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Nutzungshinweise


Jeder soll sie lesen können

Ich habe mich bemüht, meine Homepage so zu gestalten, daß sie mit jedem Web-Browser problemlos betrachtet werden kann. Ob ich dieses Ziel erreicht habe, weiß ich nicht - ich kann einfach nicht alle Browser ausprobieren. Auf ein paar Probleme oder Einschränkungen, die mir bekannt sind, möchte ich hier aber noch besonders hinweisen.


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Frames - ihr Einsatz und die Alternative

Bei der Gestaltung meiner Homepage habe ich Frames verwendet, da ich das Inhaltsverzeichnis am Rand und die kleine ständig sichtbare Fußzeile für zweckmäßig halte. (Außerdem gefällt mir dieses Layout!) Für alle, deren Browser keine Frames darstellen kann, auf deren Bildschirm der Rahmen zuviel Platz wegnimmt (bei einer Auflösung von 640×480 Bildpunkten macht das einiges aus) oder die einfach keine Frames mögen, ist aber zusätzlich eine Version ohne Frames verfügbar.


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Graphik - der Umgang mit eingebundenen Bildern

Ein Teil meiner Seiten hat Fotos als wesentlichen Inhalt, so daß dort eine Benutzung ohne Darstellung der Bilder wenig Sinn macht. In den hauptsächlich textorientierten Seiten sind zwar auch zu Gestaltungszwecken Graphiken eingebunden, doch sind diese für die Benutzung nicht unbedingt erforderlich. Für die Einträge im Inhaltsverzeichnis (nur in der Frame-Version) habe ich statt normalem Text graphische Buttons verwendet, weil's gut aussieht und ich so mit einer festen Breite kalkulieren kann. (Die Textgröße ist bei jedem anders, so daß sich dafür die Framegröß nicht gut festlegen läßt.) Da für diese Buttons - wie auch für alle anderen Graphiken in meinen Seiten, bei denen das wichtig ist - Alternativtexte vorgesehen sind, kann das Inhaltsverzeichnis auch benutzt werden, wenn die Bilder nicht geladen werden.


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JavaScript - Einschränkungen ohne JavaScript

In meinen Seiten habe ich JavaScript verwendet, um bei vielen Links erklärende Texte in der Statuszeile des Browserfensters anzuzeigen, wenn mit der Maus auf den Link gezeigt wird. Bei Browsern, die nicht über JavaScript verfügen oder bei denen diese Funktion abgeschaltet ist, findet dies einfach nicht statt, ohne daß dadurch irgendwelche Probleme auftreten können.

Außerdem benutze ich in der Frame-Version JavaScript, um im Inhaltsverzeichnis die ausgewählte Seite farbig zu markieren. Diese Funktion ist nur unter Netscape aktiviert, da der MS Internet Explorer mit meinem Programm bisher nur Fehlermeldungen produziert hat (Software der Firma Kleinweich ist ja bekanntlich immer etwas störrisch...) und ich noch nicht die Zeit hatte, eine entsprechende Anpassung zu versuchen. Andere JavaScript-fähige Browser standen mir nicht für Tests zur Verfügung. Aber auch hier gilt, daß die Benutzung für nicht-Netscape-Nutzer problemlos möglich ist - es fehlen nur die farbigen Markierungen.


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Sonderzeichen - wo es Probleme gibt

Mir ist bekannt, daß einige (wenn auch nur selten vorkommende) der in meinen Seiten verwendeten Sonderzeichen von manchen Browsern auf bestimmten Systemen nicht korrekt dargestellt werden. Erkennbar ist dies daran, daß zum Beispiel die Zeichenkombinationen &raquo; (>>, einleitendes Anführungszeichen), &laquo; (<<, schließendes Anführungszeichen) und &copy; ( (c), Copyright-Zeichen) im Text auftauchen. Es handelt sich dabei nicht um einen Fehler in meinen Seiten, sondern um einen Darstellungsfehler des Browsers, der diese im ISO Latin-1-Zeichensatz definierten Sonderzeichen nicht korrekt darstellen kann. Bisher habe ich dieses Problem nur bei Browsern auf Windows-Rechnern beobachtet. Wenn die folgenden Symbole nach Anführungs- und Copyright-Zeichen aussehen (und nicht als die oben dargestellten Zeichenkombinationen auftauchen), dann sind Sie von diesem Problem nicht betroffen: » « ©


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Textbrowser - was sich ganz ohne Graphik nutzen laesst

Prinzipiell sollte das Lesen meiner Homepage auch mit Textbrowsern möglich sein. Bei meinen Fotosammlungen macht das wenig Sinn, aber bei Textseiten wie dieser sollte es keine ernsthaften Probleme geben. Allerdings ist das Layout nicht optimal dafür geeignet, so daß zum Beispiel die Textformatierung mitunter nicht ganz optimal ist. Trotzdem war ich, als ich diese Seiten mit dem Browser lynx getestet habe, in der Lage, die Seiten weitgehend problemlos zu benutzen.



© Eilert Brinkmann / eilert@informatik.uni-bremen.de / 08.04.98