MI1, Ü2: Medienkampagne
Unter dem Titel »Jetzt reichts! Bremen wird reich!« sollt das Konzept einer Medienkampagne entwickeln.
Hilfreiche Ressourcen dazu finden sich z.B.
- bei der Senatorin für Finanzen,
- im Internet-Portal meinestadt.de
- und in der Wikipedia natürlich auch.
Google ist in dem Zusammenhang auch hilfreich. Beachtet aber, dass dies nur der Recherche dient. Eure Aufgabe ist es einen Weg aus dieser Misere zu finden
LG,
Dominik
Software-Projekt 2008/09: viive
Nach nun einiger Zeit und Überarbeitung haben wir uns dazu entschlossen, die Dokumente des Software-Projektes 2008/09 zu veröffentlichen.
Aktuell fehlt noch das Handbuch; hier will der Index nicht so recht generiert werden (und ich weiß nicht, wieso das auf einmal nicht mehr)… Natürlich sind die Dokumente in LaTeX gesetzt
LG,
Dominik
LCROSS - Lunar Impact Live Broadcast
09.10.2009, 12:15 Uhr, live bei NASA TV: Einschlag der LRO- und LCROSS-Module zur Bestimmung des Wassergehaltes auf dem Mond.
Video-Feed: 1200 kbps.
Hui, ist das aufregend
12:20: Hm, dass die Begrüßung des Publikums geskriptet ist, finde ich ja nicht weiter schlimm. Dass aber auch die Begrüßung eines Studiogastes ebenfalls völlig unauffällig vorbereitet wurde wirft ein interessantes Bild auf die Sendung. Und die läuft erst drei Minuten…
12:45: Ein paar Bilder aus dem Stream (alle Bilder © NASA):
12:55: Alle Systeme grün, 20 Minuten bis zum Einschlag.
13:09: 10 Minuten bis zum Einschlag. Die ungefähre Geschwindigkeit beträgt rund 1600 m/s.
13:16: Jetzt sind es noch 14 Minuten bis zum Einschlag. Müssten die nicht recht genau wissen, wie lange das (noch) dauert? Mich schockiert das etwas Offensichtlich kommt das Video bei mir ein paar Minuten später an…
13:24: Nun wirds doch noch spannend, »all systems go, preparing for observing impact«.
13:31: Noch 2 Minuten.
13:33: Noch 1 Minute.
13:37:27: Gegen 13:37: LRO ist eingeschlagen. LCROSS folgt in 4 Minuten; die Auswertung der Daten braucht noch einige Stunden. Gegen 15 16 Uhr ist eine Pressekonferenz angesetzt.
So vom Gefühl her muss das auch 1969 gewesen sein. Jetzt bin ich gespannt, ob sich wirklich Wasser oder andere Hydrate in der Staubwolke fanden.
17:09: Die Analyse der ersten Ergebnisse, die auf der PK bekannt gegeben wurden:
- es gab definitiv zwei erfolgreiche Einschläge, der LRO-Einschlag wurde durch einen Hitze-Blitz von LCROSS gemessen
- es wurde eine Natrium-Wolke gemessen, dessen Herkunft untersucht wird
- auf keinem Bild der ebenfalls auf den Krater gerichteten optischen Teleskope konnte bis jetzt einen Staubwolke erkannt werden
- die aufgenommenen Spektrallinien vor und nach dem Einschlag unterscheiden sich
- es ist noch nicht bekannt, ob Wasser (als kompaktes Eis oder als Hydrat) gemessen wurde
- weitere Ergebnisse demnächst auf www.nasa.gov/lcross
uhb-inf LaTeX-Klasse
Kurze Ankündigung: Auf einer Google Code-Seite verfolge ich einen Ansatz, die alte PI1-Dokumentklasse durch etwas moderneres zu ersetzen. Wer es nutzen möchte, darf sich sehr gerne bedienen, wer daran mitarbeiten möchte, kann sich bei mir melden.
—Dominik
OptOutDay
Auch wenn ich die Piraten wohl nicht wählen würde, möchte ich doch auf eine Aktion aufmerksam machen, die auf die gegenwärtige Datenschutz-Situation in den Meldeämtern eingeht:
Wusstet Ihr, daß die für Euch zuständige Meldebehörde Eure Daten weitergeben darf? Zum Beispiel an Adressbuchverlage, Parteien und Kirchen?
Wusstet Ihr auch, daß Ihr dagegen Widerspruch einlegen könnt?
Wusstet Ihr nicht?
Dann wird es Zeit für den
OptOutDay
In diesem Fall besonders lesenswert sind §§ 32, 33 des Bremer Gesetz über das Meldewesen:
In § 32 Melderegisterauskunft ist festgelegt, über welche Daten Auskunft gegeben werden darf:
- Vor- und Familiennamen,
- Doktorgrad,
- Anschriften
- frühere Vor- und Familiennamen,
- Tag und Ort der Geburt,
- gesetzliche Vertreterin oder gesetzlicher Vertreter,
- Staatsangehörigkeiten,
- frühere Anschriften,
- Tag des Ein- und Auszugs,
- Familienstand, beschränkt auf die Angabe, ob verheiratet oder eine Lebenspartnerschaft führend oder nicht,
- Vor- und Familiennamen sowie Anschrift der Ehegattin, des Ehegatten, der Lebenspartnerin oder des Lebenspartners,
- Sterbetag und -ort.
Lediglich für die Punkte 4–12 muss »berechtigtes Interesse glaubhaft gemacht« werden. Wenigstens steht dann das Meldeamt in der Pflicht, den Betroffenen darüber »unverzüglich« zu unterrichten.
Reichlich interessant wird es dann in § 33 Melderegisterauskünfte in besonderen Fällen, der festlegt, welche Organisationen unter welchen Bedingungen Daten erhalten dürfen:
- Parteien, Wählervereinigungen, anderen Trägern von Wahlvorschlägen sowie den für Volks- und Bürgerentscheiden benannten Vertrauenspersonen
- bei Begehren von Alters- oder Ehejubiläen (Kirchen)
- Adressbuchverlagen
Sicher gibt es für jede dieser Gruppen Einschränken, allerdings immer mit der Klausel »wenn die betroffene Person der Auskunftserteilung nicht widersprochen hat.« Da ich aber keiner dieser Gruppen meine Daten geben würde, werde ich Widerspruch einlegen (Deeplink (PDF)).
Ich halte es allerdings nicht für sinnvoll, noch einen Monat zu warten…
—Dominik
MI-Fachgesprächstermine
An die mitlesenden MI1+2-Teilnehmer/innen:
Bitte überprüft eure E-Mail-Konten, bevor ihr zum Fachgespräch geht: am Mittwoch (12.8.) haben sich einige Termine nach hinten verlegt. Insbesondere zum Abend hin treten Verzögerungen von etwa 2–3 Stunden auf – und es wäre blöd, wenn ihr dann solange warten müsst.
Einige Termine sind auch konstant geblieben, also wundert euch nicht, dass ihr keine E-Mail bekommen habt.
LG,
Dominik
5 Minutes Blockbusters
In der Reihe »Heimspiel« sind am Mittwoch, 15.07.2009, die MI2-Kurzfilme zu sehen:
Studenten der Informatik und der Digitalen Medien an der Uni Bremen zeigen Spielfilme im Taschenformat, die sie im Rahmen ihres Studiums gedreht haben.
Warum nicht in einer Stunde statt einem Film gleich zehn Filme schauen? Hier geht es in aller Kürze zur Sache. Die Filmemacher sind anwesend!
Um 21 Uhr geht es los im großen Saal der Schauburg.
Die Kurzfilme wurden von den Studenten selbstständig im Zuge einer Grundlagenveranstaltung produziert. Die Aufgabe bestand darin, einen existierenden Film als Grundlage zu nehmen und diesen neu zu interpretieren. Dabei waren der Kreativität wenige Grenzen gesetzt. Eine maximale Länge von fünf Minuten war erlaubt, so musste die Handlung in aller Kürze auf den Punkt kommen. Als Übung zur Anwendung digitaler Medien in der Filmproduktion, sollten 3D-Computeranimationen und andere Special Effects eingesetzt werden.
Das Abendprogramm umfasst die Premiere von ca. 25 Filmen aus dem aktuellen Semester sowie einer Auswahl aus den vergangenen Semestern. Dabei reichen die Inspirationen über Zitaten an Actionspektakeln wie „The Matrix“ oder „Crank“ über Horrorfilmen und Komödien bis hin zu stimmungsvollen Interpretationen von Werken wie Jim Jarmusch’s „Dead Man“.
Insgesamt füllen wir die drei Stunden gut mit allen 23 Filmen des Jahrgangs. Dafür musste allerdings die Auswahl des letzten Semester weichen (was ja nicht so schlimm ist, schließlich gibt’s die ja online
).
Vielleicht sieht man sich ja!
Dominik
Kategorie-Aktualisierung
Ich habe eben die Kategorie »MI1-Tutorium« allgemeiner »MI-Tutorium« umbenannt. Wer also explizit nur die Beiträge aus dieser Kategorie abonniert hat, möge bitte seinen Newsfeed-Reader aktualisieren.
MI2-Kurzfilme
Nun ist es offiziell: Am Mittwoch, den 12.11.2008 werden in der kleinen Keksdose (HS 1010) von 19 bis 21 Uhr die Kurzfilme aus dem letzten Medieninformatik-Kurs gezeigt.
Kursfremde sind explizit eingeladen!
LG
Dominik
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Kolophon
- Notizblog von Dominik Menke. Hier ein bisschen Studium, dort ein wenig LaTeX. Gemischt mit konservativ-linker, aber ökologisch abbaubarer Politik. Kuriose Netzfundstücke und technischer Kram. Nicht zuletzt auch Infos zur Medieninformatik.

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