film anzusehen
Solltet ihr noch überzeugt werden müssen, hab ich mal bei YouTube (nahezu) alle™ Pixar-Minifilme herausgesucht. Viel Spass!
LG
Dominik
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Kolophon
- Notizblog von Dominik Menke. Hier ein bisschen Studium, dort ein wenig LaTeX. Gemischt mit konservativ-linker, aber ökologisch abbaubarer Politik. Kuriose Netzfundstücke und technischer Kram. Nicht zuletzt auch Infos zur Medieninformatik.

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