Diese Webseiten unter http://www.informatik.uni-bremen.de/~eilert sind ein Archiv alter Inhalte und werden nicht mehr gewartet.
Meine aktuelle Homepage ist unter http://www.eilert-brinkmann.de zu finden.

Informatikstudium in Bremen


Ein paar Links für unser Studium

Eigene Texte Produktionsinformatik Informatik und Gesellschaft
Mathematik Technische Informatik II Softwarepraktikum
Theoretische Informatik .dvi-Dateien Postscript-Dateien


>
Eigene Texte

Einen (kleinen) Teil meiner eigenen Arbeiten habe ich WWW-gerecht aufbereitet. Bisher sind das die folgenden Seiten (jeweils mehrere Unterseiten):

Projekt: Leuchtturm   Eine Darstellung meiner Gruppenarbeit in der Veranstaltung Produktionsinformatik
Informatik und Gesellschaft  Meine Protokolle und ein Referat (Gruppenarbeit) der Veranstaltung Informatik und Gesellschaft
Kryptographie-Einführung  Einführungsvortrag im Seminar Kryptographische Verfahren und ihre Anwendung


>
Mathematische Grundlagen der Informatik

Zu dieser Vorlesung von Prof. Dr. H.-E. Porst sind folgende Teile eines "Mini-Scripts" erschienen:

Die Teile des Scripts liegen als .dvi-Dateien (dvi) bzw. als Postscript-Dateien (PS) vor.


>
Produktionsinformatik

In der Veranstaltung Produktionsinformatik (SS 1997, Prof. F.-W. Bruns) hatte jede Arbeitsgruppe die Aufgabe, ein Produkt zu entwerfen, zu planen und zu konstruieren. Zum Teil wurden auch fertige Produkte hergestellt, was aber nicht zwingend gefordert war. Einige der Arbeitsgruppen haben das Ergebnis ihrer Arbeit im WWW veröffentlicht. Hier habe ich eine Liste mit allen mir bekannten Seiten zu solchen Projekten angelegt. Wer sich in dieser Liste noch nicht wiederfindet, aber eine Seite über sein Projekt anzubieten hat, kann mir eine Mail schicken. Ich werde sie dann hier eintragen.


>
Theoretische Informatik

Für dieses Fach werden zu den folgenden Vorlesungen von Prof. Dr. H.-J. Kreowski Skripte angeboten:

Alle Teile dieser Skripte liegen dort als Postscript-Dateien vor. Achtung: Mitunter gibt es aktuellere Fassungen, die in der Veranstaltung ausgeteilt werden.

Die Veranstaltung Theoretische Informatik II wird im Wintersemester 1997/98 von Frank Drewes durchgeführt. Frank Drewes bietet dazu das Skript und die Übungsblätter als mit gzip gepackte Postscript-Dateien an. (Entpacken mit gunzip dateiname.gz) In dieser Fassung liegt das Skript nicht kapitelweise sondern als ein zusammenhängendes Dokument vor.


>
Technische Informatik II

Assemblerprogrammierung mit SPIM

Den MIPS R2000 Simulator "SPIM" gibt es auch für den Amiga. Neben dem eigentlichen Emulator wird dann auch die ixemul.library benötigt. Die entsprechenden Dateien können per FTP abgerufen werden:

Der Hinweis auf die Amiga-Version dieses Simulators befindet sich im Verzeichnis /home/sim_spim/simspim5_9/Documentation. Bisher konnte ich nur die Terminalversion des Simulators erfolgreich testen. Diese funktioniert weitgehend einwandfrei, ist aber leider etwas umständlich.


>
Informatik und Gesellschaft

Zu dieser Veranstaltung, die im Wintersemester 1997/98 von Prof. Dr. Herbert Kubicek, Volker Redder und Andreas Breiter durchgeführt wird, gibt es eine eigene Homepage. Dort sind diverse Informationen (Konzeption, Scheinkriterien, Literaturempfehlungen etc.) zu der Veranstaltung abrufbar.

Ich habe eine Seite eingerichtet, über die meine Protokolle und ein Referat (Gruppenarbeit) zu dieser Veranstaltung abrufbar sind.


>
Softwarepraktikum

Zum Softwarepraktikum 1998 und der zugehörigen Veranstaltung Praktische Informatik III von Prof. Dr. Otthein Herzog gibt es die folgenden Informationsseiten:

In meinem Java-Verzeichnis sind Links auf Dokumentationen sowie Hinweise zu von mir erstellten, frei nutzbaren Klassen zu finden.


>
Verwendung von .dvi-Dateien

Manche Texte liegen als .dvi-Dateien vor. Diese können mit dem Befehl
  dvips -f dateiname.dvi -o dateiname.ps
in eine Postscript-Datei umgewandelt werden. Es ist auch möglich, mit
  dvips dateiname.dvi
das Dokument direkt auf dem Standarddrucker ("lw1") auszudrucken.


>
Verwendung von Postscript-Dateien

Viele Dokumente liegen als Postscript-Dateien (.ps) vor. Diese können mit dem Unix-Befehl
  lp dateiname
unmittelbar ausgedruckt werden. Auf dem Bildschirm können diese Dokumente mit
  ghostview dateiname
angesehen werden. Auch der Ausdruck einzelner Seiten des Dokuments ist mit ghostview möglich. Mit dem (nur auf den Sun-Rechnern verfuegbaren) Kommando
  psnup -n dateiname >zieldatei
(wobei n eine der Ziffern 2, 4, 8, 9 ist) kann ein als Postscript-Datei vorliegendes Dokument so umformatiert werden, daß n Seiten entsprechend verkleinert auf einer Seite untergebracht werden.



© Eilert Brinkmann / eilert@informatik.uni-bremen.de / 30.11.2000